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SUCHERGEBNISSE

73 Ergebnisse gefunden für „“

  • Warum feiern wir eigentlich Pfingsten?

    Die SMV (Schülermitverwaltung) der CSH wollte diese Frage mit den Schülerinnen und Schülern ergründen und bereitete am vergangenen Freitag vor den Ferien ein Pfingst-Event der besonderen Art vor: Die Schulgemeinschaft der Realschule und des Gymnasiums konnten zunächst ein von SMV-Mitgliedern vorbereitetes Kahoot-Spiel in ihren Klassen absolvieren und wichtige Fragen rund um das Pfingstgeschehen beantworten. Anschließend kamen dann im 20 Minuten-Takt immer 2-3 Klassenverbände mit Lehrkraft in den Musiksaal im Hopfenweg und wurden dort von Svea und Mika (Klasse R8) empfangen. Die beiden erklärten den aufmerksamen Schülergruppen die biblischen Ereignisse, welche 50 Tage nach Christi Himmelfahrt stattgefunden hatten: Die Jünger erwarteten das Kommen des Heiligen Geistes, wie Jesus es vorhergesagt hatte, bis plötzlich ein gewaltiges Rauschen den Himmel erfüllte, Flammenzungen sich über der Jüngerschaft verteilten und alle den Heiligen Geist empfingen. Svea und Mika stellten dann die zentrale Frage in den Raum, was dieses Ereignis mit den Schülerinnen und Schülern heute zu tun hätte. Die Antwort wurde von den beiden SMV-Vertretern unmissverständlich gegeben: „Eigentlich ist es ganz einfach, wenn du JA sagst zu Jesus, wenn du dein Leben mit ihm gehen möchtest, dann wird auch bei dir der Heilige Geist sein. Er wird dich führen und wird immer bei dir sein…Und wenn du JA sagst zu Jesus, dann bringt der Geist Gottes nur Gutes in deinem Leben hervor. Er gibt dir Liebe, Freude und Frieden. Er gibt Geduld, Freundlichkeit, Güte und er schenkt dir Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung.“ Mit dieser wunderbaren Pfingst-Botschaft wurden die Schülerinnen und Schüler schließlich in die Pfingstferien entlassen – der Heilige Geist war spürbar zugegen und berührte alle Beteiligten.

  • Zu Besuch bei OTTO QUAST Fertigbau

    Eine faszinierende Reise durch den Fertigungsprozess erlebten wir heute bei OTTO QUAST Fertigbau in Freudenberg bei Siegen. Mit einem kleinen Team waren wir vor Ort, um zum ersten Mal einen Teil unseres neuen Schulgebäudes zu sehen und zu fühlen. Auf der Baustelle in Linkenheim-Hochstetten ist aktuell nur eine tiefe Baugrube zu sehen, in Freudenberg aber sind schon fast 40% des Gebäudes gefertigt. 78 von 200 Bauteilen stehen abholbereich auf den dortigen Lagerflächen. Wir erlebten hautnah mit, wie Nr. 77 und 78 aus den Schalungstafeln entnommen wurden. Zuvor schon konnten wir uns ein Bild von den Planungsprozessen machen. In einer 3D-Visualisierung sahen wir ein Modell unserer Schule und deren aktuellen Bearbeitungsstand. Dazu erhielten wir ausführliche Informationen durch unsere Projektansprechpartner. Selbst Vorstand Sebastian Quast hatte sich für uns Zeit genommen. Wir freuen uns darauf, wenn unsere Bauteile schon bald auf über 75 LKWs ihren Weg zu uns in den Süden antreten. Da die meisten live leider nicht dabei sein konnten, haben wir hier einen kleinen Film und ein paar Fotos von unserer Reise mitgebracht. Film ab:

  • Bauprojekt nimmt Fahrt auf!

    Die Bauarbeiten für den Neubau der Christlichen Schule Hardt sind in vollem Gange. Vor Ort sind Bagger und andere interessante Baumaschinen im Einsatz, während unser Projekt auch hinter den Kulissen bedeutende Fortschritte verzeichnet. Ein wichtiger Meilenstein steht bevor: Die Bodenplatte wird voraussichtlich im Mai oder Juni gegossen, gefolgt von der Montage der Fertigteile. Bleiben Sie dran für weitere Updates!

  • Demokratie hautnah: Besuch im Landtag Baden-Württemberg

    Mit einer persönlichen Einladung von MdL Ansgar Mayr (CDU) im Gepäck begab man sich am 10. April auf die Reise zum Landtag Baden-Württembergs. Die 9. Klassen der Realschule und des Gymnasiums der Christlichen Schule Hardt durften auf diese Weise die Demokratie hautnah erleben. Kurz nach Mittag ankommend fanden die Schülerinnen und Schüler einen "ruhigen" Landtag vor - die letzte Plenarsitzung war gerade zum Abschluss gekommen, die Abgeordneten in den Büros oder beim Mittag. Diese günstige Gelegenheit nutzend führten Herr Mayr und seine Büroleiterin Frau Mügendt die Klassen als erstes in das Herz der Demokratie, dem Plenarsaal. Der Aufbau und die Funktion dieses Ortes wurden den Schülern erklärt und sie durften Platz auf den Abgeordnetenstühlen nehmen und sich einmal wie Repräsentanten des Volkes fühlen. Anschließend erfuhren die Jugendlichen im "Raum der Stille" durch einen Kurzvortrag von MdL Christian Gehring (CDU), wie der Christliche Glaube die Politik beeinflussen kann und die freiheitlich-demokratischen Werte prägt und fördert. Durch die Flure und Gänge laufend, weitere Abgeordnete v.a. der CDU und der Grünen begegnend brachte Herr Mayr die Klasse zu seinem eigenen Abgeordnetenbüro. Erstaunt betraten die Klassen zwei kleine, fast schon spartanische Räume und sahen: Es ist ein Arbeitsbüro, keine Lounge mit Ledersesseln. Die Schülerfragen in Bezug auf Gehalt (Diäten) und Arbeitspensum, Arbeitsalltag und Lobbyismus u.ä. beantwortete Herr Mayr abschließend in einem Konferenzsaal des Landtags. Dass Politik spannend und lebensnah, die Demokratie kostbar und sinnstiftend ist, empfanden die Schülerinnen und Schüler am Ende der Führung so stark, dass sich drei von ihnen für Praktika in der Kommunal- und Landespolitik interessiert zeigten; die ersten Bewerbungen dafür werden gerade geschrieben.

  • Was ist ein Berliner Verbau?

    Noch nie gehört? Zugegeben - wir wussten das bis vor kurzem ebenfalls nicht. Hier ist die Definition: "Ein Berliner Verbau ist eine besondere Form der Trägerbohlwand. Anwendung findet dieser bei der Abstützung von Baugruben und Kanalschächten. Durch die Versenkung von Stahlträgern im Baugrund entstehen vertikale Stützen im Erdreich. Beim Aushub werden die Träger durch Kanthölzer zwischen den Trägerflanschen ausgefacht." Der Berliner Verbau wurde Anfang des 20. Jahrhunderts beim Bau der Berliner U-Bahn entwickelt. Daher also der Name. Und was hat das nun mit der Christlichen Schule Hardt zu tun? Bevor der Neubau so richtig beginnt, ist es notwendig, die Baugrube zu sichern. Das ist gar nicht so einfach - insbesondere weil der Neubau nahe an der Straße und am alten Schulgebäude liegt. Hier kommt nun ein Berliner Verbau ins Spiel. Die Träger sind zwischenzeitlich schon versenkt (siehe Videos am Ende des Beitrags) und auch die Hölzer sind angeliefert. Wir sind gespannt, wie es in den nächsten Wochen weitergeht.

  • Gesegnete Ostern!

    Ostern gehört zu den wichtigsten christlichen Festen. Dass Jesus für die Schuld der ganzen Welt gestorben und mit seiner Auferstehung den Tod besiegt hat, ist die zentrale Botschaft für alle Christen weltweit. Karfreitag und Ostern sind die Feiertage, an welchen genau daran erinnert wird. Dies war auch der Anlass für zwei Ostergottesdienste am Donnerstag vor Beginn der Osterferien. Die CSH-Grundschüler feierten ihren Gottesdienst im Gemeindehaus der Liebenzeller Gemeinde in Linkenheim, zu dem auch die Eltern eingeladen waren. Neben Liedern, die von den Schülerinnen und Schülern mit Bewegungen untermalt vorgetragen wurden, ging Lehrerin Frau Schönpflug in einer kurzen Andacht der Frage nach, was Ostern heute für uns persönlich bedeutet. Außerdem erzählten die Kinder den Kreuzweg anhand biblischer Symbole. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums erlebten ihren Ostergottesdienst im FeG-Gemeindehaus in Hochstetten. Im Mittelpunkt stand eine starke Message über Nachfolge und die echte Wahrheit mit vielen Bezügen zur Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Diese hatten sich in der Vorbereitung auch selbst in unterschiedlicher Art und Weise eingebracht. Das Ergebnis war eine sehr beeindruckende multimediale Darstellung: Wir wünschen allen Lesern auf diesem Weg ein gesegnetes Osterfest!

  • Legotage an der CSH

    Am 26. und 27. Februar 2024 kam das Kids-Team aus Karlsruhe zur CSH-Grundschule. Mit sich brachten sie gaaanz viele Kisten voller Lego. Nachdem alle Kisten ins Schulgebäude nach oben gebracht worden waren, ging es los: Erstmal gab es einen Anfang gemeinsam mit der Handpuppe Jimmy. Dann war es soweit und die Kinder durften in zwei Klassenzimmern eine riesige Lego-Stadt erschaffen. Zwischendurch gab es einen biblischen Impuls zu Nehemias Wiederaufbau der Mauer von Jerusalem und ein Lied. Außerdem wurde noch "Eins, Zwei oder Drei" gespielt. Am Montagnachmittag durften dann die Papas (oder Onkels/andere Verwandte) mit den Kindern bauen kommen. Die Stadt wuchs weiter. Am zweiten Tag wurden alle noch freien Flächen bebaut und die Gebäude schossen zum Teil nochmals in die Höhe. Auch gab es wieder eine biblische Geschichte – dieses Mal zum Tempelbau, Lied und Spiel. Zum Schluss kamen die Eltern und Familien der Kinder zur Besichtigung der Lego-Stadt und halfen tatkräftig beim Abbau. Die Legotage waren ein großes Highlight für unsere Schüler :-) Danke an das Kids-Team und alle Helfer!

  • Wie löscht man ein Feuer?

    Am 12. März hatten die Klassen 1 und 2 der Christlichen Schule Hardt das Vergnügen, die Werksfeuerwehr des KIT Campus Nord zu besuchen. Der Tag begann mit großer Aufregung, als wir von einigen Feuerwehrleuten am Eingang abgeholt wurden. Die Kinder waren begeistert, als sie in einem der Feuerwehrfahrzeuge Platz nehmen durften und wir zur Wache fuhren. Dort angekommen, wurden wir herzlich empfangen und durch die Wache geführt. Die Kinder staunten über die verschiedenen Fahrzeuge und die Ausrüstung. Besonders aufregend war der Besuch des Trainingsraums im Keller, wo die Feuerwehrleute den Kindern zeigten, wie sie für den Ernstfall trainieren. Der Höhepunkt des Tages war zweifellos das gemeinsame Löschen eines kontrollierten Feuers. Unter Anleitung durften die Kinder selbst Hand anlegen und mit einem Feuerwehrschlauch das Feuer bekämpfen. Abschließend durften alle noch mit dem großen Feuerwehrauto eine Runde mitfahren, was für strahlende Gesichter sorgte. Ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehrleute der Werksfeuerwehr des KIT Campus Nord für diesen spannenden und lehrreichen Tag!

  • Discover Industry Truck begeistert

    In der vergangenen Woche konnten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und der Realschule eine Vielzahl ganz praktischer Erfahrungen im Umgang mit neuen Technologien sammeln. Den Rahmen dafür bildete der Discover Industry Truck des CSH-Bildungspartners „Coaching4Future“, der schon von außen durch seine Dimension und die auffällige Lackierung großes Interesse weckte. Das Innenleben des Trucks stand diesem Eindruck in nichts nach: An unterschiedlichen Stationen wurden moderne Technologien aufgegriffen, die von den Schülerinnen und Schülern eigenständig erprobt werden konnten. Neben 3D-Scannern und 3D-Druckern war sogar ein richtiger Roboter aufgebaut. Letztendlich ging es dabei darum, den industriellen Produktentstehungsprozess durch das Lösen von unterschiedlichen Aufgaben kennenzulernen, die im normalen Schulalltag angesichts der eingesetzten Technik so nicht darstellbar sind. Dass es sich um eine rundum gelungene Sache handelte, zeigte das Feedback der Schülerinnen und Schüler. So macht die Berufsorientierung richtig Spaß! Und hier noch ein Bericht, den die BNN dazu veröffentlicht hat:

  • Winterolympiade 2024

    Am 08.02 2024 war es soweit. Wir, die Grundschüler der CSH, wurden in der grünen Sporthalle von den Schülerinnen der R8 in Empfang genommen. Nach dem schnellen Umziehen in der Umkleide waren wir für die Winterolympiade 2024 startklar. Ein riesengroßer Schneemann stand in der Halle, die Lehrer mit den R8-Schülern trafen die letzten Vorbereitungen und wir waren neugierig auf die acht aufgebauten Stationen. Endlich ging es los mit der Andacht von Herrn Waskow über David und Goliath. Wir haben gelernt, dass es egal ist, ob man so groß wie Goliath ist oder so klein wie David, man kann dem vertrauen, der sich für uns geopfert hat - dem Herrn Jesus. Nach einem Gebet war nun Action angesagt. Von den acht meisterhaft aufgebauten Stationen, die uns an verschiedene Wintersportarten erinnerten, waren drei besonders beliebt: Skispringen: Man musste zwei Gymnastikbänke herunterrutschen und dann springen. Die Länge des Sprungs wurde gemessen und aufgeschrieben. Trampolin hüpfen: Von einem Trampolin auf das andere. Die Anzahl der Sprünge wurde festgehalten. Snowboard fahren: Man hielt sich an einem Schwungseil fest und stand dabei balancierend auf einem Rollbrett. Die geleisteten Schwingungen wurden gezählt. Die R8-Schüler führten uns gekonnt durch das Programm und leiteten an. Es war ein großes Vergnügen mit den “Großen” eine gemeinsame Veranstaltung zu haben. Das Beste kam zum Schluss. Frau Lazar hat Magnete als Erinnerung für uns machen lassen, auf denen “Winterolympiade 2024“ stand. So konnten wir die schönen Erinnerungen zu Hause an unseren Kühlschränken befestigen. Danke liebes Lehrerteam und R8 für die tolle Zeit! Grundschüler der CSH und Frau Seitz

  • Film ab...

    Unsere "Content Creator" waren in den letzten Stunden nicht untätig. Entstanden ist ein Film zum Spatenstich in der vorigen Woche .... ... und außerdem die Dokumentation der Installation der Büros der Bauleitung neben der Baustelle in Hochstetten:

  • Bericht vom Spatenstich - „Regen des Segens“

    Lang erseht und nun tatsächlich Wirklichkeit - was sich in den letzten Wochen durch die Baggerarbeiten neben dem Schulgebäude in Hochstetten schon angedeutet hatte, fand nun auch offiziell mit der gesamten CSH-Schulgemeinschaft aus Schülern, Eltern, Lehrern und Mitgliedern des Schulträgers ihren Auftakt. Der „Spatenstich“ zum Beginn des Schulneubaus in Hochstetten wurde als großes und fröhliches Gemeinschaftsevent zelebriert, welchem selbst das regnerische Wetter keinen Abbruch tun konnte. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch zwei Lieder der CSH-Schulgemeinschaft. „Du bist gut“ – darüber könnten die Verantwortlichen des CSH-Trägervereins viel berichten. Über sechs Jahre Vorbereitungszeit mussten bewältigt werden, viele Schwierigkeiten galt es zu meistern, dennoch stand das Ziel jederzeit deutlich vor Augen. Wenngleich der „Spatenstich“ den Auftakt für den sichtbaren Neubau darstellt, sind – zeitlich betrachtet – 75% des Weges schon absolviert. Begonnen hatte der Weg mit dem Kauf des alten Rathauses Hochstetten von der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten im Jahr 2016. Aus diesem Grund war das erste Grußwort auch dem Vertreter der Gemeinde, dem Bürgermeisterstellvertreter Andreas Stampfer, vorbehalten. Danach folgte der Gruß vom Landtagsabgeordneten Ansgar Mayr. Damit war das Fach „Gemeinschaftskunde“ bzw. „Politik“ abgehakt, wie Schulleiter und Vorstand Ulli Hautzinger den Schülerinnen und Schülern erklärte. Auch für die weiteren Redner fand er bei seiner Moderation Vergleiche zu Disziplinen aus dem Unterrichtsalltag. „Physik“ und „Technik“ waren die Bereiche, mit welchem er das Grußwort des Vorstandsvorsitzenden des Generalunternehmers Otto Quast Fertigbau einleitete. Sebastian Quast erläuterte auf sympathische Art und Weise die Funktion eines Generalunternehmers und die Besonderheit und Nachhaltigkeit des Fertigbaus. Zum Ende seiner Rede bekräftigte er das besondere Privileg einer Bekenntnisschule, in welcher Jesus Christus, der gekreuzigte und auferstandene Herr das Fundament darstellt. Im Anschluss hatte mit Norbert Grießhaber, dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Kraichgau, der neueste bzw. jüngste Projektpartner der CSH das Wort. Man spürte seinen Worten Souveränität und Erfahrung ab, die sicherlich auch unserem Projekt zugutekommen. In der Einleitung zum letzten Grußwort stellte Ulli Hautzinger den Bezug zwischen Architektur und „Bildender Kunst“ her. Dazu verwendete er das Zitat von Richard von Weizsäcker „Die Architektur ist die öffentlichste aller Künste, denn man kann sich ihr nicht entziehen.“ Damit übergab er das Wort unserer Architektin Nicole LaCroix, mit welcher wir schon seit 2017 in Sachen Neubau unterwegs und in diesem Zusammenhang zu einem sehr guten Team zusammengewachsen sind. Insofern überraschte der erste Teil ihrer Rede, der wohlklingend und sachlich korrekt war, dem aber doch irgendetwas fehlte. Die Auflösung machte Frau LaCroix dann selbst: Dieser Teil der Rede war von ChatGPT generiert. So verwunderte es nicht, dass die Emotionen, die unser Projekt letztendlich einzigartig machen, dort keinen Platz gefunden hatten. Umso mehr kam die Besonderheit des CSH-Neubauprojektes dann in ihren folgenden Worten zum Ausdruck. Jetzt endlich folgte der Spatenstich, auf den alle Anwesenden voller Spannung gewartet hatten. Selbst die Grundschüler der 3. und 4. Klasse hatten sich dazu mit ihren Spaten von der Grundschule zu Fuß auf den Weg gemacht, um dabei selbst mitzuwirken. Danach sang die Schulgemeinschaft die CSH-Hymne „Unser Land“, bevor Ulli Hautzinger das Event mit einem Dank- und Segensgebet abschloss. „Und ich werde den Regen fallen lassen zu seiner Zeit, Regen des Segens werden es sein.“ An diesen von Ulli Hautzinger zitierten Bibelvers aus Hesekiel 34 werden wir uns im Zusammenhang mit unserem Spatenstich künftig sicherlich erinnern. Beides haben wir an diesem denkwürdigen Tag reichlich erlebt – und außerdem auch, dass trotz Regen durchweg eine fröhliche und dankbare Atmosphäre herrschte.

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