Intern: Schulinformationen Realschule & Gymnasium

01 Fahrt nach Dettenheim

Aktuell nutzen wir Fachräume in Dettenheim (an einem Tag pro Woche je Klasse). Hier finden Sie die Wegbeschreibung und Informationen bzgl. der Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

02 Verlassen des Schulgeländes in den Pausen

  1. Während der Unterrichtszeiten und in den Pausen ist das Verlassen des Schulgeländes grundsätzlich nicht erlaubt (- eine Ausnahmeregelung existiert für Gregors Backstube).

  2. Lediglich in der Mittagspause (d.h. der Zeit zwischen Unterricht am Vormittag und Nachmittagsunterricht) dürfen Schüler das Schulgelände verlassen, sofern eine schriftliche Erlaubnis der Erziehungsberechtigten beim Klassenlehrer vorliegt.

  3. Verlässt ein Schüler das Schulgelände in der Mittagspause, ohne dass er eine schriftliche Erlaubnis hat, wird dies als Verstoß gegen die Schulordnung gewertet.

03 GFS (Gleichwerte Feststellung von Schülerleistungen)

Hier finden Sie Erläuterungen / Hinweise zur Anfertigung einer GFS und das Formular zur Anmeldung - den CSH GFS Vertrag. Diese Informationen gelten für die Klassen 7 bis 10 (Gymnasium) und die Klassen 8 und 9 (Realschule).

Was ist eine GFS?

Eine „Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen“ (GFS) ist eine besondere Form eines Leistungsnachweises. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler selbstständig ein Thema erarbeiten und ihre Ergebnisse darstellen. Über die Art der GFS entscheidet der Fachlehrer (Fachbeschlüsse). Die GFS zählt wie eine Klassenarbeit/Klausur.

Eine GFS an der CSH

Zu Beginn jedes Schuljahres erhalten die Klassenstufen ein entsprechendes Methodentraining...

  • Klassenstufe G7 und R8: Methodentraining I

  • Klassenstufe G8 und R9: Methodentraining II,

... um sich gezielter auf das Erstellen und Präsentieren einer GFS vorzubereiten. 

Fachspezifische Vorgaben (z.B. in den Fremdsprachen) an der CSH sind durch die jeweiligen Fachkonferenzen geregelt und werden den Schülerinnen und Schülern zu Beginn des Schuljahres erläutert.

Hinweise und Richtlinien 

 

GFS Vertrag

04 BOGY an der CSH - Hinweise und Dokumente

Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Zugriff auf Dokumente des BOGY-Prozesses der Sekundarstufe I und II an der CSH. 

Damit unsere Jugendlichen ihr individuelles Berufsleben gut vorbereitet beginnen können, hat die CSH für das Gymnasium ein BOGY-Konzept auf der Grundlage unseres Bekenntnisses entwickelt, das zu sinnvollen Zeitpunkten in der Sekundarstufe I mit unterschiedlichen Impulsen zum Nachdenken, Ausprobieren, Anschauen, Informieren und Beraten rund um die Themen „Was werden?!“ und „Welchen Weg hat Gott für mich vorgesehen?!“ anregen möchte.

Überblick über Das BOGY-Konzept der Sekundarstufe I:

BOGY Übersicht 

 

Dokumente und Hinweise zum BOGY-Praktikum:

Diese Dokumente erhalten die Schüler auch von der entsprechenden Lehrkraft ausgehändigt.

Elternbrief

Anschreiben für Firmen

Rückmeldebogen Praktikum

05 BORS an der CSH - Hinweise und Dokumente

Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Zugriff auf Dokumente des BOGY-Prozesses der Sekundarstufe I an der CSH. 

Damit unsere Jugendlichen ihr individuelles Berufsleben gut vorbereitet beginnen können, hat die CSH für die Realschule ein BOGRS-Konzept auf der Grundlage unseres Bekenntnisses entwickelt, das zu sinnvollen Zeitpunkten während der Realschulzeit mit unterschiedlichen Impulsen zum Nachdenken, Ausprobieren, Anschauen, Informieren und Beraten rund um die Themen „Was werden?!“ und „Welchen Weg hat Gott für mich vorgesehen?!“ anregen möchte.

Überblick über Das BORS-Konzept:

BORS Timeline

Dokumente und Hinweise zum BORS-Praktikum:

Diese Dokumente erhalten die Schüler auch von der entsprechenden Lehrkraft ausgehändigt.

Anschreiben BORS Praktikum

Rückmeldebogen Firmen

Elternzustimmung

 

06 Wahlpflichtfach (nur Realschule)

Grundsätzliches

Ab Klassenstufe 7 werden alle Realschüler in einem zusätzlichen Kernfach mit drei Wochenstunden unterrichtet. Zur Auswahl stehen „Französisch" als 2. Fremdsprache (ab Klasse 6 mit 2 Wochenstunden zusätzlich), „Alltagskultur, Ernährung, Soziales“ (AES)*und „Technik". Eines davon muss gewählt werden. Die Anforderungen sind in allen drei Fächern gleichwertig.

Grundsätzlich ist jedes der drei Wahlpflichtfächer für jede Schülerin/jeden Schüler zugänglich und somit wählbar; das Geschlecht spielt also keine Rolle. Entscheidend bei der Wahl sollen einzig Begabung und Neigung sein, verbunden mit dem erforderlichen Lern- und Leistungswillen.

Bitte beachten: Ein Wechsel von einem gewählten Wahlpflichtfach in ein anderes ist in der Regel nicht möglich. (Ausnahme: Bei Start mit Französisch als 2. Fremdsprache in Klasse 6 ist ein Wechsel mit Beginn der Klasse 7 möglich.) Die einmal getroffene Wahl gilt somit für die Klassen 7 bis 10. Der Realschulabschluss ist immer allgemeingültig, unabhängig vom gewählten Profilfach.

Aufgrund unserer vergleichsweise geringen Klassengröße können wir an der CSH leider nur zwei der Fächer anbieten. Französisch ist gesetzt (Interesse vorausgesetzt), da dadurch ein späterer Wechsel in einen gymnasialen Zug am besten vorbereitet werden kann. Aktuell unterrichten wir als zweites Wahlpflichtfach AES.

Zu Beginn des 2. Schulhalbjahres findet für Klasse 5 (RS) und 6 (RS) durch einen Elternbrief eine Abfrage bzgl. der Wahl des entsprechenden Faches statt.

Die Wahlpflichtfremdsprache Französisch

Französisch ist eine etwas anspruchsvollere Fremdsprache, diese Wahl muss deshalb einerseits besonders gut überlegt werden. Andererseits gewinnt Französisch durch das immer stärker zusammenwachsende Europa merklich an Bedeutung. Insbesondere bringt die Beschäftigung mit einer weiteren Sprache auch Vorteile in der Kommunikationsfähigkeit in Deutsch und Englisch, da der Schwerpunkt des Fremdsprachenunterrichts an der Realschule im Bereich der Sprachanwendung liegt.

Hilfreich bei der Entscheidung sind sicher die Erfahrungen, die mit der ersten Fremdsprache Englisch gemacht wurden. Gute oder zumindest ordentliche Leistungen in Deutsch und Englisch sollten als Voraussetzungen gegeben sein.

Die Wahl von Französisch ist nicht Voraussetzung, um später an einem beruflichen Gymnasium die allgemeine Hochschulreife („Vollabitur“) erwerben zu können. Für einen möglichen Wechsel an ein allgemein-bildendes Gymnasium (bzw. speziell in den gymnasialen G8-Zug der CSH nach Klasse 10)  ist die Wahl des Faches Französisch dringend zu empfehlen (wenn nicht sogar notwendige Voraus-setzung).

Themen (u.a.):

  • Leben in der Familie;

  • Freizeitaktivitäten und Hobbies;

  • Essen und Trinken: soziale Konventionen und Traditionen;

  • Feste und Feiern: kulturelle Besonderheiten und Traditionen;

  • Schule – Ausbildung – Berufe;

  • Sport, Musik, Filme;

  • Reisen: Ferien und Verkehr.

 

Alltagskultur, Ernährung, Soziales (AES)

Das Wahlpflichtfach „Alltagskultur, Ernährung, Soziales" (AES) arbeitet alltagskulturelle Themen der jugendlichen Lebenswelt (z.B. Esskultur, Konsum, Mode, Design, Wohnen, Werbung, Medien, Gesundheit und Zusammenleben) in einer Gesellschaft vielfältiger Lebensstile umfassend auf. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Einstellungen und Wertehaltungen für eine verantwortungsbewusste, der Nachhaltigkeit verpflichtete Lebensgestaltung. „Alltagskultur, Ernährung, Soziales” versteht sich als interdisziplinäres Fach, das gleichermaßen natur- und gesellschaftswissenschaftliche Inhalte berücksichtigt.

Alltagskultur: Kinder und Jugendliche leben in vielfältigen Lebenszusammenhängen mit unterschiedlichen kulturellen Einflüssen. In einer zunehmend komplexen Welt werden von ihnen, jetzt und in der Zukunft, verantwortungsbewusste Entscheidungen im Alltag erwartet, die Konsequenzen für ihr individuelles Handeln, aber auch Auswirkungen für Mitmenschen und Umwelt haben. „Alltagskultur, Ernährung, Soziales" legt die Grundlage für verantwortungsvolles Handeln.

Ernährung: Die reflektierte Auseinandersetzung mit Ernährung ist eine bedeutende gesundheitspräventive Maßnahme, stellt einen zentralen Bestandteil der alltäglichen Lebensführung dar und hat gesellschaftspolitische Bedeutung. Das Ernährungsverhalten im privaten Haushalt sowie in der Gemeinschaftsverpflegung und außer Haus beeinflusst die Esskultur, das Zusammenleben und damit in hohem Maße die Alltagskultur.

Soziales: Alltagskultur wird durch das soziale Miteinander stark geprägt. Ausgehend von vielfältigen Erfahrungen aus dem Zusammenleben in Haushalten, Familien und dem Sozialverband werden Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, u.a. auch für das bürgerschaftliche Engagement, erweitert.

Themen:

  • Soziales Engagement (Projektvorhaben)

  • Ernährung (ernährungsbezogenes Wissen, Nahrungszubereitung)

  • Gesundheit

  • Konsum

  • Lebensbewältigung und Lebensgestaltung

Technik (wird aktuell nicht an der CSH unterrichtet)

In nahezu allen Lebensbereichen ist der Mensch von Technik umgeben und nutzt diese. Häufig fehlt allerdings ein vertieftes Verständnis dieses Kulturbereichs. Die im Fach Technik vermittelte technische Grundbildung schafft hier Orientierung.

Die Vielfalt und Komplexität der technischen Anwendungen und deren Auswirkungen erfordern es, für den Unterricht eine Auswahl zu treffen. Es gilt, aus der Vielfalt technischer Phänomene solche Problem- und Handlungsfelder auszuwählen, innerhalb derer sich bildungsrelevante Denk- und Handlungsstrukturen im Sinne einer technischen Allgemeinbildung aufbauen lassen.

Themen:

  • technische Zeichnungen, Schaltpläne

  • Werkstoffe Holz, Kunststoff und Metall bearbeiten

  • Maschinen (z.B. Stichsäge, Bohrschrauber) sicher nutzen

  • Leimen, Kleben, Dübeln, Schrauben, Nageln, Löten

  • Konstruieren und Dokumentieren

  • Energie und Mobilität

07 Vorzeitige Entlassung aus dem Unterricht

Bitte beachten Sie die neue Regelung für Entlassungen Ihrer Kinder während des Schulbetriebes:

Es gibt nun ein Entlass-Formular für Schüler/innen, die vorzeitig aus dem Unterricht entlassen werden. Der/die Schüler/in muss sich über das Sekretariat telefonisch die Bestätigung  des Erziehungsberechtigten einholen, um nach  Hause entlassen werden zu können. Erst dann wird das Entlass-Formular im Sekretariat ausgefüllt, der/die Schüler/in legt dieses dann der zuständigen Lehrkraft  zum Unterzeichnen vor und geht direkt, also ohne Umwege, nach Hause. Anschließend müssen die Erziehungsberechtigten das Formular unterzeichnen und dem/der Schüler/in unterzeichnet für die Schule (Klassenlehrerteam) mitgeben.

Grund für diese Neuerung:

Wir weisen darauf hin, dass wir Ihr Kind grundsätzlich nur nach Ihrer telefonischen Zustimmung nach Hause entlassen können, da ansonsten kein Versicherungsschutz über die Schule besteht.

Für Arzttermine, Behördengänge und dergleichen geben Sie bitte Ihrem Kind eine schriftliche Entschuldigung vor dem Termin mit oder schreiben Sie eine E-Mail an Sekretariat und Klassenlehrerteam.