Feuerwehr zu Besuch im Schulneubau
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Kürzlich durfte die Christliche Schule Hardt (CSH) die Feuerwehr zu einer ausführlichen Begehung des neuen Schulgebäudes begrüßen. Bereits in der Planungsphase waren die Einsatzkräfte eng in die Überlegungen eingebunden. In den vergangenen Monaten hatten zwei Löschzüge zudem bereits das sogenannte „Anleitern“ des Gebäudes geübt. Nun stand eine umfassende Begehung des Neubaus zu Fuß auf dem Programm.
Angeführt wurde die Gruppe von Herrn Wagner, gemeinsam mit den Führungskräften der Feuerwehr – also genau jenem Personal, das im Ernstfall entscheidende Aufgaben übernimmt. Gleich zu Beginn wurden wichtige Abläufe für ein mögliches Eintreffen der Einsatzkräfte im Notfall besprochen. Darüber hinaus erhielten die Feuerwehrleute detaillierte Informationen zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler, zu Klassengrößen sowie zum eingesetzten Schulpersonal.
Im Anschluss wurden sämtliche Flure und Räume des Gebäudes begangen. Mit geschultem Blick nahmen die Feuerwehrkräfte unter anderem Rollläden, Fenster, Türen, Fluchtwege und entsprechende Kennzeichnungen genau in Augenschein. Besonders positiv wurde dabei vermerkt, dass selbst die Fluchtwege über die derzeit noch vorhandene Feuertreppe klar gekennzeichnet sind – obwohl diese nur bis zum Abschluss des zweiten Bauabschnitts bestehen bleiben wird.
Ein besonderes Augenmerk galt natürlich den Fachräumen, insbesondere dem Chemieraum. Neben den sicherheitsrelevanten Aspekten richtete sich der Blick der Einsatzkräfte dabei immer wieder auch auf die moderne Ausstattung der Schule. Bei manchem wurden Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach – sei es beim Anblick der Tafelanschriebe oder beim Probesitzen auf dem neuen Mobiliar.
Die CSH bedankt sich herzlich bei der Feuerwehr und ihrem gesamten Führungspersonal für die Zeit und das große Engagement, mit dem sie den Neubau in Augenschein genommen haben. Der Austausch war nicht nur fachlich wertvoll, sondern hat auch gezeigt, wie vertrauensvoll beide Seiten zusammenarbeiten. Und wer weiß – erste scherzhafte Fragen, wann man morgens mit dem Kaffeebecher auf der Dachterrasse Platz nehmen dürfe, ließen zumindest auf einen rundum positiven Eindruck schließen.




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