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  • Auf dem Weg zu einer Bildungspartnerschaft mit der Heinrich-Hübsch-Schule Karlsruhe

    Zu einem sehr gelungenen Austausch durften wir Vertreterinnen und Vertreter der Heinrich-Hübsch-Schule Karlsruhe, Kompetenzzentrum für Bau-, Dach-, Farb-, Karosseriebau-, Holz- und Metalltechnik, an der Christlichen Schule Hardt begrüßen. Zu Gast waren Schulleiterin Frau Hohmann, ihr stellvertretender Schulleiter Herr Kühnsowie Herr Fluhr, Fachbereichsleiter im Bereich Metall/Holz. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Frage, wie sich die Bildungswege unserer Schülerinnen und Schüler aus Realschule und Gymnasium noch stärker mit den vielfältigen beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten der Heinrich-Hübsch-Schule verzahnen lassen. Dabei wurde schnell deutlich, wie groß die gemeinsamen Schnittmengen sind. Zukünftig möchten beide Schulen den Aufbau einer Bildungspartnerschaft weiterverfolgen. Ziel ist es, unseren Schülerinnen und Schülern frühzeitig und praxisnah Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen. Neben Informationen zu verschiedenen Ausbildungsberufen sollen vor allem praktische Erfahrungen im Mittelpunkt stehen: Schülerinnen und Schüler sollen erleben können, was die jeweiligen Berufe konkret ausmacht, welche Fähigkeiten gefragt sind und welche Perspektiven sich daraus ergeben. Denkbar sind dabei sowohl kurze Praxiseinblicke und Projekttage als auch kleinere und größere Praktika, durch die berufliche Orientierung nicht nur theoretisch, sondern unmittelbar erfahrbar wird. Besonders erfreulich war zudem die große Übereinstimmung in pädagogischen Fragen. Im Gespräch zeigte sich, dass beide Schulen eine ähnliche Haltung zu Verantwortung, Verlässlichkeit, Persönlichkeitsentwicklung und wertorientierter Bildung verbindet. Herr Henopp, zuständig für die Berufsorientierung an der CSH, und Schulleiter Herr Hautzinger zeigten sich sehr dankbar für den offenen und konstruktiven Austausch. Das Treffen hat deutlich gemacht, wie viele Möglichkeiten eine zukünftige Zusammenarbeit bietet. Wir freuen uns sehr darauf, die nächsten Schritte auf dem Weg zu einer Bildungspartnerschaft gemeinsam zu gestalten. Bildunterschrift, von rechts nach links: Herr Fluhr, Herr Kühn, Frau Hohmann, Herr Hautzinger und Herr Henopp

  • Gut vorbereitet in die Berufswelt

    Klasse G10 zu Gast bei VEMA Am 01. Oktober 2026 besuchte die gymnasiale 10. Klasse den Bildungspartner VEMA. Dort begrüßte Ausbildungskoordinator Daniel Heller die Schülerinnen und Schüler in einem Veranstaltungssaal. Zum Auftakt erhielten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, nach einer kurzen Vorbereitungszeit ihre Hobbys vor der Klasse vorzustellen. Dabei sollten sie herausarbeiten, was sie motiviert und welche Stärken sie mitbringen. Anschließend erklärte Daniel Heller in kurzen Vorträgen, wie die Berufssuche und eine anschließende Bewerbung ablaufen können. Anhand praxisnaher Beispiele machte er auf aktuelle Fallstricke aufmerksam und gab zahlreiche Tipps aus seinem Erfahrungsschatz. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf den verantwortungsvollen Einsatz von KI – ein Thema, das für junge Menschen auf dem Weg in die Berufswelt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zum Abschluss simulierte Daniel Heller und eine Schülerin ein Bewerbungsgespräch und die Klasse wertete es anschließend gemeinsam aus. So nahm die Klasse nicht nur neues Wissen mit, sondern auch mehr Selbstvertrauen im Hinblick auf die eigene berufliche Zukunft.

  • VEMA Karlsruhe unterstützt die CSH mit 1.000 Euro

    Über eine großzügige Unterstützung durch unseren Berufsbildungs- und Ausbildungspartner VEMA Karlsruhe durfte sich die Christliche Schule Hardt freuen. Silke Weber und Daniel Heller übergaben eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an Schulleiter Ulli Hautzinger. Das Geld kommt unmittelbar der schulischen Arbeit zugute und kann direkt für notwendige Anschaffungen und Investitionen der einzelnen Fachschaften eingesetzt werden. Insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaften und Musik stehen Anschaffungen an, die mithilfe der Spende unterstützt werden können. Besonders gefreut hat uns, dass wir im Rahmen der Spendenübergabe auch unseren ehemaligen Schüler Mika wiedergetroffen haben. Er absolviert derzeit eine Ausbildung bei der VEMA und berichtete sehr begeistert von seinem Ausbildungsalltag und seinen Erfahrungen im Unternehmen. Für uns als Schule ist es besonders schön zu sehen, wenn ehemalige Schülerinnen und Schüler bei einem unserer Ausbildungspartner ihren beruflichen Weg erfolgreich und mit großer Freude weitergehen. Wir freuen uns sehr über diese wertvolle Unterstützung und sind dankbar für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der VEMA Karlsruhe als Partner unserer Schule im Bereich Berufsorientierung und Ausbildung. Ein herzliches Dankeschön an Silke Weber, Daniel Heller und die VEMA Karlsruhe für die großzügige Spende! Bild: Silke Weber und Daniel Heller von der VEMA Karlsruhe bei der Spendenübergabe an Schulleiter Ulli Hautzinger.

  • Willkommen, liebe Erstklässler!

    Am Donnerstagnachmittag, dem 17. September, wurde es im evangelischen Gemeindehaus in Linkenheim festlich: Zwölf Schülerinnen und Schüler feierten ihre Einschulung an der Christlichen Schule Hardt. Gemeinsam mit ihren Familien, Freunden und zahlreichen Gästen begannen sie ihren neuen Lebensabschnitt mit einem besonderen Einschulungsgottesdienst. Musikalisch begrüßten Schülerinnen und Schüler der 2. und 4. Klasse die neuen Erstklässler mit dem fröhlichen Lied „Hallo, ciao, ciao, guten Tag, moin, moin“. Auch Schulleiter Ulli Hautzinger hieß die Kinder herzlich willkommen. Für einen besonderen Hingucker sorgte dabei „seine“ große Schultüte aus dem Guinnessbuch der Rekorde: Sie ist so groß wie ein mehrstöckiges Haus und machte anschaulich, wie groß die Freude auf den ersten Schultag sein darf. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der Gedanke: „Ich bin ein Schatz für Gott und Gott ist ein Schatz für mich.“ Klassenlehrerin Frau Hirth griff dazu die biblische Geschichte vom Schatz im Acker auf. Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse verliehen dem geistlichen Impuls mit einem kleinen Schauspiel Leben und machten die Botschaft für die Kinder anschaulich. Die Zusage „Du bist kostbar und wertvoll für Gott“ wurde dabei zu einem ermutigenden Gedanken für den Start in die Schulzeit. Ein besonderer Moment war die persönliche Übergabe der Geschenke an jedes Kind. Die Erstklässler erhielten jeweils ein Lukas-Evangelium, das speziell für Kinder gestaltet ist: Mit einem übersichtlichen Wortschatz, liebevollen Illustrationen und verständlichen Erklärungen lädt es dazu ein, die Geschichten von Jesus selbst zu entdecken. Auch die Drittklässler hatten sich etwas Besonderes überlegt. Sie formulierten für die neuen Erstklässler eigene Segensgebete und gaben den Kindern damit persönliche gute Wünsche für ihren Weg mit. Natürlich durfte auch das gemeinsame Klassenfoto der Erstklässler nicht fehlen. Danach hieß es: Schulranzen schnappen und auf zum ersten Unterricht! Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hirth machten sich die Kinder auf den Weg ins gegenüberliegende Schulgebäude, wo ihre erste Unterrichtsstunde auf sie wartete. Während die Kinder ihre ersten Schulerfahrungen sammelten, nutzten Eltern, Geschwister, Familien und Freunde die Zeit zum Kennenlernen und Austausch. Bei herrlichem Sonnenschein entstand so eine fröhliche und herzliche Atmosphäre. Wir freuen uns, dass unsere zwölf neuen Erstklässler nun Teil der Schulgemeinschaft sind, und wünschen ihnen für ihre Schulzeit viel Freude am Lernen, gute Freunde, spannende Entdeckungen und Gottes Segen auf allen Wegen!

  • Feierliche Einschulung der neuen Fünftklässler

    Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst im Gemeindehaus der FeG, direkt gegenüber dem Schulgebäude, wurden die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen von Realschule und Gymnasium an der Christlichen Schule Hardt begrüßt. Insgesamt 35 Kinder starten in diesem Schuljahr in ihren neuen Lebensabschnitt – begleitet von ihren Klassenlehrern Herrn Seufert (Realschule) und Herrn Guhl (Gymnasium). Ein festlicher Auftakt Schulleiter Ulli Hautzinger hieß die neuen Fünftklässler und ihre Familien herzlich willkommen und eröffnete die Feier. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von den Klassen 6 sowie einer Band aus unseren Musiklehrern Herr Strauß und Herr Neumaier und dem „Jugend musiziert“-Preisträger Jurek Hautzinger – mit Liedern wie „Gut zu mir“, „Kommt und seht“ und „Vater im Himmel“. Im Rahmen der Feier gab es auch Informationen zum aktuellen Baugeschehen: Für den zweiten Bauabschnitt werden weiterhin Spenden benötigt – vor allem aber wurde um Gebet gebeten, dass dieses wichtige Vorhaben bald gelingen möge. Geistlicher Impuls: Ein neuer Anfang Klassenlehrer und Mitglied des Schulleitungsteams Philipp Seufert gab den Kindern einen geistlichen Impuls mit auf den Weg. Unter dem Motto „Ein neuer Anfang – ein Rucksack voller Erwartungen“ sprach er über den Schuljahresleitvers aus Psalm 73,28a: „Gott nahe zu sein, ist mein Glück.“ Dabei machte er deutlich, wie Gottes Nähe Menschen verändern kann und ermutigte die neuen Schülerinnen und Schüler: „Du darfst wachsen.“ Ein besonderer Moment der Feier war die Übergabe der Bibelgeschenke: Herr Seufert und Herr Guhl überreichten sie den neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern und segneten sie für ihren weiteren Weg. Zum Abschluss der Veranstaltung entstand ein gemeinsames Erinnerungsfoto. Empfang im Schulgebäude Im Anschluss an die Feier zogen die neuen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Klassenlehrern hinüber in das Schulgebäude, das erst vor einem Jahr bezogen wurde. Auf dem Weg dorthin bildeten die Klassen 6 bis 12 vor dem Eingang ein Spalier und hießen die Neuen mit viel Applaus willkommen. Wir wünschen allen neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern einen guten Start und Gottes Segen für ihre Zeit an der Christlichen Schule Hardt!

  • Gott nahe zu sein, ist mein Glück

    Neues Schuljahr an der Christlichen Schule Hardt Die Ferien sind vorbei, die Klassenzimmer füllen sich wieder mit Leben: An der Christlichen Schule Hardt hat das neue Schuljahr begonnen. Über den kommenden Monaten steht ein Jahresleitvers aus Psalm 73: „Gott nahe zu sein, ist mein Glück." Gemeinsam eingestimmt: die Lehrerkonferenz Schon am Freitag vor Schulstart traf sich das Kollegium zur Lehrerkonferenz. Auf dem Programm standen viele organisatorische Absprachen und die Fachkonferenzen. Ebenso wichtig war die gemeinsame Ausrichtung auf das Schuljahr mit dem Leitvers im Zentrum. Gemeinsam gesungene Lieder gaben dem Tag zusätzlich einen guten Rahmen. Herzlich willkommen geheißen wurden außerdem vier neue Kolleginnen und Kollegen: drei Lehrkräfte für das Gymnasium, darunter der Musiklehrer Herr Neumaier, und eine Lehrerin für die Grundschule. Dazu kommt ein neuer Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst. Wir freuen uns, dass sie unser Team verstärken, und wünschen ihnen einen guten Start und Gottes Segen. Hier das obligatorische Lehererfoto 2026/2027: Montag: Der Startschuss fällt Am Montag begann an der Grundschule, der Realschule und dem Gymnasium der Unterricht. Für die Realschule und das Gymnasium startete der Tag bei schönem Wetter mit einem gemeinsamen Beginn vor dem Schulgebäude. Schulleiter Ulli Hautzinger begrüßte die Schülerinnen und Schüler herzlich und richtete einen geistlichen Impuls zum Schuljahresleitvers an sie. Außerdem stellte er die neuen Lehrkräfte kurz vor. Gemeinsam gesungene Lieder umrahmten den Start, begleitet von einer Band aus Musiklehrkräften. Eine Neuerung gab es dabei: Erstmals verstärkte eine Posaune die Band, gespielt von Herrn Neumaier, der damit nicht nur im Kollegium, sondern auch musikalisch sofort mit an Bord war. Danach ging es in die Klassenzimmer zum Klassenlehrerunterricht, wo Wiedersehen gefeiert, Ferienerlebnisse erzählt und die ersten Schritte ins neue Schuljahr gemacht wurden. Noch nicht dabei, aber bald Die Fünftklässler erlebten den Montag noch nicht mit, denn ihre Einschulung fand erst am Mittwoch statt. Die Erstklässler machten am Donnerstag ihre ersten Schritte als Schulkinder. Über beide Einschulungen berichten wir in eigenen Beiträgen. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Mitarbeitern ein gesegnetes Schuljahr!

  • Bitte vormerken: Infoabend Grundschule früher als gewohnt

    In diesem Jahr findet der Infoabend Grundschule früher als in den letzten Jahren statt. Herzliche Einladung an alle Eltern mit Schulanfängern in den Schuljahren 2027/28 und 2028/29. *Hinweis: Die auf diesem Flyer gezeigten Bilder sind KI-generiert und zeigen keine realen Personen.

  • Ein Maulbeerbaum im Schulhof der CSH

    Auf unserem Gelände wurde zum Einzug in das neue Schulgebäude im vergangenen Jahr ein Maulbeerbaum gepflanzt. Der Maulbeerbaum (Morus) zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Maulbeerbäume können mehrere hundert Jahre alt werden und wachsen zunächst eher langsam, entwickeln dann aber ein kräftiges, weit ausladendes Blätterdach. Diese Eigenschaft macht sie zu einem beliebten Sinnbild für Geduld, Beständigkeit und langfristiges Wachstum. Auch in der Bibel findet der Maulbeerbaum Erwähnung. Besonders bekannt ist eine Aussage Jesu im Lukasevangelium: Auf die Bitte der Jünger, ihren Glauben zu stärken, antwortet er, schon Glaube "wie ein Senfkorn" genüge, um zu einem Maulbeerbaum zu sagen: "Entwurzle dich und pflanze dich ins Meer!" - und er werde gehorchen (Lukas 17,5-6). Der Baum steht hier für etwas fest Verwurzeltes, scheinbar Unbewegliches, das durch Glauben dennoch in Bewegung gebracht werden kann. Auch in der Geschichte, in welcher Jesus Zachäus begegnet (Lukas 19), spielt der Maulbeerbaum eine wichtige Rolle. Der Maulbeerbaum ist damit mehr als nur ein Baum: Er erinnert an Geduld im Wachsen, an tiefe Verwurzelung und daran, dass auch kleine Anfänge - wie ein Senfkorn oder ein junger Baum - Großes bewirken können. Unser Dank geht an Gartengestaltung Seitz aus Dettenheim, die diese besondere Pflanzung ermöglicht hat. Der Baum soll in den kommenden Jahren mit der Schule mitwachsen und den Schulhof als lebendiges, sich stetig entwickelndes Element bereichern.

  • Ein Jahr später: angekommen - und dankbar

    Nun liegt bereits ein Jahr im neuen Schulgebäude der Realschule und des Gymnasiums der Christlichen Schule Hardt in Hochstetten hinter uns. Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf diese Zeit zurück. Die schönen, hellen Klassenräume und die neuen Fachräume bieten unseren Schülerinnen und Schülern sowie den Mitarbeitenden beste Voraussetzungen für einen guten und zeitgemäßen Schulalltag. Besonders entlastend ist die Konzentration auf den Schulstandort Hochstetten. Dass das regelmäßige Pendeln nach Dettenheim nicht mehr notwendig ist, erleichtert sowohl die Planung als auch den täglichen Schulbetrieb spürbar. Sehr positive Erfahrungen haben wir außerdem mit unseren Lerninseln gemacht. Sie bieten Raum für Arbeitsgruppen während des Unterrichts und haben sich ebenso als wertvolle Orte für besondere Veranstaltungen erwiesen. So fanden dort bereits Informationsabende, die Mitarbeiter-Weihnachtsfeier und auch Schulgottesdienste statt. Dankbar sind wir auch dafür, dass wir seit einigen Monaten mit Michael Käuper einen Hausmeister gefunden haben, der uns bei der Pflege und Gestaltung des Gebäudes tatkräftig unterstützt und dabei immer wieder gute Ideen einbringt. Vor allem aber blicken wir dankbar auf das vergangene Jahr zurück und wissen, dass wir all dies Gott zu verdanken haben. Für seine Bewahrung, seinen Segen und die vielen Menschen, die unsere Schule mitgestalten, sagen wir von Herzen: Danke!

  • Ein Schatz, der bleibt: Rückblick auf den Schuljahres-Abschlussgottesdienst

    Am Mittwoch, den 29. Juli, feierte die Grundschule ihren Schuljahres-Abschlussgottesdienst im Haus der Liebenzeller Gemeinde Hardt in Linkenheim. Rund 120 Besucherinnen und Besucher – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern, Großeltern und Freunde der Schule – waren gekommen, um gemeinsam auf ein ereignisreiches Schuljahr zurückzublicken und es in einem festlichen Rahmen ausklingen zu lassen. Eröffnet wurde der Gottesdienst mit dem Lied "Hallelu, hallelu, hallelu, halleluja – preiset den Herrn", bei dem die Kinder abwechselnd aufstanden und sich wieder hinsetzten und so für viel Bewegung und gute Stimmung sorgten. Im Anschluss zeigten die Lehrkräfte ein Anspiel zum Gleichnis vom reichen Kornbauern: Ein Bauer erntet so reichlich, dass seine bestehenden Scheunen nicht mehr ausreichen und er eine neue, größere Scheune bauen muss. Als bedürftige Menschen ihn um Hilfe bitten – ein Bettler benötigt zwei Kilogramm Getreide, eine Familie, deren Hof abgebrannt ist, braucht Unterstützung – weist er sie unwirsch und unbarmherzig ab, da er sein Geld für die neue Scheune brauche. Klassenlehrer der 4. Klasse, Herr Walther, griff die Botschaft des Anspiels in seinem Impuls auf. Anhand des Vermögens von Elon Musk – rund 968 Milliarden Euro – machte er diese schwer vorstellbare Summe anschaulich: Er legte eine "Straße" aus 100-Euro-Scheinen (nein, kein echtes Geld, sondern nur Spielgeld) auf dem Boden aus und verglich das Vermögen mit 35,5 Erdumrundungen oder zwei Reisen zum Mond und zurück. Anschließend stellte er die Frage, was von all dem am Ende wirklich bleibt – Geld, Musik oder sportliche Erfolge? Seine Antwort: Es ist die Liebe, die bleibt – die Liebe Jesu zu uns Menschen. Es folgte das Lied "Komm mit – wir suchen einen Schatz" - der Schatz steht dabei für Gottes Wort. Passend dazu wurden im Anschluss berührende "Schatzmomente" aus dem vergangenen Schuljahr gezeigt: kleine und große Erinnerungen, die im Klassenalltag und bei gemeinsamen Aktionen der ganzen Schulgemeinschaft entstanden sind und die Freude und das Miteinander des Schuljahres noch einmal lebendig werden ließen. Mit dem Lied "Jesus ist mein größter Schatz" wurde dieser Programmteil abgerundet. Ein besonders bewegender Moment war die Verabschiedung der Viertklässler, deren Schullaufbahn sich im kommenden Schuljahr größtenteils an der Realschule und am Gymnasium fortsetzt. Damit wechseln sie dann in das neue CSH-Schulgebäude im Ortsteil Hochstetten. Die Lehrkräfte segneten die Kinder, bevor sich die Klassen 1 bis 3 mit einem Spalier von den "Großen" verabschiedeten. Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft nun schöne und erholsame Sommerferien!

  • Ferienplan Schuljahr 2026 / 2027

    Für das aktuelle Schuljahr sind folgende Ferientage (inkl. beweglicher Ferientage und unterrichtsfreier Tage) festgelegt: Die den Schulen zusätzlich zustehenden vier beweglichen und drei unterrichtsfreien Tage sind wie folgend festgelegt: *Winterferien: vier bewegliche Ferientage **Die drei unterrichtsfreien Tage werden wie folgend verteilt: Mo., 08. Feb. 2027 Rosenmontag Mi., 24. März 2027 (Mi. vor Gründonnerstag: Verlängerung Osterferien) Fr., 07. Mai 2027 (Brückentag nach Christi Himmelfahrt) Der Ferienplan orientiert sich an den Karlsruher Schulen. Zur Verlängerung von Ferienabschnitten können keine zusätzlichen Urlaubstage gewährt werden.

  • Exklusiv von der Reporterfront: Projekttage 2026

    Am 27. und 28. Juli waren Jana und Sarah aus unserer G9 als "rasende Reporter" unterwegs und haben festgehalten, was an diesen beiden Tagen an der CSH los war. Ein herzliches Dankeschön dafür – ihre Berichte zu den beiden Tagen geben einen tollen Einblick in die Vielfalt unserer Projekttage! Von Beachvolleyball und Trampolin über Redstone in Minecraft bis hin zu Comic-Zeichnen, Wandern mit Gottes Wort oder Singen für Senioren: Das bunte Angebot - insgesamt waren es 13 unterschiedliche Projekte - zeigt einmal mehr, mit wie viel Kreativität, Engagement und Herzblut Lehrkräfte, Schüler und ehemalige Schüler gemeinsam etwas auf die Beine gestellt haben. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben – und viel Spaß beim Lesen der Berichte! Und los geht es mit Tag 1: Am 27. Juli, dem ersten der zweitägigen Projekttage der CSH, begannen wir, die rasenden Reporter, unsere Interviews mit der Wandergruppe „Unterwegs mit Gottes Wort“. Die allgemeine Stimmung war gut, und die Motivation war vorhanden. Die heutige Route führte durch den Linkenheimer Wald und endete an der Eisdiele. Auf dem Weg hielt Herr Henopp mehrere Andachten, auch über John Wesley. Herr Henopp war für viele auch der Grund, sich bei diesem Angebot einzutragen. Dies galt auch für Herrn Waskow, der leider verhindert war, sodass der frischgebackene Abiturient Semjon die Gruppe begleitete. „Matcha und Pilates“ fand unter der Leitung von Mia und Amelie (R10) auf der Dachterrasse des Schulgebäudes statt. Zunächst wurden die Matten ausgebreitet, und begleitet von angenehmem Wind konnten die Übungen beginnen. Nach der anstrengenden Trainingssession war der kühl und frisch zubereitete Matcha Latte wohlverdient. Das Projekt wurde von den Schülerinnen mit Begeisterung weiterempfohlen und soll sich gelohnt haben. Anschließend ging es weiter zum Tennisprojekt beim TC Rot-Weiß (Tennisclub in Hochstetten). Das Projekt war in drei verschiedene Stationen aufgeteilt. Neben dem reinen Spielen auf dem Feld gab es auch die Möglichkeit, theoretisch etwas über Tennis zu lernen. Diese Station wurde von dem ehemaligen Schüler Luca angeleitet. Um das Ganze etwas aufzulockern, wurden zusätzlich Teamspiele in Verbindung mit Gymnastikübungen angeboten. Auf den Spielfeldern trainierten Jörg und Alex, die vom Verein als Trainer bereitgestellt wurden, die Schüler. Vorhand und Rückhand wurden dabei hauptsächlich geübt. Etwa 80 Prozent der Schüler empfanden das Vorhandspiel als einfacher als das Schlagen mit der Rückhand. Dennoch sind beide Techniken für ein gutes Spiel essenziell, was auch die seit acht Jahren Tennis spielende Anna (G7) bestätigen konnte. Ihre Empfehlung lautete, dass Fleiß, Geduld und die Fähigkeit, nie aufzugeben, das A und O sind. Dies konnten auch andere Tennisspieler unter den Schülern bestätigen, ebenso auch Herr Müller, der das Tennisprojekt begeistert beaufsichtigte. Die nächste Station unserer Interview-Route war das Fußballprojekt auf dem Bolzplatz der Spielstraße, das von den Schülern Morris, Nate und Kenton aus der K1 geleitet und von Herrn Kunz beaufsichtigt wurde. Doch nicht nur die CSH hatte die Idee, auf die Spielstraße zu gehen, und so wurde das Projekt durch andere Gruppen etwas beeinträchtigt, wodurch die allgemeine Stimmung litt und keine Theorieübungen angeboten werden konnten. Viele Schüler, die dieses Projekt gewählt hatten, hatten bereits Vorerfahrung. Besonderes Augenmerk unsererseits galt der einzigen Schülerin des Projekts, Amina aus der R9, die sich im Tor gut schlug. Unser letztes Projekt für den ersten Projekttag, das wir uns anschauten, hieß „Singen für Senioren“. Hierbei erklärte sich Herr Münch mit Unterstützung von Herrn Görke bereit, mit den Schülern Lieder einzuüben, die nach einer etwa zweistündigen Probezeit im Altenheim „Geschwister Nees“ vorgetragen wurden. Gegen Ende der langen Probezeit litt die Stimmung unter den Schülern zwar etwas, aber Herr Münch war immer noch voller Begeisterung dabei. Sein Anliegen war es, den älteren Menschen eine Freude zu bereiten. Besonders gut kam dabei das Lied „Unser Land“ an, das oft in der CSH gesungen wird und als „Schulhymne“ bekannt ist. Auch Lieder wie „Lobet den Herren“ oder „Amazing Grace“ wurden den entzückten Senioren vorgetragen. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass Tag 1 der Projekttage viel Abwechslung in den Schulalltag brachte und für jeden etwas dabei war. Und nun weiter mit Tag 2: Der zweite und letzte Tag der Projekttage der CSH begann für uns, die rasenden Reporter, mit dem Besuch des Projekts „Papiermodelle bauen“. Es gab verschiedenste Anleitungen und Vorlagen, Falt- und Klebtechniken - der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, außer der Knappheit an Materialien. Viele der Schüler, die dieses Projekt gewählt hatten, wollten gern mit Papier Kunstwerke erschaffen. Der Raum war in konzentriertes Schweigen gehüllt, nur das Rascheln des Papiers unterbrach die Stille. Auf die Frage an Herrn Gutknecht, warum er diese Projekt anbiete, erklärte er, dass er in seiner Schulzeit ein ähnliches Projekt miterlebt hatte. Weiter ging es zum Projekt „Italienisch für Anfänger“. Dabei brachte Frau Breite den Schülern spielerisch mit Filmen und Liedern auf Italienisch die Sprache und ein paar Vokabeln näher. Nebenbei gab es „Italien“ auch "materiell" zu erleben mit Keksen, Eis und einer Runde Bingo – an dieser Stelle nochmals Glückwunsch an den Sieger! Die anwesenden Schüler hatten verschiedenste Beweggründe, an diesem Projekt teilzunehmen, sei es aus freundschaftlichen Gründen, der Faszination am Land und dessen Sprache, oder weil sie schlicht dort eingeteilt wurden. Unsere neugierigen Nasen steckten wir als nächstes in das Minecraft-Projekt von Herrn Gelsok, der den Schülern verschiedene Funktionen von Redstone, einem vielseitigen Material in der Welt von Minecraft, näherbrachte. Das erste Projekt des Tages war eine automatische Bambusfarm, die durch Redstone überhaupt erst funktionierte. Durch einige Ungereimtheiten innerhalb der Gruppe wurde es etwas chaotisch, doch Spaß hatten alle dabei. Verwundert fragten wir einen Schüler der R8, wie er es in dieses Projekt geschafft hatte, da es laut Ausschreibung eigentlich nur bis zur 7. Klasse angeboten wurde. Daraufhin antwortete er humorvoll, er habe Herrn Gelsok in einer Wette besiegt und sich so einen Platz im Projekt sichern können. Die zweite Aufgabe bestand darin, eine automatische Farm zu bauen, die viel Eisen auf einmal schmelzen konnte. Trotz knapper Zeit gab es auch noch eine dritte Aufgabe, die sich mit Fallen und ihren Auslösern beschäftigte. Der letzte Besuch unsererseits galt dem Projekt „Catering“, in welchem Schüler gemeinsam mit Frau Dörr Zutaten einkauften, sie zu Sandwichen und Milchshakes verarbeiteten, diese an andere Projekte verkauften und sich am Ende des Tages selbst etwas zubereiteten, wie die heutigen Tacos. Auf die Frage, warum sie dieses Projekt anbiete, antwortete uns Frau Dörr, dass sie es mag, mit anderen gemeinsam zu kochen. Die Schüler hingegen, antworteten auf die Frage, wieso sie das Projekt gewählt hatten, dass sie Spaß am Kochen hatten und sich vor allem auf die selbstgemachten Sachen freuen würden. Unter ihnen waren auch Schüler des Gymnasiums, die, anders als die Realschüler, leider kein AES hatten und genau deswegen dort waren. Viele würden dieses Projekt nochmal wählen, was einen positiven Eindruck bei den rasenden Reportern hinterließ.

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