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SUCHERGEBNISSE

80 Ergebnisse gefunden für „“

  • Mit Freude, Mut und Zuversicht - die 5. Klasse startet ins neue Schuljahr

    Mit Freude und Zuversicht sangen die Sechstklässler der CSH den Fünftklässlern zur Eröffnung der Einschulungsfeier das Lied „Nothing is impossible“ zu: Bei Gott ist nichts unmöglich, Mauern können überwunden werden, Wunder geschehen – eine Mut machende Botschaft für die neuen Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums an der CSH, die mit ihren Familien gespannt zuhörten und von der Begeisterung des Schulchors mitgerissen wurden. Schulleiter Ulli Hautzinger machte dann in seiner Ansprache mit dem Schul-Jahresvers aus Psalm 18 Vers 30 deutlich, dass wir mit Gott über Mauern springen können. Das gelte sowohl für den Schulalltag, aber auch für alle anderen Lebensbereiche. Auch im Hinblick auf manche nahende Herausforderung im Spätjahr, im Kontext der Ukraine-Krise und steigender Corona-Zahlen, dürfen wir wissen, dass Gott uns trägt und Perspektive gibt. Der Zuspruch für die anwesenden Familien der Fünftklässler vermittelte Mut und Zuversicht, gerade auch für den Schulstart an der weiterführenden Schule. Das sich anschließende Lied „Gut zu mir“, vorgetragen von der 6. Klasse, unterstrich die Fürsorge Gottes für uns Menschen nochmals. Besonders freuten sich die Kinder dann über das Geschenk der Klassenleitungen, Frau Bode und Herr Müller: Sie überreichten eine Bibel in modernen Sprache mit einer Lesehilfe für Kinder und hießen ihre Schülerinnen und Schülern herzlich willkommen. Nach dem abschließenden Segenslied „Ich wünsch dir Gottes Segen“, welches nun von allen im Saal Anwesenden zusammen mit dem Sechstklässler-Chor angestimmt wurde, machten sich die Fünftklässler voller Vorfreude auf den Weg zur ersten Schulstunde mit ihren Klassenleitungen. Vor dem Schulgebäude wurden die Neuen von den Schülern der anderen Klassen bereits erwartet und in einem Spalier herzlich empfangen. Bis Freitag finden nun pädagogische Tage in Klasse 5 statt, bei denen die Kinder in den Schulbetrieb hineinwachsen und vor allem als Klassengemeinschaft gestärkt werden.

  • Mit Gott über Mauern springen

    So lautet der Leitvers für das Schuljahr 22/23 an der Christlichen Schule Hardt: "Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen." (Psalm 18,30) Mit dieser Zusage startete das CSH-Schulteam bereits am vergangenen Freitag in das neue Schuljahr. Zu Beginn machte Schulleiter Ulli Hautzinger deutlich, dass zum Überspringen einer Mauer neben Kraft auch Technik und Training notwendig ist. Widrige Situationen gibt es genügend, aber mit Gott ist alles möglich. Er wies auf das Vorbild Jesu hin, der trittsicher zu Fuß unterwegs war und dabei zu vielen Menschen Beziehungen pflegte und ihnen Hilfe auf ihrem Weg war. Der Impuls mündete nahtlos in das gemeinsame Jesus-Lied "Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben". Danach stellten sich die Mitarbeiter vor, die das Schulteam im neuen Schuljahr neu verstärken werden. Nicht für alle ist die CSH neues Terrain - erstmalig wurden nämlich zwei Realschulabsolventen voriger Jahre als BFD-Mitarbeiter angestellt. Das Schulleitungsteam gab im Anschluss eine Fülle an organisatorischen Informationen und Hilfestellungen an die neuen und alten Lehrkräfte weiter, um gut gerüstet in die erste Etappe des Schuljahres zu gehen. Am Mittag nutzte das Team eine Pause zwischen den Regenschauern, um sich für das obligatorische Lehrerfoto zu formieren. Den Abschluss bildeten diverse Fachkonferenzen in unterschiedlicher Besetzung für weitere Abstimmungen. Das Grundschulteam freute sich außerdem über eine Raumerweiterung, die in den Sommerferien durch ehrenamtliche Helfer und einige Eltern ermöglicht wurde. Das neue Schuljahr kann kommen!

  • CSH erhält das BoriS-Berufswahl-SIEGEL

    Auszeichnung für herausragende Leistungen bei der Beruflichen Orientierung Am Donnerstag, den 14. Juli 2022 wurde für uns als CSH ein "kleiner" Traum wahr. Endlich durften wir die Auszeichnung des BoriS-Berufswahl-SIEGELs persönlich in Empfang nehmen. Zusammen mit der Schulleitung (Herrn Hautzinger), Vertreterin des Schulträgers (Frau Ratzel), den beiden BO-Beauftragten (Frau Hemmel - Gymnasium und Frau Lepp - Realschule) sowie mit zwei Müttern der Elternschaft (Frau Götting und Frau Hautzinger) ging es zur Verleihung nach Baden-Baden - ins Palais Biron. Als CSH durften wir dort als einzige Schule gleich zwei Ehrenplaketten in Empfang nehmen, da beide Schularten der CSH (Gymnasium und Realschule) gesondert geehrt wurden. Mit dem Projekt BoriS- Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg wird die beispielhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit beim Übergang Schule-Beruf gewürdigt. In der Region Karlsruhe gehören in diesem Jahr 12 Schulen zu den Preisträgern. Vier Schulen haben die Erstzertifizierung erlangt und eine davon sind wir als CSH, die es als noch sehr junge Schule (weiterführende Schulen seit 2014 und 2016) mit den Schularten Gymnasium und Realschule geschafft hat, im ersten Anlauf für beide Schularten das Siegel zu erlangen. Für uns als CSH steht neben vielen internen Projekten / Beratungen / Berufsinfotagen auch der besondere und vielfältige Austausch zwischen Schule und Wirtschaft im Vordergrund. Während der Preisverleihung im Palais in Baden-Baden betonte Herr Grenke (Präsident der IHK Karlsruhe): "Die 12 Schulen, die mit dem BoriS-Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet werden, haben bewiesen, dass sie die schulische Theorie mit der Praxis des Berufsalltags verbinden und ihre Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung umfassend unterstützen." Wir als Christliche Schule Hardt sind sehr stolz darauf, dass wir als noch junge und kleine Schule diese Auszeichnung erhalten haben und werden weiter an einer individuellen, schülerorientierten und vielfältigen Berufsorientierung arbeiten.

  • Die Message zum Realschulabschluss 2022

    Umrahmt von den Klängen des Raps „Message für die Kids im Block: Mächtig thront Er, unser Gott“ zogen die Schülerinnen und Schüler der R10 in den festlich dekorierten Veranstaltungsraum in der FeG Hochstetten ein. Damit begann die Abschlusszeremonie unseres 3. Abschlussjahrgangs, bei der neben den CSH-Lehrkräften erstmalig auch zahlreiche Familienangehörige der Absolventinnen und Absolventen teilnehmen konnten. In den vergangenen Jahren hatten dies die strengen Corona-Einschränkungen nicht erlaubt. Vielleicht war diese festliche Abschlussfeier daher eine kleine Entschädigung für die Corona-Erschwernisse, von denen auch die diesjährige R10 betroffen war. Nach der Begrüßung und einem augenzwinkernden Rückblick auf den Abschlussstreich am vorigen Schultag gab Schulleiter Ulli Hautzinger der Abschlussklasse eine grundlegende und unveränderliche Message mit auf den Weg: „Jesus Christus ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. Er überdauert alle Megatrends.“ Auf drei der zwölf aktuellen Megatrends, u.a. dem der Globalisierung, war er zuvor genauer eingegangen. Die Zeugnisübergabe mit persönlichen Segenswünschen für jeden einzelnen Schüler wurde durch ein Segenslied der CSH-Mitarbeiter eingeleitet. Danach folgte die Ansprache von Bürgermeister Michael Möslang. Er gab den Absolventinnen und Absolventen den Rat, ein Ziel ins Auge zu fassen und dieses beharrlich zu verfolgen, auch dann, wenn es zwischenzeitlich und temporär an Attraktivität verlieren sollte. Damit meinte er entweder einen weiteren Schulabschluss, eine Ausbildung oder ein Freiwilligenjahr. Er erinnerte, dass der Geist Gottes beim Finden des Ziels eine gute Hilfe ist. Dabei nahm er Bezug zu einer Zeile aus dem zuvor vorgetragenen Segenslied: „Gott segne dich, behüte dich, erfülle dich mit Geist und Licht.“ Cedric Michalske, der Vertreter der Schüler, bedankte sich im Anschluss bei allen Lehrerinnen und Lehrern, die die Klasse durch Höhen und Tiefen erfolgreich zum Abschluss geführt hatten. Einen besonderen Platz hatte in seiner Ansprache die gemeinsame Abschlussfahrt in den Euroapark, die ein wichtiger Beitrag zu einer spürbar guten Klassengemeinschaft war. Cedric bedauerte, dass er erst spät zu dieser Klasse dazugestoßen war – einer bunten Mischung aus Schülerinnen und Schülern, die teilweise bereits seit Klasse 1 bzw. 5 die CSH besucht hatten, dann aber durch Quereinsteiger mehr und mehr auf zuletzt 20 Schülerinnen und Schüler gewachsen war. Den Abschluss des offiziellen Festakts bildete die CSH-Hymne „Unser Land“, bevor die Absolventinnen und Absolventen – wiederum begleitet durch Klänge des eingangs erwähnten Raps – den Festsaal verließen, um im inoffiziellen Teil mit ihren Lehrkräften auf ihren erfolgreichen Schulabschluss anzustoßen und mit ihren Familien am Festbuffet zu speisen. Wir wünschen unserer R10 Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg!

  • Staatliche Anerkennung des CSH-Gymnasiums

    Wir feiern die staatliche Anerkennung des CSH-Gymnasiums Nun ist es amtlich: Das Abitur kann direkt an der CSH absolviert werden. Wir danken allen ganz herzlich, die in diesem langwierigen Prozess mit großer Ausdauer und hohem Engagement mitgewirkt haben. Unserem Gott danken wir über alles - er hat uns mit Zuversicht, mit Kraft, mit Geduld und vor allem mit den Menschen beschenkt, die diesen Anerkennungsprozess bewältigen konnten.

  • CSH-Sommerfest 2022

    Drei lange Jahre ist es her, das letzte CSH-Sommerfest. Dass die Christliche Schule Hardt seit damals gewaltig gewachsen ist, war beim diesjährigen Sommerfest auf dem CVJM-Plätzle in Linkenheim unübersehbar. Die Fahrzeuge stauten sich, die Parkplätze waren knapp. Die ersten Gäste versorgten sich schon mit kühlen Getränken, sommerlichen Salaten und Grillwurst oder Back-Camembert. Letztendlich hatten es dann auch alle anderen geschafft, so dass das offizielle Programm mit Beiträgen der Klassen beginnen konnte. Den Auftakt bildete der Liedbeitrag „Gut zu mir“. Die Textzeile aus dem Chorus des Liedes brachte das Motto des Tages wunderbar zum Ausdruck, nämlich „Du bist so so gut zu mir“. Gemeint ist dabei Gott, um dessen Güte und Treue es in diesem Lied geht. Schulleiter Ulli Hautzinger bezeichnete dies als Gottes Bonbon (für „BonBon“, d.h. „Gut“ oder „Gutsel“) für uns. Im Anschluss beeindruckten unterschiedliche Klassen mit choreographischen Einlagen – einzig unterbrochen durch spannende Auktionen unterschiedlicher Gemälde. Diese waren beim letzten großen gemeinsamen Fest, dem „Tag der offenen Weihnachtstür 2019“ entstanden, um traditionsgemäß beim nächsten Event meistbietend versteigert zu werden. Keiner hätte damals gedacht, dass dies sooo lange dauern würde. Den Abschluss der Programmbeiträge bildete die CSH-Hymne „Unser Land“: „Unser Land braucht neue Schulen, die auf Gott gegründet sind, die mit Lehrern, Schülern, Eltern Licht verbreiten für diese Welt. Unser Ort braucht eine Schule, in dem Lernen gelingen kann Und jeder auf Gottes Wegen ein JA zu Jesus finden kann.“ Danach war Gelegenheit, den lang vermissten Austausch innerhalb der CSH-Schulgemeinschaft bei Kaffee und Kuchen fortzusetzen oder aber sich auf dem weitläufigen Gelände des CVJM auszutoben (was v.a. die Schüler und Schülerinnen taten). Weitere Anziehungspunkte waren eine Fotobox mit Verkleidungsaccessoires, eine Zuckerwatte-Station, Glasmalerei zum Mitmachen und der CSH-Infostand in schattigem Ambiente. Wir danken allen Eltern, die sich mit viel Engagement in die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung eingebracht haben, allen Kuchen- und Salatspendern, den Lehrkräften und Schülern für ihre Darbietungen, dem CVJM Linkenheim für die ideale Örtlichkeit. Vor allem danken wir aber unserem treuen Gott für diese gelungene Veranstaltung bei einfach idealem Wetter. Er ist so so gut zu uns!

  • Lust am Schreiben

    Jedes Jahr richtet die Sparkassenstiftung Karlsruhe einen Schreibwettbewerb für die Gymnasien im Stadt- und Landkreis aus. In diesem Jahr nahmen die CSH-Gymnasiasten zum ersten Mal Teil und neun Preisträger in den verschiedenen Jahrgangsstufen durften sich am vergangenen Mittwoch über den Erhalt von Urkunden und Buchgutscheinen freuen. Unsere Schülerin der 7. Klasse, Lynn Veigel, wurde zusätzlich in der Gesamtwertung aller Erstplatzierten besonders hervorgehoben - sie wird zur Preisverleihung nach Karlsruhe eingeladen werden und darf zusätzlich an einem Schreibworkshop teilnehmen. Wir gratulieren herzlich! Das Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete "Ohne Masken". Mit freundlicher Genehmigung der Autorin dürfen wir hier einen Auszug aus dem Schriftstück von Isabel Schmiederer (Jg. 11/2. Platz) veröffentlichen, die das Thema auf besonders poetische und nachdenkliche Art und Weise verarbeitet hat: (...) Und was würde eigentlich passieren, wenn du versuchst, die "Wiegeht'sdireigentlich-Frage" ehrlich zu beantworten? Wie lange würdest du durchhalten? Wie lange würde es dauern, bis du in alte Gewohnheiten zurückfällst? Und wie lange würde es dauern, bis du eine Antwort auf diese Frage hättest? Vermutlich würdest du nicht lange durchhalten diese Frage offen und ehrlich zu beantworten. Doch versuch es. Trau dich. Trau dich, auch mal etwas Außergewöhnliches zu wagen. (...) Fang an, hinzuschauen. Es wird schmerzhaft und nicht einfach werden. Es wird ein Kampf. Doch bist du nicht allein. Selbst wenn dich deine engsten Freunde verlassen sollten, dann ist Gott immer noch da. Er steht zu dir, nimmt dich an die Hand und fängt dich auf. Geborgen in seinen Armen bist du sicher. Brauchst dich nicht zu verstellen. Kannst einfach sein, wie du wirklich bist.

  • Tag der beruflichen Orientierung 2022

    Wir sind sehr dankbar, dass am 28. April 22 wieder ein Tag der beruflichen Orientierung an der CSH stattfinden konnte. Endlich war es uns wieder möglich, viele spannende externe Kooperationspartner in unsere Klassen einzuladen. In diesem Jahr durften die neunte Klasse der Realschule und die zehnte Klasse des Gymnasiums diesen etwas anderen Schultag durchführen. Der Tag startete schwungvoll mit dem Start-up-Gründer Lukas Liedtke aus Karlsruhe, der gemeinsam mit weiteren Mitgründern aus dem TV-Format "Die Höhle der Löwen" bekannt ist und nicht nur von seiner spannenden Firmengründung berichtete, sondern sich auch einem Interview durch unsere zehnte Gymnasialklasse stellen durfte. Für unsere neunte Realschulklasse startete der Tag mit einem Bewerbungstraining durch die IHK Karlsruhe, bei dem es deren Mitarbeiter gelang, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren und im Hinblick auf die anstehenden Bewerbungen mögliche Ängste im Vorfeld abzubauen. Im Anschluss freuten sich beide Klassen über einen gemeinsamen Vortrag, der durch Coaching4Future anschaulich präsentiert wurde. Das Team nahm die zehnte Klasse im Anschluss mit auf eine Reise in ein EXIT-Game, bei dem die Schülerinnen und Schüler ganz praktisch zu Forschenden aus dem MINT-Bereiche wurden.Zur selben Zeit machte sich die neunte Realschulklasse auf, um bei der Zimmerei Ratzel eine Werksbesichtigung sowie praktische handwerkliche Übungen durchzuführen - als krönenden Abschluss eines wirklich "anderen" Schultages. Diesen Tag werden unsere Schülerinnen und Schüler (aber auch die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer) nicht so schnell vergessen. Wir alle konnten wertvolle neue Einblicke gewinnen. An dieser Stelle danken wir noch einmal allen beteiligten Kooperationspartnern für ihren großen Invest in die Zukunft unserer Jugendlichen!

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