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- Ausflug der Klasse G8 ins Rathaus
Am Dienstag, den 10.02.2026 machten wir als die Klasse G8 einen spannenden Ausflug ins Rathaus unserer Ortsgemeinde. Dort wurden wir herzlich vom Bürgermeister, Herrn Möslang, begrüßt. Zu Beginn gab es erst einmal Brezeln mit Getränken. Frisch gestärkt erzählte dieser uns viel über die Gemeinde Linkenheim-Hochstetten und was man als Bürgermeister alles macht. Spannend war, dass ein Bürgermeister in Baden-Württemberg nicht abgewählt werden darf. Auch interessant war, dass er uns erzählt hat, dass Linkenheim-Hochstetten mit 12.500 Einwohnern eine der wirtschaftlichsten Regionen in Baden-Württemberg ist. Als er noch vieles mehr über Linkenheim erzählt hat, durften wir viele Fragen stellen. Wir wollten zum Beispiel wissen, wie sein Tagesablauf ist, wie das Studium als Bürgermeister abläuft und was bisher eines seiner teuersten Angelegenheiten war. Herr Möslang beantwortete alle Fragen geduldig. Es kam heraus, dass man als Bürgermeister einen sehr vollen Wochenplan hat. 60 bis 70 Stunden arbeitet er in der Woche. Das Studium geht über vier Jahre. Da Bürgermeister die Verwaltung einer Kommune leiten und als kommunale Wahlbeamte tätig sind, liegt der Fokus auch sehr bei kommunalen Verwaltungs-und Politikthemen. Eines der größten Angelegenheiten war die Schulsanierung des Schulzentrums in Linkenheim mit über 14 Millionen Euro. Herr Möslang teilte uns im Gespräch mit, dass er im Falle eines Wahlsiegs in Weinheim im Mai einen Umzug dorthin in Erwägung zieht, um das Bürgermeisteramt zu übernehmen. Dann konnten wir alle noch ein paar Fragen stellen und mussten uns schon wieder verabschieden, denn anschließend durften wir verschiedene Abteilungen des Rathauses kennenlernen. Wir besuchten unter anderem das Hauptamt bei Herr Thate, das Ortsbauamt bei Frau Wagner, die Liegenschaften bei Frau Tschöp, das Ordnungsamt bei Frau Bohner, das Bürgerbüro bei Frau Henkele, das Rechnungsamt bei Herr Hehl und das Standesamt wieder bei Frau Bohner. Im Bürgerbüro durften wir sogar Fotos, Unterschriften und Fingerabdrücke machen lassen, um zu wissen, wie man es macht, wenn man einen Personalausweis anfertigen lässt. Auch beim Standesamt wurde es aufregend. Uns wurde erklärt, wie es abläuft, wenn man heiraten will und dann haben wir die Situation sogar mit Musik nachgespielt. Der Ausflug war für alle sehr interessant und lehrreich. Wir konnten einen spannenden Einblick in die Arbeit der Gemeindeverwaltung gewinnen und verstehen nun besser, wie unsere Gemeinde organisiert wird. Die Klasse G8 bedankt sich herzlich beim Bürgermeister und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses für den freundlichen Empfang und die interessanten Informationen. Autorin: Liah, Schülerin der Klasse G8
- Ein Besuch bei den Schlumpern in Hamburg
Auch reichlich Schnee und Eis hielten Laura und Marlene (als Vertreterinnen der Kursstufe K1/K2) sowie ihren Kunstlehrer Herrn Zimbelmann nicht davon ab, sich am 26. Januar auf den Weg nach Hamburg zu machen – zu den Schlumpern . Die Schlumper sind eine 1980 gegründete Ateliergemeinschaft von Künstlerinnen und Künstlern mit unterschiedlichen geistigen und körperlichen Behinderungen. Sie arbeiten professionell in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Rinderschlachthalle im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Heute gehören rund 30 Kunstschaffende zur Gemeinschaft. Die Werke der Schlumper werden national und international ausgestellt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten. Die Ateliergemeinschaft gilt als eines der bekanntesten Beispiele für sogenannte „Outsider Art“ in Deutschland. An diesem außergewöhnlichen Ort empfing der Künstler Malte Kaiser den aus dem Süden Deutschlands angereisten Besuch. In der Druckwerkstatt standen vier Stühle bereit, und in kreativer Atmosphäre beantwortete der Hamburger Künstler offen und herzlich die zahlreichen neugierigen Fragen. Doch die kleine Gruppe war nicht allein: Das Gespräch wurde live nach Linkenheim-Hochstetten übertragen. So konnten auch die Schülerinnen und Schüler der K1 und K2, die in der Heimat geblieben waren, einen unmittelbaren Einblick in das Atelier gewinnen und den Künstler persönlich kennenlernen. Malte Kaiser berichtete von seinem Weg zur Kunst, vom Alltag und der besonderen Gemeinschaft der Schlumper sowie von seinem christlichen Glauben. In der Druckwerkstatt, in der seine Grafiken entstehen, konnten originale Zink- und Kupferdruckplatten bestaunt werden. Zahlreiche seiner Werke waren im Hintergrund an den Wänden zu entdecken. Besonders eindrücklich erklärte er die in vielen seiner Arbeiten wiederkehrenden Kreuzmotive, die seinen Glauben an Jesus Christus symbolisieren. Im Anschluss an das Gespräch erhielten die Besucherinnen und Besucher eine Führung durch die Atelierräume. Dabei begegneten sie nicht nur weiteren Arbeiten von Malte Kaiser, sondern auch den vielfältigen und ausdrucksstarken Werken der anderen Künstlerinnen und Künstler der Ateliergemeinschaft. Die weite Reise hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Der Besuch bei den Schlumpern war ein außergewöhnlicher und bereichernder Ausflug in die faszinierende Welt der Kunst. Malte Kaiser hinterließ mit seiner Offenheit, seiner künstlerischen Ausdruckskraft und seiner persönlichen Geschichte einen bleibenden Eindruck – sowohl bei den Reisenden vor Ort als auch bei den digital zugeschalteten Schülerinnen und Schülern. Abschließend gilt allen ein herzlicher Dank, die diesen besonderen Besuch möglich gemacht haben.
- Infoveranstaltungen 2026
Die Infoveranstaltungen für 2026 sind zwischenzeitlich größtenteils bereits absolviert. Einzig "CSH erlebt" für Realschule und Gymnasium steht noch an. In der Realschule sind die Plätze für das kommende Schuljahr 2026/2027 schon komplett belegt. In einigen Klassenstufen gibt es noch freie Plätze für Quereinsteiger. Daher ist "CSH erlebt" in diesem Jahr besonders für interessierte Quereinsteiger und auch schon für Schüler (und Eltern) der 3. Grundschulklasse zu empfehlen.
- Soziales Engagement der R8 in der Weihnachtszeit
Im Rahmen des AES-Unterrichts zum Thema „Für andere etwas tun“ entschied sich die R8, obdachlosen Menschen eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten. Mehrere Klassen gestalteten im Kunstunterricht liebevolle Weihnachtskarten, die die Achtklässler anschließend verteilen wollten. Am Freitagmorgen fuhr die Klasse 8 gemeinsam mit AES-Lehrerin Frau Bode von Linkenheim nach Karlsruhe. Leider vergaßen wir die Tasche mit den schönen Karten in der Straßenbahn – wir hoffen, dass der Finder sie gut verwendet. Doch unsere Motivation ließen wir uns davon nicht nehmen: Wir kauften Äpfel, Mandarinen, Trinkpäckchen und einige weihnachtliche Süßigkeiten ein. Diese verteilten wir danach in der Karlsruher Innenstadt. Die Beschenkten freuten sich sehr, und diese Freude übertrug sich auch auf uns. Die übrigen Lebensmittel gaben wir an vorbeikommende Passantinnen und Passanten weiter, die ebenfalls dankbar waren. Zum Abschluss durften die Achtklässler selbst noch ein Trinkpäckchen genießen und einen kleinen Spaziergang über den Weihnachtsmarkt machen. Es war ein schöner und bereichernder Ausflug.
- Mitarbeiter-Weihnachtsfeier im neuen Schulgebäude
Am Freitagabend, dem 5.12.2025, fand die Mitarbeiter-Weihnachtsfeier der Christlichen Schule Hardt statt – erstmals nicht in externen Räumlichkeiten, sondern im neuen Schulgebäude. Nachdem es in diesem Jahr bei der Termin- und Raumfindung zu unerwarteten Schwierigkeiten gekommen war, entschied man sich kurzerhand, die Feier in den eigenen Räumen auszurichten. Eine Entscheidung, die sich als äußerst gelungen erwies. Der Abend begann mit einem festlichen Sektempfang im Erdgeschoss, der sofort eine warme, weihnachtliche Atmosphäre entstehen ließ. Zum anschließenden Abendessen gehörten die bereits legendäre Gulaschsuppe und die beliebten Käsespätzle, ergänzt durch ein vielfältiges Salatbuffet. Im ersten Obergeschoss folgte der zentrale Teil des Abends: das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern sowie eine Andacht. In ihr stand die Botschaft des Apostels Paulus im Mittelpunkt, der auf seinen Reisen verkündigte, dass Gott in Jesus Mensch wurde – ein deutlicher Gegensatz zu den griechischen Göttergestalten wie Zeus und Hermes, deren Wirken eher von Macht als von Liebe geprägt war. Die besinnlichen Impulse boten Raum zur Reflexion und gaben der Feier ihre geistliche Tiefe. Es folgte ein Rückblick auf das das ereignisreiches Jahr in Bilder. Zum Abschluss der Feier erhielten alle Mitarbeiter ein kleines Geschenk als Wertschätzung für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Im Anschluss daran wurde das umfangreiche und wohlschmeckende Kuchenbuffet eröffnet, das den Übergang in den geselligen Ausklang bildete. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten bei der Planung waren sich die Teilnehmer einig: Die Feier in den eigenen Räumen war besonders stimmungsvoll und wurde von vielen sogar als schöner empfunden als in den vergangenen Jahren. Sie stärkte die Gemeinschaft über alle Schularten von Grundschule bis Gymnasium und wird ganz sicher in guter Erinnerung bleiben.
- Advent erleben und genießen
„Tag der offenen Weihnachtstür“ im neuen Schulgebäude Am vergangenen Samstag war es wieder so weit. An unserem „Tag der offenen Weihnachtstür“ strahlte nicht nur das Wetter mit perfektem Sonnenschein – auch die Stimmung an der Schule war ausgesprochen herzlich und lebendig. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über unsere Schule zu informieren und die vielfältigen Aktionen und Angebote zu entdecken, die von unseren engagierten Eltern, Schülern und Lehrkräften liebevoll vorbereitet wurden. Das Programm bot für jeden Geschmack etwas: Neben Schulführungen und Infotainment in der Lerninsel gab es für Groß und Klein viel zu erleben. Kreative Köpfe konnten beim Bastelangebot und beim Bauen von Kekshäuschen ihrer Fantasie freien Lauf lassen, während im Chemieraum spannende naturwissenschaftliche Experimente zum Staunen einluden. Musikalische Darbietungen in der „Welt der Musik“, die die Adventsbotschaft von Jesus verkündeten, sorgten für Unterhaltung. Das CSH-Insider-Quiz via Kahoot testete auf spielerische Weise das Wissen der Besucher über unsere Schule. Das "besinnliche Weihnachtszimmer" bildete als eine Insel der Ruhe und Einkehr einerseits einen Kontrast innerhalb der lebendigen Schulatmosphäre, machte aber anderseits deutlich, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt und wo der Grund für echtes ewiges Leben zu finden ist. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Der Duft von frischen Waffeln zog durch das neue Schulgebäude, Würstchen und Raclette-Käse erzeugten im Außenbereich eine herrliche Weihnachtsmarkt-Atmosphäre, während die Espresso-Bar und ein reichhaltiges Kuchenbuffet zum Verweilen einluden. Ein zentraler Anlaufpunkt war der festlich gestaltete Basar, der mit einer großen Auswahl an selbstgemachten Produkten und einer Bücherverkaufsecke lockte. Hier konnten die Besucher nicht nur wunderbar handgefertigte Geschenke erwerben, sondern auch einzigartige Köstlichkeiten bewundern, die zuvor in einem Schoko-Workshop entstanden waren. Schüler aus verschiedenen Klassen hatten mit viel Freude unter Anleitung von Diethelm und Marga Ratzel unterschiedliche Schokoladenkreationen hergestellt. Für Begeisterung sorgte am Ende die mitreißende "Versteigerung" eines riesigen Schoko-Nikolauses, die so manches Bieterherz höherschlagen ließ. Diese Aktion rundete den schönen Tag perfekt ab und brachte gleichzeitig eine tolle Spende für die Schulgemeinschaft. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Besuchern, Helfern und insbesondere den Eltern, die mit ihrem Einsatz diesen Tag so besonders gemacht haben. Unser Dank gilt aber in besonderer Weise auch Gott, der uns diesen wunderbaren Tag in und um unseren Neubau geschenkt hat. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten „Tag der offenen Weihnachtstür“.
- Ferienplan Schuljahr 2026 / 2027
Für das aktuelle Schuljahr sind folgende Ferientage (inkl. beweglicher Ferientage und unterrichtsfreier Tage) festgelegt: Die den Schulen zusätzlich zustehenden vier beweglichen und drei unterrichtsfreien Tage sind wie folgend festgelegt: *Winterferien: vier bewegliche Ferientage **Die drei unterrichtsfreien Tage werden wie folgend verteilt: Mo., 08. Feb. 2027 Rosenmontag Mi., 24. März 2027 (Mi. vor Gründonnerstag: Verlängerung Osterferien) Fr., 07. Mai 2027 (Brückentag nach Christi Himmelfahrt) Der Ferienplan orientiert sich an den Karlsruher Schulen. Zur Verlängerung von Ferienabschnitten können keine zusätzlichen Urlaubstage gewährt werden .
- Landespolitiker Mayr stellt sich Schülerfragen
Im Rahmen des „Tag der freien Schulen“ besuchte der Landtagsabgeordnete Ansgar Mayr (CDU) die 9. Klassen der Realschule und des Gymnasiums und stellte sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Das Gespräch war vielseitig: Es reichte von persönlichen Themen bis hin zu politischen Standpunkten und ermöglichte einen authentischen Einblick in den Alltag eines Politikers. Mayr berichtete, dass er katholisch sei, aber kein regelmäßiger Kirchgänger. Dennoch seien ihm die Zehn Gebote als Leitfaden im Leben wichtig. Seine Wahl zum Landtagsabgeordneten bezeichnete er als Glücksfall, da er so sein Hobby – die Politik – zum Beruf machen konnte. Schon in seiner Jugend habe er sich für politische Themen interessiert. Politisch geprägt wurde Mayr durch seinen Vater. Letztlich entschied er sich für die CDU, weil er dort die größten Übereinstimmungen sah. Politisches Engagement empfiehlt er allen, die Interesse daran haben – besonders die Mitarbeit in der Gemeinde. Der Beruf des Politikers, betonte er, sei zwar stressig, aber auf eine positive Weise. Eine Karriere als Bundeskanzler strebt Mayr nicht an, da ihm die Nähe zu Stuttgart und zur Heimat wichtiger sei. Besonders wichtig seien ihm die Themen innere Sicherheit und Wirtschaftspolitik. So spricht er sich für den Ausbau der Polizei und eine technologieoffene Wirtschaftspolitik aus, etwa im Umgang mit E-Fahrzeugen. Unternehmen müssten seiner Meinung nach stark unterstützt werden. Im Landtag beschäftigen ihn aktuell das Polizeigesetz und die Finanzen der Kommunen. Beim Polizeigesetz gibt es Diskussionen um notwendige Software, bei den Kommunen wird über Einsparpotenziale, etwa in Kitas, nachgedacht. Mayr spricht sich für den Abbau bürokratischer Gesetze aus, etwa beim Datenschutz, und kritisiert, dass Deutschland hier oft strenger als nötig sei. Die Belastung der Polizei sieht er als enorm an, und er hält es für problematisch, dass Polizisten nach Schusswaffengebrauch automatisch Ermittlungen erwarten. Zu der Frage nach seiner Social Media-Nutzung, bestätigte er den Gerbrauch. Er betrachtet Plattformen wie TikTok jedoch kritisch, da diese seiner Meinung nach zu sehr in eigenen „Bubbles“ funktionieren. Mitgliedern anderer Parteien begegnet er offen, doch mit Ausnahme der AfD. Die AfD würde er nie wählen, da die Schnittmengen zu gering seien. Er schätzt, dass ein Drittel der AfD-Mitglieder Nazis seien, ein weiteres Drittel Mitläufer und nur wenige eigentlich in andere Parteien gehörten. Eine Zusammenarbeit mit der AFD sei allein schon undenkbar, da einige AFD-Abgeordnete offen von der angestrebten Zerstörung der CDU sprächen. Zu Alice Weidel meint er, dass sie vieles verdecke. Zur Wiedereinführung der Wehrpflicht äußerte er, dass sich die geopolitische Lage verändert habe und Investitionen in Verteidigung und Personal notwendig seien. Die aktuelle Diskussion um das Stadtbild und Veränderungen in Städten sieht er differenziert und verweist auf persönliche Erfahrungen. Das Gespräch verdeutlichte, wie vielfältig und anspruchsvoll der Alltag eines Landtagsabgeordneten ist. Der Landtagsabgeordnete Ansgar Mayr vermittelte den Schülerinnen und Schülern einen authentischen Einblick in politische Entscheidungsprozesse, persönliche Werte und die Herausforderungen seines Berufs und weckte bei manchem Jugendlichen möglicherweise ein Interesse an der Politik; sicher aber wurde ihr Verständnis und ihre Wertschätzung unserer Demokratie gefördert.
- Bildungs-Partnerschaft mit der VEMA
Am Dienstag, 21. Oktober 2025 wurde an der Christlichen Schule Hardt ein nächster, besonderer Meilenstein im Bereich der Berufsorientierung (BO) gefeiert: Die Unterzeichnung einer weiteren Bildungspartnerschaft zwischen der CSH und der VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft eG. Ziel dieser Kooperation ist es, Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen, sie frühzeitig für wirtschaftliche Zusammenhänge zu sensibilisieren und ihnen berufliche Perspektiven aufzuzeigen. In einer Feierstunde begrüßten die Schulleitung Herr Hautzinger und die BO-Beauftragte Frau Hemmel die Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter der IHK Karlsruhe (Frau Munk, Herr Pelzer und Frau Ernst) und der VEMA (Frau Weber und Herr Heller). Herr Hautzinger betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung solcher Partnerschaften für die berufliche Orientierung junger Menschen, aber auch, wie wertvoll eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und Schulen sein kann. Sowohl Frau Weber und Herr Heller von der VEMA als auch die CSH sind davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit einen nachhaltigen und gewinnbringenden Mehrwert für beide Seiten schaffen wird. Für die musikalische Umrahmung sorgten Schülerinnen und Schüler aus dem Musik-Profil des Gymnasiums sowie dem Leistungsfach Musik der Kursstufe 1. Mit ihren einzigartigen Darbietungen trugen sie entscheidend zu einer großartigen Atmosphäre bei und machten die Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Erlebnis. Am Ende der Veranstaltung wurde deutlich, dass diese Bildungspartnerschaft weit mehr als eine formelle Vereinbarung ist: Sie steht für ein lebendiges Miteinander von Schule und Wirtschaft, das jungen Menschen Perspektiven eröffnet und Brücken zwischen Theorie und Praxis baut.
- Let’s Celebrate! - CSH-Neubau feierlich eingeweiht
Am 18. Oktober 2025 feierten Schüler, Lehrer, Eltern, Ehrengäste und Freunde der Christlichen Schule Hardt im Bürgerhaus Linkenheim die Einweihung des Schulneubaus in Hochstetten. In einer Atmosphäre der Dankbarkeit und Freude blickten alle gemeinsam zurück auf das, was Gott in den vergangenen Jahren hat wachsen lassen. Ein Traum wurde wahr und von Anfang an war deutlich zu spüren: Hier wurde nicht nur ein Bauwerk vollendet, sondern ein Stück Glauben und Gemeinschaft sichtbar. Den Auftakt machten die Grundschüler mit dem fröhlichen Lied „Komm, komm und staune über alles, was Gott tun kann…“ – ein Text, der kaum besser zum Anlass hätte passen können. Danach begrüßten Englisch- und Französischlehrer Nathanael Müller sowie Religionslehrer Gregor Waskow die Gäste. Sie erinnerten daran, dass die Christliche Schule Hardt vor über zehn Jahren mit nur wenigen Grundschülern begonnen hatte – und heute stolze 270 Schülerinnen und Schüler zählt. Ein bewegender Moment folgte, als alle Schüler gemeinsam das Lied „Du bist gut“ sangen – die Bühne war bis auf den letzten Platz gefüllt mit fröhlichen Gesichtern und ausdrucksstarken Stimmen. CDU-Landesvorsitzender Manuel Hagel konnte nicht persönlich anwesend sein, schickte jedoch eine herzliche Videobotschaft: Er drückte seinen Respekt aus und wünschte der CSH Gottes reichen Segen. Anschließend folgte das Lied „Wenn du willst“, vorgetragen von einer Band aus Lehrern und Schülern – ein ergreifender Text über Treue und Vertrauen. In einem kurzweiligen Interview sprach Thomas Henopp – angekündigt als der „bestangezogene Lehrer der CSH“ – mit den Vorständen Ulli Hautzinger und Conny Ratzel über den Neubau. Beide betonten die vielen Erfahrungen und Herausforderungen, aber vor allem die spürbare Führung Gottes in allen Phasen. „All das konnte nur gelingen, weil Gottes Hand von Anfang an über uns und dieser Baustelle war“, sagte Conny Ratzel. Ulli Hautzinger ergänzte augenzwinkernd: „Endlich keine Fahrten nach Dettenheim mehr – Blitzerwarnungen sind nicht mehr nötig. Nun ist alles an einem Ort!“ Ein Schüler der G9 beeindruckte mit einem virtuosen Marimbaphon-Solo, das die Zuhörer in seinen Bann zog. Danach erklang das Lied „Kommt und seht“, das vom Wunder erzählt, dass Gott Mensch wurde und damit eine neue Zukunft anbricht – so wie auch der Neubau selbst ein sichtbares Wunder ist. Bürgermeister Michael Möslang und MdL Ansgar Mayr würdigten in ihren Grußworten die Bedeutung der CSH für die Region. „Die CSH ist eine Bereicherung für die Schullandschaft und ein sichtbares Wunder“, betonte Möslang, der den Neubau zuvor besichtigt hatte. Ansgar Mayr kündigte an, die Schule bald erneut zum „Tag der freien Schulen“ zu besuchen. Bereits am Nachmittag hatten knapp 80 geladene Gäste aus Nah und Fern die Möglichkeit, das neue Schulgebäude zu erkunden. Unter der engagierten Leitung von Herrn Henopp führten die K2-Schülerinnen und -Schüler die Besucherinnen und Besucher kompetent durch die neuen Räume – ein Highlight, das von allen Seiten große Anerkennung fand und den Neubau lebendig werden ließ. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der mitreißende Tanz zu „God is not dead“, bei dem Schülerinnen und Schüler mit Reifen, Bändern und Seilen eine beeindruckende und hochkarätige Choreografie darboten. Am Ende formten sie die Buchstaben C, S und H – ein starker symbolischer Moment. Auch die Projektpartner kamen zu Wort. Sebastian Quast, Vorstand des Generalunternehmers Fertigbau Quast, übergab eine Gedenktafel mit Gravur, die künftig im Neubau hängen wird, und betonte den Glaubenscharakter der Schule: „Jesus steht im Zentrum.“ Architektin Nicole Lacroix, die das Projekt von Anfang an begleitet hatte, überreichte zwei Staffelstäbe als Symbol für den noch ausstehenden zweiten Bauabschnitt – ein außergewöhnliches und sehr persönliches Geschenk. Ein Video zum Neubau (siehe unten) zeigte anschließend die Entstehungsgeschichte in eindrucksvollen Bildern. Bundestagsabgeordneter Nicolas Zippelius erinnerte in seinem Grußwort an den christlichen Auftrag der Schulen in Baden-Württemberg – „in Verantwortung vor Gott und im Geist christlicher Nächstenliebe“. Danach wurde es sportlich: Schulleiter Ulli Hautzinger moderierte ein spontanes Fußball-Tennis-Spiel zwischen dem „Team FC Lang-Zip“ (M. Möslang, N. Zippelius) und dem „Team Schüler“. Unter großem Jubel gewannen die Schüler knapp. Die Begeisterung bei den Spielern und Zuschauern war groß. Zum Ausklang sangen alle gemeinsam zwei Strophen aus der CSH-Hymne „Unser Land“. Die Neubaufeier war mehr als ein Festakt: Sie war ein lebendiges Zeugnis dafür, was entsteht, wenn Menschen sich von Glauben, Vision und Zusammenhalt leiten lassen. Die CSH ist angekommen – und bereit für die Zukunft. Hier das Video zum Neubau: Fotos: JoSiA Production
- Kursstufenfahrt nach Berlin
Eine Reise voller Gemeinschaft, Geschichte und unvergesslicher Eindrücke Von einem Schüler der Jahrgangsstufe 12/K2 Am Montagmorgen, den 22. September, traf sich die gesamte K2 der Christlichen Schule Hardt gut gelaunt am Karlsruher Hauptbahnhof. Trotz der frühen Uhrzeit war die Vorfreude spürbar groß: Endlich ging es mit unserem Tutor, Herrn Henopp, auf die lang ersehnte Kursstufenfahrt nach Berlin! Nach einer sechsstündigen ICE-Fahrt kamen wir tatsächlich planmäßig in der Hauptstadt an – was für eine Premiere! Weiter ging es mit der S-Bahn zu unserem Hostel „St. Christophers Inn“. Kaum angekommen, stand schon der erste Programmpunkt auf dem Plan: die Gedenkstätte Berliner Mauer. Dort verewigten sich zwei Mitschüler und Herr Henopp ganz kreativ mit mitgebrachtem „Spezialmaterial“ – Kaugummi – an einem Reststück der Mauer. Schon hier zeigte sich: Unser Geschichts- und Wirtschaftslehrer ist nicht nur im Unterricht, sondern auch als Reiseleiter spitze. Mit viel Wissen und Humor führte er uns durch die Geschichte. Den Abend rundeten wir mit einem gemeinsamen Essen im Peter-Pane-Restaurant am Hackeschen Markt ab. Das stärkte die Gemeinschaft und ließ den Tag perfekt ausklingen. Der Dienstag begann mit einem gesunden Frühstück im Hostel, bevor wir zum Potsdamer Platz, Brandenburger Tor und Pariser Platz aufbrachen. Ein echtes Highlight folgte mittags im Bundestag: Wir trafen den Bundestagsabgeordneten Nicolas Zippelius, einen Freund unserer Schule. In einem Konferenzsaal diskutierten wir mit ihm über Politik, Deutschland und die Welt. Danach bekamen wir eine exklusive Führung durch alle drei Bundestagsgebäude – inklusive Tunnelsystem und Dachterrasse mit beeindruckendem Blick über Berlin. Am Abend kehrten wir erneut in den Bundestag zurück, hörten einen 45-minütigen Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals und genossen anschließend den Ausblick von der Kuppel bei Nacht – ein unvergesslicher Moment! Mittwochs stand Geschichte und Kultur auf dem Programm: Checkpoint Charlie, die Topographie des Terrors und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Besonders bewegend war es, an diesen Orten der Vergangenheit hautnah zu begegnen. Mittags erwartete uns dann ein weiteres Highlight: ein Essen in der Berliner Philharmonie, gefolgt von einem Lunchkonzert dreier Musiker der weltberühmten Berliner Philharmoniker. Am Nachmittag erkundeten wir die City West, inklusive Ku’damm, KaDeWe und Europa-Center – danach war der Abend frei. Am Donnerstag erlebten wir Berliner Kultur pur: Im Humboldt Forum und Berliner Dom tauchten wir tief in Geschichte und Kunst ein. Anschließend besuchten wir gleich mehrere Museen auf der Museumsinsel – vom Alten bis zum Neuen Museum. Zum Abschluss fuhren wir auf den Fernsehturm, genossen die spektakuläre Aussicht über ganz Berlin, bestaunten die Weltzeituhr am Alexanderplatz und schlenderten durchs Nikolaiviertel. Auch dieser Abend war zur freien Verfügung – ideal, um Berlin auf eigene Faust zu erleben. Am Freitag hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen. Nach dem Check-Out ging es zurück Richtung Karlsruhe, wo wir am Abend ankamen – müde, aber voller neuer Eindrücke. Die Berlinfahrt war für uns mehr als nur eine Kursfahrt: Sie war eine Reise voller Geschichte, Politik, Musik, Kultur und Gemeinschaft. Besonders Herrn Henopp möchten wir danken – mit seinem Fachwissen, seiner Begeisterung und seinem Humor war er für uns der beste Reiseführer, den wir uns hätten wünschen können. Noch wichtiger aber: Durch seinen gelebten Glauben an Gott ist er uns ein echtes Vorbild geworden. Gerade in Gesprächen unterwegs oder in stillen Momenten hat er uns gezeigt, dass Vertrauen auf Gott auch im Alltag trägt. Das hat uns Schüler ermutigt und gestärkt – und dieser Eindruck wird für viele von uns mindestens so prägend bleiben wie die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.











