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- Ostern an der CSH: Hoffnung, Musik und klare Worte
Auf unserer Lerninsel im 2. Obergeschoss des Neubaus ASS8 in Hochstetten mit Blick zum Himmel fanden an der Realschule und am Gymnasium der Christlichen Schule Hardt besondere Schulgottesdienste zu Ostern statt. In der 2., 3. sowie in der 5.Stunde wurden die Gottesdienste für drei verschiedene Altersgruppen angeboten, sodass die Schülerinnen und Schüler die biblische Botschaft altersgerecht erleben konnten. Im Mittelpunkt stand die frohe Botschaft von Ostern und die Frage nach der persönlichen Entscheidung für Jesus. Inhaltlich ging es um die zwei Männer, die laut dem biblischen Bericht neben Jesus am Kreuz hingen. Einer von ihnen wandte sich im Glauben an Jesus und sagte: „Gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst.“ Jesus antwortete ihm mit den tröstlichen Worten: „Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Diese Begegnung machte deutlich: Jesus will Beziehung zu uns Menschen. Er lädt jeden ein, sich bewusst für ihn zu entscheiden — nicht erst irgendwann im Alter oder dann, wenn man Gott vielleicht einmal brauchen könnte, sondern heute. Die geistlichen Impulse wurden von verschiedenen Lehrkräften passend für die jeweilige Altersgruppe gestaltet: Herr Seufert, Herr Waskow und Herr Müller machten die Osterbotschaft für die Schülerinnen und Schüler verständlich und lebensnah. Musikalisch wurden die Gottesdienste von Lea-Sophie, Amelie, Salome und Nathanael aus dem Musik-Leistungsfach begleitet. Mit Keyboards, Cajon, Gesang und Flöte unterstützten sie den Gesang der Gottesdienstteilnehmer und luden alle dazu ein, kräftig mitzusingen. Besonders eindrücklich waren die Lied-Refrains, die die Osterbotschaft auf den Punkt brachten: „Die Liebe des Retters hat triumphiert, als du am Kreuz den Tod besiegtest, wurd ich erlöst, wurd ich erlöst.“ Auch das gemeinsam gesungene Glaubensbekenntnis bewegte viele: „Ja, ich glaub an Gott den Vater und an Christus, seinen Sohn, an den Heiligen Geist der Wahrheit, an den dreieinen Gott. Ja, ich glaub an die Auferstehung, das Leben nach dem Tod, ich glaube an deinen Namen, Jesus.“ Mit dem kraftvollen Schlusslied endeten die Gottesdienste voller Freude und Hoffnung: „Denn du machst alles neu, Schönheit fällt wie der Regen, in dir blüht alles auf, du bist pulsierendes Leben. Denn du machst alles neu, alles neu.“ Zum Abschluss wünschte Schulleiter Ulli Hautzinger allen Schülerinnen und Schülern frohe und gesegnete Ostern, die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus sowie schöne Ferien.
- "Benjamin und das große Wunder" - Ostergottesdienst der Grundschule
Auch die Grundschule feierte am letzten Schultag vor den Osterferien einen eigenen, sehr lebendigen Ostergottesdienst. Der Gemeindesaal der Liebenzeller Gemeinde war bis auf den letzten Platz gefüllt: Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte – kamen zusammen, um die Osterbotschaft gemeinsam zu erleben. Im Mittelpunkt stand ein liebevoll gestaltetes Theaterstück mit dem Titel „Benjamin und das große Wunder“. Darin begleiteten der Esel Benjamin und der Hahn Balthasar die Geschichte von Jesus – vom Einzug in Jerusalem bis hin zur Auferstehung. Jede Klasse übernahm dabei eine eigene Szene, sodass wirklich jeder einzelne Schüler aktiv beteiligt war. Die Handlung wurde durch passende Lieder ergänzt, die direkt in das Theaterstück integriert waren und die Botschaft auf besondere Weise vertieften. So entstand eine lebendige und abwechslungsreiche Darstellung der Ostergeschichte, die alle Anwesenden mit hinein nahm. Ein altersgerechter Impuls griff die zentrale Botschaft auf: Jesus ist der Retter der Welt – und Ostern ist das größte Wunder überhaupt. Den Abschluss bildete ein Segenszuspruch von Frau Zink, der Koordinatorin der Grundschule, der den Gottesdienst abrundete.
- Feuerwehr zu Besuch im Schulneubau
Kürzlich durfte die Christliche Schule Hardt (CSH) die Feuerwehr zu einer ausführlichen Begehung des neuen Schulgebäudes begrüßen. Bereits in der Planungsphase waren die Einsatzkräfte eng in die Überlegungen eingebunden. In den vergangenen Monaten hatten zwei Löschzüge zudem bereits das sogenannte „Anleitern“ des Gebäudes geübt. Nun stand eine umfassende Begehung des Neubaus zu Fuß auf dem Programm. Angeführt wurde die Gruppe von Herrn Wagner, gemeinsam mit den Führungskräften der Feuerwehr – also genau jenem Personal, das im Ernstfall entscheidende Aufgaben übernimmt. Gleich zu Beginn wurden wichtige Abläufe für ein mögliches Eintreffen der Einsatzkräfte im Notfall besprochen. Darüber hinaus erhielten die Feuerwehrleute detaillierte Informationen zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler, zu Klassengrößen sowie zum eingesetzten Schulpersonal. Im Anschluss wurden sämtliche Flure und Räume des Gebäudes begangen. Mit geschultem Blick nahmen die Feuerwehrkräfte unter anderem Rollläden, Fenster, Türen, Fluchtwege und entsprechende Kennzeichnungen genau in Augenschein. Besonders positiv wurde dabei vermerkt, dass selbst die Fluchtwege über die derzeit noch vorhandene Feuertreppe klar gekennzeichnet sind – obwohl diese nur bis zum Abschluss des zweiten Bauabschnitts bestehen bleiben wird. Ein besonderes Augenmerk galt natürlich den Fachräumen, insbesondere dem Chemieraum. Neben den sicherheitsrelevanten Aspekten richtete sich der Blick der Einsatzkräfte dabei immer wieder auch auf die moderne Ausstattung der Schule. Bei manchem wurden Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach – sei es beim Anblick der Tafelanschriebe oder beim Probesitzen auf dem neuen Mobiliar. Die CSH bedankt sich herzlich bei der Feuerwehr und ihrem gesamten Führungspersonal für die Zeit und das große Engagement, mit dem sie den Neubau in Augenschein genommen haben. Der Austausch war nicht nur fachlich wertvoll, sondern hat auch gezeigt, wie vertrauensvoll beide Seiten zusammenarbeiten. Und wer weiß – erste scherzhafte Fragen, wann man morgens mit dem Kaffeebecher auf der Dachterrasse Platz nehmen dürfe, ließen zumindest auf einen rundum positiven Eindruck schließen.
- CSH erlebt – Einblick in Gymnasium und Realschule
Beim diesjährigen „CSH erlebt“-Tag konnten Besucherinnen und Besucher einen lebendigen Einblick in das Schulleben am Gymnasium und an der Realschule der Christlichen Schule Hardt gewinnen. Besonders angesprochen waren zukünftige Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 sowie mögliche Quereinsteiger, die die Schule, Lehrkräfte und Unterrichtsangebote kennenlernen konnten. Die Fachschaft Musik sorgte für eine besondere Atmosphäre: Schülerinnen und Schüler präsentierten Jazz-Songs, die das musikalische Profil der Schule widerspiegeln. Besucher konnten dabei nicht nur zuhören, sondern auch erleben, wie vielfältig das Musikangebot an der CSH ist. Auch im Bereich Mathematik gab es einiges zu entdecken. Knobelaufgaben, kleine mathematische Experimente und Denkspiele luden dazu ein, selbst aktiv zu werden und mathematische Zusammenhänge spielerisch zu erforschen. In der Physik -Vorführung wurden spannende Experimente aus den Bereichen Akustik, Optik und Elektromagnetismus gezeigt. Die Schülerinnen und Schüler erklärten anschaulich physikalische Phänomene und machten sichtbar, wie Naturwissenschaft im Unterricht praktisch erfahrbar wird. Besonders beliebt war außerdem die „Getränkestraße“ der AES -Fachschaft. Hier konnten die Gäste ihr Wissen rund um Getränke testen und erweitern:Welche Getränke sind eigentlich gesund? Wie lange müsste man Seilspringen, um die Energie von 100 ml Cola wieder zu verbrennen? Und wie schmeckt Limonade eigentlich ohne Geschmacksstoffe und Säure? Die Besucher konnten verschiedene Stationen ausprobieren und so spielerisch mehr über Ernährung und Zucker in Getränken lernen. Auch der Sportbereich lud zum Mitmachen ein. An verschiedenen Stationen konnten die Besucher ihre Koordination und Reaktionsfähigkeit testen. Besonders spannend waren Übungen, bei denen man mit verbundenen Augen sportliche Aufgaben bewältigen musste. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Orientierung, Vertrauen und Körpergefühl für Bewegung und Sport sind. Der Tag zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig, praxisnah und engagiert Lernen an der CSH gestaltet wird – ein Erlebnis für Groß und Klein. Interessierte Familien können sich weiterhin informieren: Im Bereich Gymnasium sind aktuell noch Plätze frei.
- Vorfreude auf den Schulwechsel
Besuch mit vielen Eindrücken Am vergangenen Freitag besuchten die dritte und vierte Klasse unserer Grundschule die weiterführende Schule in Hochstetten. Die Vorfreude der Schülerinnen und Schüler war groß – und sie wurden nicht enttäuscht. Vor Ort erwartete die Kinder ein abwechslungsreiches Programm, bei dem sie das neue Schulgebäude sowie bislang unbekannte Fächer kennenlernen konnten. Gleich zu Beginn erhielten die Grundschülerinnen und Grundschüler eine spannende Führung durch den beeindruckenden Neubau. Ein besonderes Highlight war dabei der Besuch der Dachterrasse mit ihrem sonnigen Ausblick. Nach der gemeinsamen großen Pause mit den Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schule wurde es praktisch: Im Technikraum durften die Kinder ihren eigenen Anfangsbuchstaben aus Holz feilen, bohren und gestalten. In der Schulküche bereiteten sie außerdem einen leckeren Obstsalat zu, den sie anschließend gemeinsam genießen konnten. Zum Abschluss wurden die mit Spannung erwarteten Fächer Chemie und Physik vorgestellt. Dabei konnten die Kinder einige interessante Experimente bestaunen. Der gesamte Vormittag war für unsere Grundschülerinnen und Grundschüler ein voller Erfolg. Neben der Freude über die vielfältigen Angebote wurde bei vielen auch die Aufregung vor dem bevorstehenden Übergang an die weiterführende Schule deutlich gemindert. Bei der gemeinsamen Reflexion nach dem Wochenende zeigten sich alle begeistert – und manch einer wäre am liebsten gleich dortgeblieben.
- Wir bauen ein Dorf
Die Klasse G5 beschäftigte sich im Februar ausgiebig mit dem Thema geometrische Körper. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit ergab sich die Möglichkeit mithilfe von Tonkarton aus verschiedenen Körpern wie Quadern, Prismen, Zylindern oder Pyramiden Gebäude oder Fahrzeuge zu basteln. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und haben neben Wohnhäusern verschiedene Autos, Züge, einen Sprungturm im Freibad und sogar eine Polizeistation gebaut. In lockerer Atmosphäre hat die Klasse großen Spaß an dem Projekt gehabt.
- Ausflug der Klasse G8 ins Rathaus
Am Dienstag, den 10.02.2026 machten wir als die Klasse G8 einen spannenden Ausflug ins Rathaus unserer Ortsgemeinde. Dort wurden wir herzlich vom Bürgermeister, Herrn Möslang, begrüßt. Zu Beginn gab es erst einmal Brezeln mit Getränken. Frisch gestärkt erzählte dieser uns viel über die Gemeinde Linkenheim-Hochstetten und was man als Bürgermeister alles macht. Spannend war, dass ein Bürgermeister in Baden-Württemberg nicht abgewählt werden darf. Auch interessant war, dass er uns erzählt hat, dass Linkenheim-Hochstetten mit 12.500 Einwohnern eine der wirtschaftlichsten Regionen in Baden-Württemberg ist. Als er noch vieles mehr über Linkenheim erzählt hat, durften wir viele Fragen stellen. Wir wollten zum Beispiel wissen, wie sein Tagesablauf ist, wie das Studium als Bürgermeister abläuft und was bisher eines seiner teuersten Angelegenheiten war. Herr Möslang beantwortete alle Fragen geduldig. Es kam heraus, dass man als Bürgermeister einen sehr vollen Wochenplan hat. 60 bis 70 Stunden arbeitet er in der Woche. Das Studium geht über vier Jahre. Da Bürgermeister die Verwaltung einer Kommune leiten und als kommunale Wahlbeamte tätig sind, liegt der Fokus auch sehr bei kommunalen Verwaltungs-und Politikthemen. Eines der größten Angelegenheiten war die Schulsanierung des Schulzentrums in Linkenheim mit über 14 Millionen Euro. Herr Möslang teilte uns im Gespräch mit, dass er im Falle eines Wahlsiegs in Weinheim im Mai einen Umzug dorthin in Erwägung zieht, um das Bürgermeisteramt zu übernehmen. Dann konnten wir alle noch ein paar Fragen stellen und mussten uns schon wieder verabschieden, denn anschließend durften wir verschiedene Abteilungen des Rathauses kennenlernen. Wir besuchten unter anderem das Hauptamt bei Herr Thate, das Ortsbauamt bei Frau Wagner, die Liegenschaften bei Frau Tschöp, das Ordnungsamt bei Frau Bohner, das Bürgerbüro bei Frau Henkele, das Rechnungsamt bei Herr Hehl und das Standesamt wieder bei Frau Bohner. Im Bürgerbüro durften wir sogar Fotos, Unterschriften und Fingerabdrücke machen lassen, um zu wissen, wie man es macht, wenn man einen Personalausweis anfertigen lässt. Auch beim Standesamt wurde es aufregend. Uns wurde erklärt, wie es abläuft, wenn man heiraten will und dann haben wir die Situation sogar mit Musik nachgespielt. Der Ausflug war für alle sehr interessant und lehrreich. Wir konnten einen spannenden Einblick in die Arbeit der Gemeindeverwaltung gewinnen und verstehen nun besser, wie unsere Gemeinde organisiert wird. Die Klasse G8 bedankt sich herzlich beim Bürgermeister und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rathauses für den freundlichen Empfang und die interessanten Informationen. Autorin: Liah, Schülerin der Klasse G8
- Ein Besuch bei den Schlumpern in Hamburg
Auch reichlich Schnee und Eis hielten Laura und Marlene (als Vertreterinnen der Kursstufe K1/K2) sowie ihren Kunstlehrer Herrn Zimbelmann nicht davon ab, sich am 26. Januar auf den Weg nach Hamburg zu machen – zu den Schlumpern . Die Schlumper sind eine 1980 gegründete Ateliergemeinschaft von Künstlerinnen und Künstlern mit unterschiedlichen geistigen und körperlichen Behinderungen. Sie arbeiten professionell in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Rinderschlachthalle im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Heute gehören rund 30 Kunstschaffende zur Gemeinschaft. Die Werke der Schlumper werden national und international ausgestellt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten. Die Ateliergemeinschaft gilt als eines der bekanntesten Beispiele für sogenannte „Outsider Art“ in Deutschland. An diesem außergewöhnlichen Ort empfing der Künstler Malte Kaiser den aus dem Süden Deutschlands angereisten Besuch. In der Druckwerkstatt standen vier Stühle bereit, und in kreativer Atmosphäre beantwortete der Hamburger Künstler offen und herzlich die zahlreichen neugierigen Fragen. Doch die kleine Gruppe war nicht allein: Das Gespräch wurde live nach Linkenheim-Hochstetten übertragen. So konnten auch die Schülerinnen und Schüler der K1 und K2, die in der Heimat geblieben waren, einen unmittelbaren Einblick in das Atelier gewinnen und den Künstler persönlich kennenlernen. Malte Kaiser berichtete von seinem Weg zur Kunst, vom Alltag und der besonderen Gemeinschaft der Schlumper sowie von seinem christlichen Glauben. In der Druckwerkstatt, in der seine Grafiken entstehen, konnten originale Zink- und Kupferdruckplatten bestaunt werden. Zahlreiche seiner Werke waren im Hintergrund an den Wänden zu entdecken. Besonders eindrücklich erklärte er die in vielen seiner Arbeiten wiederkehrenden Kreuzmotive, die seinen Glauben an Jesus Christus symbolisieren. Im Anschluss an das Gespräch erhielten die Besucherinnen und Besucher eine Führung durch die Atelierräume. Dabei begegneten sie nicht nur weiteren Arbeiten von Malte Kaiser, sondern auch den vielfältigen und ausdrucksstarken Werken der anderen Künstlerinnen und Künstler der Ateliergemeinschaft. Die weite Reise hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Der Besuch bei den Schlumpern war ein außergewöhnlicher und bereichernder Ausflug in die faszinierende Welt der Kunst. Malte Kaiser hinterließ mit seiner Offenheit, seiner künstlerischen Ausdruckskraft und seiner persönlichen Geschichte einen bleibenden Eindruck – sowohl bei den Reisenden vor Ort als auch bei den digital zugeschalteten Schülerinnen und Schülern. Abschließend gilt allen ein herzlicher Dank, die diesen besonderen Besuch möglich gemacht haben.
- Infoveranstaltungen 2026
Die Infoveranstaltungen für 2026 sind zwischenzeitlich größtenteils bereits absolviert. Einzig "CSH erlebt" für Realschule und Gymnasium steht noch an. In der Realschule sind die Plätze für das kommende Schuljahr 2026/2027 schon komplett belegt. In einigen Klassenstufen gibt es noch freie Plätze für Quereinsteiger. Daher ist "CSH erlebt" in diesem Jahr besonders für interessierte Quereinsteiger und auch schon für Schüler (und Eltern) der 3. Grundschulklasse zu empfehlen.
- Soziales Engagement der R8 in der Weihnachtszeit
Im Rahmen des AES-Unterrichts zum Thema „Für andere etwas tun“ entschied sich die R8, obdachlosen Menschen eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten. Mehrere Klassen gestalteten im Kunstunterricht liebevolle Weihnachtskarten, die die Achtklässler anschließend verteilen wollten. Am Freitagmorgen fuhr die Klasse 8 gemeinsam mit AES-Lehrerin Frau Bode von Linkenheim nach Karlsruhe. Leider vergaßen wir die Tasche mit den schönen Karten in der Straßenbahn – wir hoffen, dass der Finder sie gut verwendet. Doch unsere Motivation ließen wir uns davon nicht nehmen: Wir kauften Äpfel, Mandarinen, Trinkpäckchen und einige weihnachtliche Süßigkeiten ein. Diese verteilten wir danach in der Karlsruher Innenstadt. Die Beschenkten freuten sich sehr, und diese Freude übertrug sich auch auf uns. Die übrigen Lebensmittel gaben wir an vorbeikommende Passantinnen und Passanten weiter, die ebenfalls dankbar waren. Zum Abschluss durften die Achtklässler selbst noch ein Trinkpäckchen genießen und einen kleinen Spaziergang über den Weihnachtsmarkt machen. Es war ein schöner und bereichernder Ausflug.
- Mitarbeiter-Weihnachtsfeier im neuen Schulgebäude
Am Freitagabend, dem 5.12.2025, fand die Mitarbeiter-Weihnachtsfeier der Christlichen Schule Hardt statt – erstmals nicht in externen Räumlichkeiten, sondern im neuen Schulgebäude. Nachdem es in diesem Jahr bei der Termin- und Raumfindung zu unerwarteten Schwierigkeiten gekommen war, entschied man sich kurzerhand, die Feier in den eigenen Räumen auszurichten. Eine Entscheidung, die sich als äußerst gelungen erwies. Der Abend begann mit einem festlichen Sektempfang im Erdgeschoss, der sofort eine warme, weihnachtliche Atmosphäre entstehen ließ. Zum anschließenden Abendessen gehörten die bereits legendäre Gulaschsuppe und die beliebten Käsespätzle, ergänzt durch ein vielfältiges Salatbuffet. Im ersten Obergeschoss folgte der zentrale Teil des Abends: das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern sowie eine Andacht. In ihr stand die Botschaft des Apostels Paulus im Mittelpunkt, der auf seinen Reisen verkündigte, dass Gott in Jesus Mensch wurde – ein deutlicher Gegensatz zu den griechischen Göttergestalten wie Zeus und Hermes, deren Wirken eher von Macht als von Liebe geprägt war. Die besinnlichen Impulse boten Raum zur Reflexion und gaben der Feier ihre geistliche Tiefe. Es folgte ein Rückblick auf das das ereignisreiches Jahr in Bilder. Zum Abschluss der Feier erhielten alle Mitarbeiter ein kleines Geschenk als Wertschätzung für ihr Engagement im vergangenen Jahr. Im Anschluss daran wurde das umfangreiche und wohlschmeckende Kuchenbuffet eröffnet, das den Übergang in den geselligen Ausklang bildete. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten bei der Planung waren sich die Teilnehmer einig: Die Feier in den eigenen Räumen war besonders stimmungsvoll und wurde von vielen sogar als schöner empfunden als in den vergangenen Jahren. Sie stärkte die Gemeinschaft über alle Schularten von Grundschule bis Gymnasium und wird ganz sicher in guter Erinnerung bleiben.
- Advent erleben und genießen
„Tag der offenen Weihnachtstür“ im neuen Schulgebäude Am vergangenen Samstag war es wieder so weit. An unserem „Tag der offenen Weihnachtstür“ strahlte nicht nur das Wetter mit perfektem Sonnenschein – auch die Stimmung an der Schule war ausgesprochen herzlich und lebendig. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über unsere Schule zu informieren und die vielfältigen Aktionen und Angebote zu entdecken, die von unseren engagierten Eltern, Schülern und Lehrkräften liebevoll vorbereitet wurden. Das Programm bot für jeden Geschmack etwas: Neben Schulführungen und Infotainment in der Lerninsel gab es für Groß und Klein viel zu erleben. Kreative Köpfe konnten beim Bastelangebot und beim Bauen von Kekshäuschen ihrer Fantasie freien Lauf lassen, während im Chemieraum spannende naturwissenschaftliche Experimente zum Staunen einluden. Musikalische Darbietungen in der „Welt der Musik“, die die Adventsbotschaft von Jesus verkündeten, sorgten für Unterhaltung. Das CSH-Insider-Quiz via Kahoot testete auf spielerische Weise das Wissen der Besucher über unsere Schule. Das "besinnliche Weihnachtszimmer" bildete als eine Insel der Ruhe und Einkehr einerseits einen Kontrast innerhalb der lebendigen Schulatmosphäre, machte aber anderseits deutlich, worauf es an Weihnachten wirklich ankommt und wo der Grund für echtes ewiges Leben zu finden ist. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Der Duft von frischen Waffeln zog durch das neue Schulgebäude, Würstchen und Raclette-Käse erzeugten im Außenbereich eine herrliche Weihnachtsmarkt-Atmosphäre, während die Espresso-Bar und ein reichhaltiges Kuchenbuffet zum Verweilen einluden. Ein zentraler Anlaufpunkt war der festlich gestaltete Basar, der mit einer großen Auswahl an selbstgemachten Produkten und einer Bücherverkaufsecke lockte. Hier konnten die Besucher nicht nur wunderbar handgefertigte Geschenke erwerben, sondern auch einzigartige Köstlichkeiten bewundern, die zuvor in einem Schoko-Workshop entstanden waren. Schüler aus verschiedenen Klassen hatten mit viel Freude unter Anleitung von Diethelm und Marga Ratzel unterschiedliche Schokoladenkreationen hergestellt. Für Begeisterung sorgte am Ende die mitreißende "Versteigerung" eines riesigen Schoko-Nikolauses, die so manches Bieterherz höherschlagen ließ. Diese Aktion rundete den schönen Tag perfekt ab und brachte gleichzeitig eine tolle Spende für die Schulgemeinschaft. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Besuchern, Helfern und insbesondere den Eltern, die mit ihrem Einsatz diesen Tag so besonders gemacht haben. Unser Dank gilt aber in besonderer Weise auch Gott, der uns diesen wunderbaren Tag in und um unseren Neubau geschenkt hat. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten „Tag der offenen Weihnachtstür“.











