CSH Inside

Berichte aus dem Schulalltag der CSH ...

Einschulungsfeier der neuen Erstklässler

Am Freitag, den 14.09.2018, saßen alle Erstklässler erwartungsvoll in der ersten Reihe des evangelischen Gemeindehauses. In den Armen hielten sie prächtige Schultüten. Herr Hautzinger, unser Schulleiter, begrüßte Mamas, Papas, Tanten, Onkel, Großeltern und Freunde, bevor er seine Schultüte an die Wand projizierte. Eine trichterförmige, überdimensionale haushohe XXL-Schultüte war zu erkennen, die jeden vor Neid erblassen ließ. Alles Weitere bleibt streng geheim….

Auch über den Schulalltag informierte Herr Hautzinger. Jeder Vormittag beginnt in den Klassen mit einer Andacht. Erst danach wird gearbeitet. Warum  aber wollen Kindergartenkinder plötzlich in die Schule? Dies beantworteten Zweitklässler in einem Rollenspiel:

Vergnügt waren sie als Kindergartenkinder mit ihren Büchern auf der Suche nach einem lieben Menschen, der bereit war, eine Geschichte vorzulesen. Doch die Mama bügelte Hemden, der Papa begann aus seiner Zeitung vorzulesen, die Oma bereitete das Abendessen, der Opa fand seine Brille nicht, der große Bruder starrte auf seinen Laptop, und die Tante wollte einkaufen. So fassten die Kinder den Entschluss, in die Schule zu gehen und nahmen auch die neuen Erstklässler mit. Der „Schulleiter“ holte sein großes „A“ hervor und begann mit der ersten Unterrichtsstunde, die mit einem Lied endete.

Im Anschluss daran rief der schiefe Turm von Pisa großes Erstaunen hervor. Dieser wurde von der starken Hand eines kräftigen Mannes gestützt, der selbst noch größer als der Turm war. Herr Seufert, der stellvertretende Schulleiter, erklärte diese Täuschung mit einem Wechsel der Perspektive. Des Öfteren kommt es auch vor, dass unsere eigene Perspektive so verschoben ist, dass sie erst durch Gottes Weisheit ins richtige Licht gerückt werden kann. Wo finden wir Hilfe? Dies zu entdecken, war die Aufgabe der Erstklässler. Mit Hilfe von nur zwei Esslöffeln öffneten sie ein großes Paket. Ruqaya holte den wichtigsten Schatz hervor: Eine große Bibel für die Erstklässler.

Nach einem Abschlusslied stürmten die Zweitklässler auf den Spielplatz, die Erstklässler begleiteten ihre Lehrerin Frau Jocher ins Klassenzimmer. Die Erwachsenen freuten sich über das leckere Kuchenbüfett.

"Alles neu ... Jesus geht mit!"

Einschulungsfeier der Klasse 5 am Gymnasium und an der Realschule der CSH

Am Mittwoch, den 11. September 2018, wurden die neuen Fünftklässler des Gymnasiums und der Realschule der Christlichen Schule Hardt eingeschult. In einem feierlichen Rahmenprogramm wurden die Schülerinnen und Schüler in den Räumlichkeiten der FeG Hochstetten herzlich willkommen geheißen.

Am Tag davor hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9 voller Vorfreude und mit viel Engagement auf die Einschulung vorbereitet. Zu Beginn sangen sie den neuen CSH-Schülern sowie deren Eltern, Großeltern und Freunden ein Begrüßungslied -"Nothing is impossible". Nach einer herzlichen Begrüßung gab es eine kurze  Ansprache durch den Schulleiter Ulli Hautzinger. Danach erfolgte ein auflockerndes Spiel zwischen den "Newcomern" und den bisherigen Schülern der CSH unter dem Motto "Wer hat den schnellsten Durchblick": Die Teams mussten versuchen, so schnell wie möglich ein Geschenk auszupacken. Leichter gesagt als getan, denn es gab einige Schwierigkeiten, die das Auspacken erschwerten. Immer nur ein Schüler pro Team durfte auspacken und dabei eine Mütze, Handschuhe und Salatbesteck tragen. Nach einer kurzen musikalischen Einlage mussten die Schüler die Gegenstände an den nächsten im Team weitergeben und so versuchen, in möglichst kurzer Zeit, das Geschenk vom Geschenkpapier zu befreien. Durch kräftiges Anfeuern schafften es beide Teams in kurzer Zeit zwei Bibeln zum Vorschein zu bringen.

Der Schulleiter verknüpfte das auflockernde Spiel mit einem biblischen Impuls und nahm dabei Bezug auf den Jahresvers der Schule: "Bedenke, was ich sage! Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben." 2. Timotheus 2, Vers 7. Paulus schreibt diesen Brief an Timotheus, welchen er als seinen geistlichen Sohn ansieht. Als eine enge Verbindung zwischen Lehrer und seinem Schüler zeigt Paulus Timotheus, was es heißt, auf Gottes Worte zu vertrauen und betont in diesem Brief auch, was im Leben wirklich zählt. In Bezug auf die Schule bedeutet der Vers, dass Gott nicht nur Lehrern und Eltern Einsicht in allen Dingen geben wird, sondern auch jedem einzelnen Schüler. Auf Gott zu vertrauen und seinen Worten Folge zu leisten, bedeutet den Durchblick zu bekommen. Schule unter Gottes Schirm und Schild bekommt so einen ganz neuen Stellenwert. Gerade dann, wenn wir unser Leben auf Gott ausrichten und auf seine Worte hören. Der geistliche Impuls schloss mit dem Schullied der Schule und gemeinsam wurde das Lied "Unser Land" gesungen. Im Anschluss daran gab es eine beeindruckende Percussion-Einlage des Musikzuges der Achtklässler des Gymnasiums.

Das Klassenlehrerteam, bestehend aus Herrn Schreiber und Frau Hemmel, nahm die neuen Fünftklässler noch einmal ganz persönlich in Empfang. Jedem einzelnen Schüler wurde eine Geschenkbox mit einer "Gute Nachricht Bibel" überreicht.  Natürlich durfte ein gemeinsames Klassenfoto nicht fehlen - und so strahlten die Schülerinnen und Schülern mit ihrem Klassenlehrerteam in die Kameras.

Zum Abschluss der Einschulungsfeier sangen die Schüler allen Anwesenden das Segenslied "Gott segne dich" zu, bevor die neuen Fünftklässler dann zu ihrer ersten Klassenlehrerstunde in das CSH-Schulgebäude aufbrachen. Für die Eltern und Freunde gab es einen kleinen Empfang und sie konnten die Feier bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen. 

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an alle Schülerinnen und Schüler der CSH, an alle Kolleginnen und Kollegen sowie an die zahlreichen Eltern, die zu einer gelungenen und schönen Einschulungsfeier beigetragen haben.

Schulstart an der CSH: Mit Sonnenschein und Segen ins neue Schuljahr

In der Woche ab dem Montag, dem 11. September, kehrt auch an der Christlichen Schule Hardt wieder Leben ein: Bevor es im Laufe der Woche für die Erstklässler und Fünftklässler losgeht, war am Montag der Schulstart für die Klassen 2 bis 4 (Grundschule) und 6 bis 9 (Realschule und Gymnasium).

Bereits in der Woche davor formierte sich das Lehrer- und Mitarbeiterteam neu. Sechs weitere Lehrkräfte verstärken das wachsende Kollegium. Auch die Stellen, die die CSH im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) bzw. Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) angeboten hatte, konnten neu besetzt werden. In den Vorbereitungstagen wurden viele organisatorische und pädagogische Aspekte bearbeitet, so dass alle Beteiligten gut für den Schulstart mit den über 140 Schülerinnen und Schülern gerüstet sind.

Durch jedes neue Schuljahr an der CSH leitet dabei ein Motto aus Gottes Wort, der Bibel. Für 2018/19 steht der Vers in 2. Timotheus 2,7: "Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben!" Diese Zusage gilt nicht nur den Lehrern sondern auch jedem einzelnen Schüler. Daher hatte dieser Bibelvers auch im Rahmen der Veranstaltungen zur Schuljahreseröffnung seinen Raum.

Erstmalig wird es im neuen Schuljahr im Gymnasium ab der 8. Klasse Profilfächer geben. Neben NWT (Naturwissenschaft und Technik) bietet die Christliche Schule Hardt das Profilfach Musik als weiteren Schwerpunkt an. Was die CSH als "musikalische Bekenntnisschule" ausmacht, wurde auch in den Veranstaltungen zum Schulstart deutlich: Die komplette Schulgemeinschaft sang begeistert ansteckende Lieder, in denen Gottes Macht und sein Segen zum Ausdruck kamen. Das herrliche Wetter war ein Geschenk und ein weiterer Faktor zu einem gelungenen Auftakt ins neue Schuljahr.

Eröffnung des Schuljahres an Realschule und Gymnasium

"Unser Land braucht neue Schulen, die auf Gott gegründet sind - die mit Lehrern, Schülern, Eltern Licht verbreiten für jedes Kind."

Dieser Textauszug eines Liedes, das von uns zum Schuljahresbeginn am Montagmorgen auf dem Schulhof der CSH in der Albert-Schweitzer-Straße 6 gesungen wurde, spiegelt die Situation zum Start ins neue Schuljahr sehr gut wider: Auch wenn es uns als CSH schon 10 Jahre hier am Ort gibt, die Realschule nun ins fünfte Jahr startet (also bis Klasse 9) und unsere Gymnasiasten schon im vierten Jahr sind (also bis Klasse 8), so sind wir doch noch immer eine neue Schule und immer auf der Suche nach neuen Lernwegen und guten neuen Lernerfahrungen. Dies gelingt nur in der Gemeinschaft mit Gott und in einem guten Miteinander zwischen Lehrern und Familien. Daher war es besonders wertvoll, als große "Horde" von Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und auch Eltern der weiterführenden Schule das neue Schuljahr mit Liedern einläuten zu dürfen. Besonders haben wir uns auch über neue Gesichter gefreut - nämlich Schülerinnen und Schüler, die in unseren Klassen 6 bis 9 neu "an Bord" gekommen sind.

Auch in diesem Schuljahr begleitet uns ein Bibelvers: "Bedenke, was ich sage! Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben." (2. Timotheus 2,7). Diese Worte wurden von Schulleiter Ulli Hautzinger noch näher beleuchtet und "entschlüsselt" - wir als CSH-Team glauben und beten, dass Gott unseren Schülerinnen und Schülern Gelingen und Einsicht schenkt bei den Lerninhalten, aber genauso auch in allen anderen lebensnotwendigen Bereichen - im Zwischenmenschlichen, in der Persönlichkeitsentwicklung, in der Charakterbildung.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Familien einen gesegneten Start in die neue Phase und freuen uns auf das neue Schuljahr, das vor uns liegt!

Sommer, Sonne und ... Regen beim CSH-Schulfest 2018

Die Wetterprognose für den 21. Juli war durchwachsen. Nach vielen Sonnentagen im Bilderbuchsommer 2018 war für den Tag unseres Schulfestes Regen angekündigt. Dennoch störte uns das nicht, wussten wir doch, dass Gott für uns sorgt und egal unter welchen Bedingungen Gelingen schenken wird. Und so war es auch:

Um die Mittagszeit ging es los mit Steak, Bratwurst, Salaten & Co.. Das Großzelt, das auf dem CVJM-Plätzle aufgebaut war, bildete für Verzehr und Gespräche den richtigen Rahmen. Die wenigen Regentropfen brachten dabei Erfrischung - genau wie die Auswahl an Getränken und - neu im Sortiment - das eigens organisierte Slush-Eis. Direkt im Anschluss starteten wir mit dem Herzstück der Veranstaltung, den Beiträgen der Schülerinnen und Schüler, in welche auch die "Verabschiedung" unserer Viertklässler in Richtung Realschule und Gymnasium integriert war. Neben diversen Liedbeiträgen und einer tänzerischen Programmeinlage überraschten die Erstklässler mit einer lustigen englischsprachigen Darbietung und die Achtklässler mit einer gespielten Szene aus Schillers "Wilhelm Tell". Dazwischen versteigerte Schulleiter Ulli Hautzinger in einer spannenden Auktion Kunstwerke, die in der CSH-Malwerkstatt entstanden waren.

Den Abschluss bildete ein gleichermaßen faszinierender wie auch nachdenklicher Impuls von Clown und Täuschungskünstler Benji Wiebe, begleitet von seinem Sohn Luca, Schüler unserer Klasse 8, der den Beitrag seines Vaters durch Jonglage-Einlagen bereicherte. In seinem Impuls machte Benji deutlich, dass auch in den Turbulenzen unseres Lebens Gott da ist und er der feste Rahmen für ein gelingendes Leben ist und bleibt - egal was passiert.

Während des offiziellen Teils brach plötzlich die Sonne durch die Wolken, so dass das anschließende Beisammensein bei Kaffee und Kuchen unter herrlichen äußeren Bedingungen stattfinden konnte. Benji Wiebe war währenddessen ohne Pause beschäftigt, die Wünsche der Kinder aus Luftballons zu modellieren. Egal, ob Pinguin oder Löwe, alles war möglich. Die Luftballonblumen pflanzten die begeisterten Kinder direkt in die angrenzende Sandfläche. Ob sie da heute noch stehen?

Kaum war das Fest zu Ende kam der angekündigte Starkregen. Wir sind Gott dankbar, dass er uns so ideales Wetter geschenkt hat und - mit Ausnahme des Zeltabbaus - nichts ins Wasser gefallen ist.

Neue Bewegungsfläche für die CSH-Grundschüler

Viele Eltern haben mit angepackt und so haben wir es noch vor Ende des Schuljahres geschafft: Hinter unserer Grundschule in der Ortsmitte von Linkenheim können wir nun zusätzlich zum Schulhof eine weitere Fläche für Sport und Spiel (z.B. auch im Rahmen der Kernzeitbetreuung) nutzen. Ein alter Nussbaum bietet bei Sonnenschein Schatten. Eine Kletterstange lädt die turnbegeisterten Kinder zur Bewegung zwischen den Schulstunden ein. All dies wurde in dieser Woche unter Aufsicht unserer Lehrer erstmalig genutzt und fand bei unseren Schülerinnen und Schülern gleich großen Anklang. Ein besonderer Dank geht an Enrico Stoller (Garten- und Landschaftsbau), der uns bei der Rodung des brachliegenden Gartengrundstücks durch entsprechende Maschinen und persönlichen Einsatz tatkräftig unterstützt und zum Gelingen der Aktion beigetragen hat.

CampWest - Wir kommen!

Vom 18.06. bis 22.06. waren wir als 8. Klasse der CSH im CampWest, einem Abenteuer-Camp im Westerwald. Am Montagmorgen ging es am Bahnhof in Karlsruhe los. Nach einigen Stunden Zugfahrt sind wir pünktlich zum Mittagessen an unserem Zielort angekommen. Dort haben wir die Zimmer in unseren Holzblock-Hütten bezogen, die wie ein kleines Dorf aufgebaut waren. Noch am selben Abend sind wir dann Minigolf-Spielen gegangen und haben später eine lange Nachtwanderung gemacht. In den darauffolgenden Tagen standen unter anderem Geländespiele auf dem Programm, wir waren Klettern und haben Vertrauensspiele bewältigt. Dies alles gefiel uns allen sehr, doch unsere beiden Highlights waren, dass wir Baseball spielten und dass wir einen Filmabend veranstalten konnten. Die Klassenfahrt gefiel der ganzen Klasse sehr gut. Wir haben uns alle von einer anderen Seite kennengelernt und dies hat unsere Klassengemeinschaft positiv geprägt.
Carina und Timur (R8)

10 Jahre Wunder mit Gott – die CSH feiert ihr Jubiläum

Am vergangenen Freitag, den 29. Juni 2018, lud die Christliche Schule Hardt zum 10-jährigen Jubiläum ins Bürgerhaus Linkenheim ein. Der Festabend stand unter dem Motto „Wunder mit Gott“ und mehrere hundert Menschen waren der Einladung nach Linkenheim gefolgt, um ein spannendes und kurzweiliges Programm zu erleben.

Gäste aus nah und fern waren angereist: Vertreter aus Politik, christlichen Kreisen, Schulen und Vereinen, Eltern und Verwandte, Lehrer und Lehrerinnen, Schüler und Schülerinnen sowie Freunde und ehemalige CSH‘ler waren unter dem Publikum zu finden.

Die Jubiläumsshow wurde mit einer musikalischen Bewegungsperformance eröffnet: 120 Schülerinnen und Schüler standen in leuchtend blauen CSH-Shirts auf der Bühne und sangen und tanzten voller Freude zu dem bekannten Song von den Planetshakers „Nothing is impossible“. Dass nichts unmöglich ist durch Gott, konnte man im Laufe des Abends immer wieder sehen, hören und erleben.


Foto oben: Festredner Steffen Beck, Bürgermeister Michael Möslang und weitere Gäste.
Foto unten: Eröffnungsperformance „Nothing is impossible“.

So erzählten beispielsweise die Kinder der Grundschule nacheinander persönliche Geschichten aus ihrem Familien- und Schulalltag, in denen Gott Wunder getan hatte. Ulli Hautzinger, Schulleiter der CSH, führte mit seiner Moderation durch den facettenreichen Abend. Musikalische Beiträge, Grußworte und Glückwünsche wechselten sich ab. Immer wieder wurden die Programmbeiträge durch Filmtrailer ergänzt, in denen zum einen die Anfänge der Schule ab 2008 mitzuerleben waren, zum anderen Impressionen aus dem aktuellen Schulleben aller Klassenstufen gezeigt wurden. Somit wurde der Zuschauer Teil von vergangenem wie auch gegenwärtigem Schulleben und konnte die Atmosphäre an der Christlichen Schule Hardt live erleben.

Weitere Highlights an dem Abend waren die praktische Vorstellung der „Bibelliga“ und eine „Worte-Performance“ der Klassen 6 bis 8. Darin stellten die Schülerinnen und Schüler den Kampf der Worte zwischen Menschen dar: Es wurde sowohl die zerstörerische Kraft menschlicher Worte als auch die die verbindende heilende Kraft göttlicher Worte pantomimisch dargestellt, unterstützt durch musikalische und lichttechnische Mittel. Ein phantastisches Feature bot sich den Zuschauern dar.


Foto: Worte-Performance „Kampf der Worte“

Die Festrede des Abends hielt Steffen Beck, Vorstand der Evangelischen Allianz Karlsruhe. Er stellte die Christliche Schule Hardt als ein erfolgreiches Gründerprojekt dar und hob besonders die positive Entwicklung der Schülerzahlen wie auch das Angebot der drei Schulformen (Grundschule, Realschule, Gymnasium) hervor. Laut Beck sei es besonders wichtig, dass junge Menschen Orientierung erhalten und gerade in unserer heutigen Welt christliche Werte vermittelt bekämen. Einen großen Vorteil sieht er darin, dass die Lehrkräfte an Christlichen Bekenntnisschulen klar und öffentlich im Schulleben zu ihrem Glaubensfundament stehen dürfen und dies in Wort und Tat den Kindern vorleben können.

Zwischen den Programmpunkten führte Conny Ratzel drei Interviews mit Personen, die in den letzten zehn Jahren die Christliche Schule Hardt auf unterschiedlichste Art und Weise begleitet haben. So erhielt man Antworten und Erfahrungsberichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Voller Dankbarkeit für den gelungenen Abend und mit hoffnungsvollen Erwartungen, was Gott in der nächsten Dekade an der Christlichen Schule bewirken wird, verabschiedete sich die gesamte CSH-Schulgemeinschaft mit dem Lied „Unser Land“. Die letzte Strophe wurde eigens für die Jubiläumsfeier von einer CSH-Lehrerin geschrieben und bringt den Wert und die Bedeutung von Christlichen Schulen treffend zum Ausdruck:

„Unser Land braucht neue Schulen, die auf Gott gegründet sind,
die mit Lehrern, Schülern, Eltern Licht verbreiten für jedes Kind.
Unser Ort braucht eine Schule, in der Lernen gelingen kann
und jeder auf Gottes Wegen ein JA zu Jesus finden kann.“

Dem offiziellen Teil folgten beim anschließenden Stehempfang viele angeregte Gespräche. Dabei konnten sich die Gäste bei köstlich selbstgemachter Limonade erfrischen, welche die Klasse 7 vorbereitet hatte. Ein vielfältiges Fingerfood-Buffet rundete das kulinarische Angebot perfekt ab. Alle Gäste hatten offensichtlich große Freude und auch die Kinder genossen die Feierstimmung.

Zum Abschied konnten die Gäste den Flyer zum „Projekt 300 x 50“ mitnehmen. Dabei handelt es sich um das Bauprojekt für ein neues Schulgebäude, für das 300 Spender gesucht werden, die über mehrere Jahre mit monatlich 50 Euro die CSH unterstützen. Daneben stand die zuvor in den Interviews vorgestellte Publikation „Wunder mit Gott“ zum Mitnehmen bereit. Darin findet man eine Auswahl an Wundergeschichten, die verschiedene Wegbegleiter der CSH in den letzten zehn Jahren mit Gott erlebt haben. Bei Interesse kann man sowohl das Heft „Wunder mit Gott“ als auch den Flyer „Projekt 300 x 50“ im Sekretariat der Christlichen Schule Hardt anfordern (sekretariat@christliche-schule-hardt.de oder 07247-9850410).

Unser großer Dank für diesen gelungenen Abend gilt natürlich an erster Stelle unserem Gott, der bei den Planungen und Vorbereitungen mit allem Notwendigen versorgt hat. Das Zusammenwirken der gesamten CSH-Schulgemeinschaft machte diese tolle Jubiläumsveranstaltung möglich.

Erstklässler on Tour – Tut Tuuuuut!

Am 08. Mai fuhren wir mit der Straßenbahn zu Michaels Eventhaus in Karlsruhe.

Alexandra hatte bereits alle Karts hintereinander geparkt. Sie erklärte uns die Verkehrsregeln: „Ihr fahrt immer auf der rechten Seite, immer hintereinander und ihr überholt nicht!“ Salomo durfte als Erster fahren. Schnell waren wir im Wald und machten unseren ersten Stopp. Wir bildeten zwei Gruppen. In einem Kart mussten wir einen Ball zu einer Kiste fahren, ihn hineinwerfen und nun im Rückwärtsgang zu unserer Gruppe steuern. Der Nächste holte den Ball heraus. Das war nicht einfach. Ein paar Fahrer kamen vom Weg ab; doch mit Alexandras Hilfe konnten sie ihre Fahrt schnell wieder fortsetzen. Nun durfte unser Rennfahrer Jurek, der als Letzter gefahren war, ganz nach vorne. Wir aber hatten große Mühe, unserem Rennfahrer in seinem Tempo bis zum Oberwaldsee zu folgen. Dort war schon ein Fotograf bei seiner Arbeit. Er schoss Bilder zum Thema „Glücksmomente in Karlsruhe“.

Glücksmomente

Für uns sollte es endlich eine Vesper-Pause geben. Welch ein Glücksmoment. Doch auf diesen mussten wir sehr, sehr lange warten, da wir unser Begleitfahrzeug mit den Getränken verloren hatten. Grund war ein kleiner Erstklässler, der angeschoben werden wollte. Als endlich alle satt waren, rasten wir fröhlich zu einem Spielplatz. Jetzt aber mussten wir schon wieder zum Eventhaus zurück. Wir schoben die Karts in die Garage und bedankten uns bei Alexandra vielmals für diese tolle Tour.

An der Haltestelle fuhr bereits unsere Bahn ein. Völlig erschöpft fielen wir in die Sitze und träumten von einer weiteren Kart-Tour. Beim Aussteigen halfen Salomo und Jurek zwei älteren Damen, die mit ihren Fahrzeugen, den Rollatoren, Probleme hatten. Dafür erhielten die beiden Gentlemen ein ganz dickes Lob.

Digitales Lernen an der Christlichen Schule Hardt

"Oftmals sind die Schüler uns hinsichtlich der Nutzung digitaler Medien weiter voraus als wir denken. Jedoch geschieht die Nutzung oftmals noch zu unkontrolliert und unreflektiert. Hier müssen wir ansetzen und unsere Schüler medienpädagogisch bilden. Schließlich sollen sie auch auf diesem Gebiet mündig werden, damit sie fachkompetent und reflektiert bewerten und auch sicher handeln können", so äußert sich Informatiklehrer Herr Reis zum Ziel der Medienbildung an der Christlichen Schule Hardt.

Seit diesem Schuljahr sind nun auch die Voraussetzungen hinsichtlich der Ausstattung mit entsprechender Hard- und Software gegeben. Zunächst fallen in diesem Zusammenhang die neu angeschafften Schülerlaptops ins Auge. Das wesentliche geschieht aber "hinter den Kulissen", denn Datenschutz und Datensicherheit werden groß geschrieben. So ist z.B. sichergestellt, dass die Schülerinnen und Schüler nur begrenzten und bewussten Zugang zu Internetseiten bekommen.

Die Investitionen in das neue IT-Schülernetzwerk waren enorm. Als Schule in freier Trägerschaft müssen diese Kosten komplett aus eigenen Mitteln gedeckt werden. Daher sind wir froh, dass wir einige Sponsoren gefunden haben, die uns bei der Finanzierung unterstützen. Ein besonderer Dank geht dabei an die Spar- und Kreditbank Hardt. Herr Thorsten Matheis, Geschäftsstellenleiter der Spar- und Kreditbank Hardt eG in Linkenheim, konnte im Rahmen der symbolischen Scheckübergabe selbst einen Eindruck vom IT-gestützten Unterricht an der CSH bekommen.

von links nach rechts: Thorsten Matheis (Geschäftsstellenleiter der Spar- und Kreditbank Hardt eG in Linkenheim), Cornelia Ratzel (Vorstand/Finanzen, CSH), Ulli Hautzinger (Schulleiter, CSH)
von links nach rechts: Thorsten Matheis (Geschäftsstellenleiter der Spar- und Kreditbank Hardt eG in Linkenheim),
Cornelia Ratzel (Vorstand/Finanzen, CSH), Ulli Hautzinger (Schulleiter, CSH)

Zähneputzen mit "KAI"

Am letzten Montag, den 23. April, wurden wir zu unserer ersten Schulstunde bereits erwartet. Die Zahnärztin Frau Seifritz und ihrer Tochter Sarah begrüßten uns. Nach dem Morgengebet ging es nämlich um unsere Zähne.

Zahnärztin Seifritz
Foto: Zahnärztin Frau Seifritz zu Besuch an der CSH

Jana konnte sämtliche Fragen beantworten. Sie wusste genau Bescheid, da in ihrem Kindergarten eine „Zahnbürsterin“ gewesen sei. Wir zählten auf, dass wir Zahnpasta und Bürste zum Reinigen brauchen und schließlich auch Wasser zum Spülen, zum Wegspülen des „Drecks“, wie Salomo ergänzte. Wir erfuhren, dass in unserem Zahnbelag Bakterien enthalten sind. Diese scheiden eine Säure aus, die Löcher in den Zahnschmelz frisst. So entsteht Karies. Da schon viele unserer Wackelzähne bei der Zahnfee sind, wollen wir unsere neuen Zähne besonders gut pflegen. Brauchen wir eine elektrische Bürste? Der Vorteil der anderen ist, dass wir dabei lernen, unsere Hände zu benutzen. Was benötigen wir zum Zähneputzen? Zahnpasta, Bürste und Wasser zählten wir auf. Wie viel Zahnpasta benötigen wir? Die richtige Antwort war erstaunlich. Wir brauchen nur so viel, wie auf den Nagel unseres Zeigefingers passt.  Jetzt wurde es spannend. Sarah teilte uns Zahnbürsten und Färbetabletten aus. Im Spiegel mussten wir entsetzt erkennen, wie sich unsere Zähne und unsere Zunge schnell lila verfärbten. „Wie eklig, so eine Mädchenfarbe“, stöhnte Jona.

Zähneputzen
Foto: Eifrige Zähneputzer nach dem KAI-Prinzip

Geduldig fingen wir nun an, mit kreisförmigen Bewegungen unsere Zähne zu putzen. „KAI“ half uns dabei.  Wir reinigten die Kauflächen, die Außenflächen und danach die Innenflächen unserer Zähne. An den Stellen, an denen sich bereits ein Belag gebildet hatte, war es sehr schwierig die Farbe zu entfernen. Deshalb nahmen wir uns vor, nach jedem Essen unsere Zähne zu putzen.

Wir bedanken uns bei Frau Seifritz und Sarah vielmals für diese spannende Stunde.

 

Autorenlesung

Am Dienstag, dem 17. April, waren wir, die Erst- und Zweitklässler, in der Bücherei eingeladen.

Die Bibliothekarin Frau Smykla, die Autorin Frau Kolbe und ihr Mann begrüßten uns freundlich. Frau Kolbe freute sich ganz besonders über unsere Bilder, die wir  für sie gemalt hatten. Gespannt warteten wir nun auf ihre Erzählung über den Hecht Lukas und die kleine Ente Lili. Zuerst berichtete uns Frau Kolbe, wie diese Geschichte entstand. Im Weingartener Moor hatte Frau Kolbe einen Hecht gesehen, der sich nicht bewegte. Als ihre Enkelin mal wieder eine Geschichte hören wollte, entstand dieses Buch; die prächtigen Bilder hierzu fertigte Frau Kolbes Schwiegersohn an. Es geht in der Geschichte um Freundschaften und Vorurteile, um Versprechen, Verzeihen und Versöhnung.

Autorenlesung

Jetzt las uns Frau Kolbe aus ihrem Buch vor; die Bilder hierzu projizierte Herr Kolbe an die Wand. Endlich erfuhren wir, aus welchem Grund Lili ihr Versprechen, jeden Tag mit Lukas zu spielen, nicht gehalten hatte. Nachdem Lukas die kleine Lili zu ihren Eltern und Geschwistern, die sie verloren hatte, zurückbrachte, wollte Lili nicht mehr mit ihm spielen. Sie wandte sich – schnatterquak – ihrer Familie zu und beachtete Lukas nicht mehr. Eines Tages sah Lili, dass sich Lukas mit dem kleinen Erpel Max anfreundete. Da gestand ihm Lili, dass er ihr Angst gemacht hatte, weil er ja ein Raubfisch war. Lukas verzieh ihr, und von nun an durfte Lili mit den beiden spielen. Uns gefiel am besten, dass alle drei Freunde wurden. Jana fand es prima, dass Lili den Mut hatte, sich zu entschuldigen, Max fand es toll, dass das Buch in verschiedenen Sprachen herausgebracht wurde, und Jannick war von Herrn Kolbes Beamer ganz begeistert. Wir bedanken uns bei Frau und Herrn Kolbe vielmals für diese schöne Stunde in der Bücherei.

Autorenlesung

Die Zweitklässler gingen nun zu ihrer Sportstunde zur Schule, während wir zum Spielplatz im Vogelpark liefen. Dort vesperten wir, bevor wir miteinander spielten und kletterten. Zwei Erstklässler führten die Aufsicht. Von hoch oben  hatten sie uns alle im Blick, bis auch wir wieder zurück zur Schule mussten.

Zum fünften Mal in Folge: KidsGames 2018 in Linkenheim

Bereits im fünften Jahr in Folge veranstaltete die Christliche Schule Hardt die KidsGames in Linkenheim. Mit einem Team von rund 20 Helfern, das sich aus Mitarbeitern von JUMP Sportmission, dem CVJM Linkenheim und der CSH zusammensetzte, konnten ziemlich genau 100 Kinder am Samstag, den 14. April in der Sporthalle Linkenheim sportlich auf Trab gehalten werden.

Der Aktionstag hatte diesmal den Schwerpunkt „Fairness“. Die Mitarbeiter thematisierten dies durch verschiedene Sport- und Spielstationen. In Kleingruppen mussten die Kinder einen Parcours absolvieren, eine Runde Rugby und dann Völkerball spielen. Bei allen drei Stationen wurden zunächst objektiv unfaire Spielregeln aufgestellt, die die Kinder befolgen mussten. In der anschließenden Reflexionszeit durften die Mädchen und Jungen besprechen, warum die Regeln unfair waren und was dies zur Folge für die ganze Gruppe hatte. In einer zweiten Runde wurden die Stationen nochmals durchlaufen – allerdings diesmal mit fairen Regeln. Auch hier folgte wieder eine Reflexionszeit und die Kinder hatten somit die Möglichkeit, den Unterschied zwischen unfairen und fairen Regeln wahrzunehmen und zu erkennen.

Das Konzept von KidsGames ist es, durch erfahrungsorientiertes Lernen zentrale Inhalte nachhaltig zu vermitteln. Dazu werden in Sport und Spiel Impulse aufgegriffen und durch eigenes Umsetzen erleb- und spürbar gemacht. Wesentlich ist dabei u.a. Werte wie Respekt, Fairness, Wertschätzung und Vertrauen zu stärken und bewusst zu machen.

Neben der Freude an Sport und Spiel kam auch die Verpflegung nicht zu kurz. Schließlich musste für die Workshops am Nachmittag neu „Energie getankt“ werden. Obst, Müsliriegel, Brezeln und Getränke standen zur Stärkung bereit. Danach konnten die Kinder zunächst bei einem Theaterstück und anschließenden Liedern in den Nachmittag starten.

Im letzten Drittel des Tages standen für alle Teilnehmer verschiedene Workshops zur Auswahl. In einem breiten Angebot von Fußball, Hockey, Basketball, Tanzen und „Fangball basteln“ war für jeden Geschmack etwas dabei.

Am Ende kamen nochmals alle Kinder gemeinsam in der Halle zusammen, um die KidsGames 2018 mit dem Monkey-Dance zu beschließen. Dieser bereits aus den letzten Jahren bekannte Hit hatte die Kinder während der ganzen Veranstaltung begleitet und zu gemeinsamen Aktionen zusammengerufen. Mit Musik und Tanz endete eine gelungene Veranstaltung. Kinder und Eltern waren begeistert und freuen sich schon jetzt auf die Kidgames 2019.

KidsGames
Foto: Alle in Aktion während der fünften KidsGames 2018

Unser Dank geht an alle Mitarbeiter und Helfer, ohne die die Durchführung der KidsGames nicht möglich gewesen wäre. Unser Dank geht aber insbesondere an Gott, der uns diesen tollen Tag geschenkt hat!

KidsGames ist eine weltweite Initiative, weitere Infos unter www.kidsgames.srsonline.de.
KidsGames wurde von der Christlichen Schule Hardt (www.christliche-schule-hardt.de) in Kooperation mit JUMP Sportmission (www.jump.srsonline.de) und dem CVJM Linkenheim (cvjm-linkenheim.de) veranstaltet.

„Hier bist du richtig – Du bist Gott wichtig!“ – CSH erleben...

„Hier bist du richtig, Du bist Gott wichtig, ohne dich – geht es nicht, Das ist doch ganz klar!“ Mit diesem Lied begrüßten die Grundschulkinder der Christlichen Schule Hardt alle interessierten Kinder und Eltern zum CSH-Erlebnistag.

Am Samstag, den 10. März 2018, war es ab 10:00 Uhr soweit. Interessierte Schülerinnen und Schüler konnten endlich Grundschulluft schnuppern und live erleben, wie der alltägliche Unterricht an der Christlichen Schule Hardt aussieht. Theoretisch kann sich jeder den Schulalltag vorstellen, aber es ist doch etwas anderes, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die CSH-Kinder einmal im gewohnten Schulalltag kennenzulernen.
Zu Beginn durften die Gäste erfahren wie an unserer Schule der Unterricht täglich mit einer Andacht beginnt. Die Klasse 4 zeigte in einem Theaterstück die erstaunliche Geschichte von Samuel, der als Kind im Schlaf eine übernatürliche Stimme hört und erst beim dritten Rufen erkennt, dass es Gottes Stimme ist, mit der dieser ihm eine Botschaft übermitteln will. In seinem weiteren Leben erhält Samuel immer wieder Botschaften von Gott und hört seine Stimme und folgt seinen Anweisungen.
Auch zu uns spricht Gott heute immer noch - durch sein Wort. Deshalb starten wir an der Christlichen Schule Hardt jeden Morgen mit einer Andacht in den Schulalltag, um Gottes Wort zu hören, zu folgen und ihm dadurch zu dienen.

Anschließend konnten die interessierten Gastkinder verschiedene Unterrichtseinheiten gemeinsam mit den jetzigen Erstklässlern erleben. Es standen neben der Erarbeitung einer Bildergeschichte, verschiedene Experimente sowie die Erstellung von mathematischen Geobrettern auf dem Programm. Dazwischen wurden die Unterrichtseinheiten immer wieder mit einer angeleiteten Bewegungspause im Hof aufgelockert.

CSH erlebt
Foto: Mathematisches Arbeiten mit Hilfe von Geobrettern

Eine Woche zuvor, am 3. März 2018, hatten wir bereits die Türen zur Realschule und zum Gymnasium für interessierte Grundschulkinder und Quereinsteiger (für die Klassen 5 bis 8) geöffnet. Somit konnten dort interessierte Kinder Realschul- und Gymnasiumluft schnuppern und den Schulalltag an der weiterführenden Schule live erleben.

Hier standen verschiedene Unterrichtsfächer wie Musik, Naturwissenschaften, Französisch, Latein, Sport und AES (Alltagskultur, Ernährung und Soziales) zur Auswahl und konnten von den Kindern während des Vormittages im Wechsel besucht werden.

An beiden Erlebnistagen hatten die Eltern währenddessen die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken über das pädagogische Konzept der CSH zu informieren und mit der Schulleitung sowie den Lehrkräften ins Gespräch zu kommen. Sowohl der Schnupperunterricht als auch die Informationsmöglichkeiten wurden von allen rege in Anspruch genommen. Die Besucherzahl überstieg an beiden Tagen all unsere Erwartungen und ließ uns am Ende beider Veranstaltungen dankbar auf gelungene Erlebnistage blicken.

CSH erlebt
Foto: „Le petit déjeuner français“ – Französisches Frühstück mit
Natalie Hildebrand (Französischlehrerin an der CSH)

Danken möchten wir an erster Stelle unserem Gott, der uns bei den Planungen und Vorbereitungen wie auch am jeweiligen Tag selbst mit allem Notwendigen versorgt hat. Aber auch die Unterstützung vieler Eltern, der CSH-Kinder, der Lehrkräfte und des Trägervereins möchten wir nicht ungeachtet lassen. Ohne deren Engagement wären diese beiden tollen Erlebnistage nicht möglich gewesen.

Für diejenigen, die den CSH-Erlebnistag Grundschule oder Realschule/Gymnasium verpasst haben, gibt es natürlich auch jetzt noch die Möglichkeit zum Schulluftschnuppern. Die Schulleitung vereinbart gerne individuelle Termine, damit auch im Laufe der nächsten Wochen noch viele Kinder in den Genuss des CSH-Schulerlebens kommen können.

Kontakt
E-Mail: schulleitung@christliche-schule-hardt.de
Telefon: (07247) 985-0410

Winterolympiade nicht nur in Südkorea, sondern auch in Linkenheim-Hochstetten

Während die 23. Olympischen Winterspiele in der südkoreanischen Region Pyeongchang stattfinden, konnten die Schülerinnen und Schüler der Christlichen Schule Hardt bei der zweiten Winterolympiade in Linkenheim-Hochstetten ihr sportliches Können unter Beweis stellen.

Am Mittwoch, den 07.02.2018 war es endlich soweit: Die zweite Winterolympiade der CSH wurde eröffnet. Morgens früh um 8.00 Uhr standen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule aufgeregt in der Sporthalle und bestaunten die acht aufgebauten Stationen. Immer paarweise mussten die Kinder antreten und an jeder Station eine bestimmte Wintersportart absolvieren – und das ganz ohne Schnee. Als Disziplinen wurden neben Snowboarden, Bobfahren und Skispringen auch Biathlon, Eisschnelllauf und Rodeln bis hin zu Skifahren/Wedeln und Buckelpiste angeboten.

Winterolympiade

Gegen 10.30 Uhr fand ein großer Schichtwechsel statt. Jetzt war die weiterführende Schule (Realschule und Gymnasium) an der Reihe, um ihre sportlichen Fähigkeiten untereinander zu messen. Auch bei den „Großen“ war die Freude und Begeisterung auf den Gesichtern nicht zu übersehen. Wie bereits bei den Grundschülern, traten auch hier die Kinder immer paarweise an, um sich in den einzelnen Disziplinen ganz nach dem Olympischen Motto „Höher, schneller, weiter“ zu messen. Neben dem Kräftemessen und dem Testen der eigenen Grenzen konnten während der Winterolympiade den Kindern wichtige Werte vermittelt werden wie Teamgeist, Wertschätzung, Respekt und Vertrauen.

Winterolympiade

Aber bevor es zum Kräftemessen kam, hatte der stellvertretende Schulleiter Philipp Seufert - wie auch bereits bei den Grundschülern am Morgen - eine Andacht vorbereitet. Er berichtete von dem aktuellen Super-Bowl-Heldenmärchen, in dem die Philadelphia Eagles die Favoriten New England Patriots im Finale der National Football League entthronten. Bis zu diesem Finale galt Nick Foles, der bekennender Christ ist, als passabler Quarterback, eben ein Ersatzmann. Doch dann verletzte sich Eagles-Superstar Carson Wentz und Foles wuchs in den Playoffs über sich hinaus. Er fing als erster Spielmacher der Super-Bowl-Geschichte einen eigenen Touchdown selbst. Vor dem Super Bowl hatte der Quarterback bereits berichtet, das Beten zu seinem Leben gehöre und er nach seiner Sportkarriere Pastor werden möchte. Die Philadelphia Eagles gelten als die christlichste Sportmannschaft Amerikas, da zahlreiche bekennende Christen dort spielen und ihren Glauben im Sportalltag leben. Sie beten vor jedem Spiel und treffen sich unter der Woche zu Gebets- und Bibelstunden. In der schweren Zeit nach einer Verletzung habe sein Glaube und Gott ihm bei der Entscheidung geholfen, in der NFL zu bleiben, so Nick Foles. Nach dem Sieg konnten Millionen von Zuschauern im Fernsehen und Internet verfolgen wie die Spieler der Philadelphia Eagles ihren Super-Bowl-Sieg Gott zuschrieben. Nick Foles wie auch andere Spieler bestätigten nacheinander am Mikrofon, dass alle Ehre Gott gebühre und sie ihren Sieg allein Gott zu verdanken hätten. Eine großartige Geschichte, die sowohl Schüler und Schülerinnen als auch die anwesenden Lehrkräfte berührte, und zeigt wie Gott im Sport und durch Sport seine gute Nachricht in die Welt bringt.

Winterolympiade

Klasse 1 der CSH erlebt „MAMPF MAMPF“

Am Dienstag, dem 02. Februar, besuchte uns Frau Debre mit „Birne Schlemmi“.

Frau Debre ist eine Referentin für „Bewusste Kinderernährung“. Sie hat Birne Schlemmi immer bei sich, da sich Schlemmi weigert alleine zu Hause zu bleiben.

Frau Debre wollte nun von uns wissen, was wir am liebsten essen. Wir zählten unsere Lieblingsgerichte auf. Es war alles dabei, von Nudeln mit Tomatensauce über Flammkuchen bis hin zu Broccoli - aber nur mit brauner Butter. Wir wussten auch, dass wir, um Essen genießen zu können, unsere fünf Sinnesorgane brauchen: Mund, Hand, Augen, Ohren und Nase. Gleich durften wir unseren Geruchssinn testen. Wir schnupperten an Dosen und erkannten den Geruch von Zitronen, Bananen und sogar von Zimt. Auch schafften wir es gemeinsam, mit geschlossenen Augen Geräusche zu erkennen: Wasser plätscherte, eine Möhre und Kekse wurden auseinander gebrochen.

Die verschiedenen Sorten von Gemüse und Obst, die in einem Korb bereit standen, hatten wir schnell aufgezählt. Die nächste Aufgabe war etwas schwieriger. In kleinen Säckchen versuchten wir Verstecktes zu ertasten. Wir fühlten eine Birne, einen Apfel, eine Kiwi oder auch eine Zwiebel und eine Walnuss. Zum Schluss gab es kleingeschnittene Kostproben von Birne, Apfel und Kohlrabi.

Jetzt durften wir an die Arbeit. Wir zogen unsere Schürzen an, legten Brettchen und Messer bereit, schnitten und raspelten Gemüse und Obst, wobei nur ein kleiner Daumen verletzt wurde. Sehr sorgfältig belegten wir nun unsere Brote. Jannick war der Erste, der mit Hilfe von Karotten eine lustige „button nose“ herstellte. Bald grinsten uns von jedem Tisch lustige Gesichter entgegen. Selbst ein verliebtes Pärchen war dabei. Als wir alle Kunstwerke bewundert hatten, sprachen Jonas und Jurek ein Tischgebet. So gut wie heute hat es uns schon lange nicht mehr geschmeckt.

Birne Schlemmi hat leider keine unserer Kostproben probiert. Sie war so verschüchtert, dass sie Frau Debre nur „tschüss“ ins Ohr flüstern konnte. Wir bedanken uns bei den beiden für den tollen Vormittag.

 

Gemeinsam unterwegs - CSH als Mitveranstalter der Allianzgebetswoche 2018

Es ist schon fast Tradition: Die Christliche Schule Hardt gestaltet als Teil der Evangelischen Allianz Linkenheim-Hochstetten die Allianzgebetswoche aktiv mit.

In diesem Jahr lag die musikalische Leitung des Abschlussgottesdienstes im Bürgerhaus Linkenheim in CSH-Hand. Schulleiter Ulli Hautzinger war es wichtig, Lehrer und Schüler aller Altersstufen gleichermaßen einzubinden. Den Start machten die Grundschüler, die den Gottesdienst mit dem Mitmachlied "Alles drin" eröffneten. Mit Bewegungen brachten sie dabei die Größe Gottes im persönlichen Leben anschaulich zum Ausdruck: "Bei dir ist alles drin, ob ich über Mauern spring, oder Berge versetze. Ich geb dir alles hin, du bist mein größter Gewinn, du bist der Beste." Die Klassen 5 bis 8 gestalteten gemeinsam mit der CSH-Band unter Leitung von Lehrer Samuel Kammerer und Leadsängerin und Lehrerin Franziska Lötzsch die anschließende Lobpreiszeit und nahmen die Gottesdienstbesucher im voll besetzten Bürgerhaus mit hinein in die Anbetung.

In der Predigt zum Thema "Jesus - Der Abgelehnte wird zum Versöhner" machte Pfarrerin Gholamvisy von der ev. Kirchengemeinde Hochstetten deutlich, wie Jesus die Herrlichkeit im Himmel verlassen hat, um die Botschaft der Liebe zu den Menschen zu tragen und uns mit ihm zu versöhnen.

Zum Abschluss des Gottesdienstes waren dann nochmals die CSH-Schüler der Realschule und des Gymnasiums an der Reihe. Mit dem Segenslied "Ich wünsch dir Gottes Segen", in welchem zahlreiche Wünsche wie bspw. ein reich erfülltes Leben, Gelassenheit, Frieden, Hoffnung und Freunde, die tragen, formuliert sind, verabschiedeten sie die zahlreichen Besucher in die neue Woche.

Schon am Dienstag gestaltete die CSH den Gebetsvormittag im Altenheim Hochstetten mit unterschiedlichen Beiträgen - auch dies bereits zum wiederholten Mal. Gerade das Miteinander von Jung und Alt im Gebet bereichert die Gemeinden und auch die evangelischen Allianz Linkenheim-Hochstetten ganz besonders.

"Glaube bewegt!"

Das war das Motto, unter dem der Karlsruher Allianzgottesdienst am vergangenen Sonntag stand. Zwei spannungsvolle Gottesdienste fanden in der Christuskathedrale des Ev. Missionswerkes Karlsruhe statt. Mit etwa 2500 Menschen und Adonia, einem deutschlandweiten dynamischen Chorprojekt, durften wir die Eröffnung der Allianzgebetswoche feiern. Dr. Michael Diener, Präses Gnadauer Verband und Mitglied im Rat der EKD, sprach über das Thema „Nehemia: Glaube bewegt!“ und hat durch seine packende Predigt die Gäste im Saal sichtlich sehr bewegt.

Im Rahmen der Begleitausstellung hatten wir als Christliche Schule Hardt die Möglichkeit, an unserem Infostand über unsere Schulangebote zu informieren. Zahlreiche Besucher machten davon regen Gebrauch und wir konnten viele wertvolle Gespräche an dem Vormittag führen und unser Schulprofil präsentieren. Dabei durften wir uns besonders über den Besuch von Prof. Dr. Wolfgang Stock freuen, der seit letztem Jahr das Amt des Generalsekretärs im VEBS (Verband Evangelischer Bekenntnisschulen) übernommen hat. Dankbar konnten wir am Nachmittag unseren Infostand abbauen und mit vielen positiven Impulsen nach Hause gehen.

Wir freuen uns jetzt schon auf den Allianzgottesdienst am nächsten Sonntag (21.01.2018, 10:00 Uhr) im Bürgerhaus Linkenheim, den die CSH mitgestalten und auch mit einem Infostand begleiten wird.

Allianz-GoDi Karlsruhe
Foto: VEBS-Generalsekretör Prof. Dr. Wolfgang Stock (zweiter von rechts) mit Ehefrau,
Carolin und Udo Schmitt (CSH) und Schulleiter Ulli Hautzinger (links).

Miteinander der Generationen - CSH-Schüler gestalten adventlichen Seniorennachmittag

Am Donnerstag, den 07.12.2017, fand im evangelischen Gemeindehaus in Linkenheim der adventliche Seniorennachmittag statt, zu dem Gemeindediakon Werner Schlittenhardt die CSH eingeladen hatte. Mit Liedern wie "Christ is born - Halleluja", "Jesus is right here now - what if he´s born for You" und weiteren Liedbeiträgen nahmen die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen die Seniorinnen und Senioren mit hinein in die adventliche Botschaft des ankommenden Christus. Die englischen Lieder wurden dabei jeweils von einzelnen Schülern kurz eingeführt und inhaltlich erläutert. Werner Schlittenhardt las besinnliche bis humorvolle Texte zum Advent. Dazwischen sangen alle Anwesenden gemeinsam bekannte Adventslieder, die Schulleiter und Klassenlehrer Ulli Hautzinger am Klavier begleitete. Für die CSH-Gäste gab es eine extra gedeckte Tafel mit Dambedei und Kaltgetränken - herzlichen Dank für den kulinarischen Genuss! Die Senioren freuten sich von Herzen über das Miteinander zwischen "Jung" und "Junggebliebenen".

Landtagsabgeordneter Joachim Kößler zu Gast

Im November fand in Baden-Württemberg wieder der "Tag der Freien Schulen" statt. Die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Baden-Württemberg hatte die Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg auch in diesem Jahr eingeladen, eine Freie Schule zu besuchen und eine Schulstunde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu gestalten.
Joachim Kößler, Abgeordneter im Landtag, besuchte nun bereits im dritten Jahr die Christliche Schule Hardt. Er beantwortete in einer politischen Klassenstunde viele Fragen der Fünftklässler der Realschule und des Gymnasiums zu Themen aus Politik und Gesellschaft in schülergerechter Sprache.
Das sich anschließende Gespräch mit Schulleiter Ulli Hautzinger war geprägt von großem Interesse für die weitere Entwicklung der Christlichen Schule Hardt. Insbesondere die schulische Erweiterung und Gebäudeperspektive der CSH wurden dabei thematisiert. Joachim Kößler betonte, dass er auch weiterhin im Landtag für die Privatschulen eintreten werde. "Privatschulen stellen neben den öffentlichen Schulen eine wesentliche Bereicherung in der Schullandschaft dar", sagte Kößler, der explizit auch ein Befürworter von Schulen in freier Trägerschaft mit Bekenntnis zum christlichen Glauben ist. "Sie verrichten eine hervorragende pädagogische Arbeit im Bereich der Wissensvermittlung." Auch der Austausch über die Novellierung des Privatschulgesetzes zugunsten der Privatschulen war Inhalt des wertschätzenden Austauschs.

Offene Türen und Weihnachtsmarkt-Feeling an der Christlichen Schule Hardt

Eine besondere Veranstaltung etabliert sich im Jahreskalender der CSH und in Linkenheim-Hochstetten: Der "Tag der offenen Weihnachtstür". Wie bereits im vergangenen Jahr war dieses Ereignis auch in 2017 ein voller Erfolg. Schon Wochen vorher hatten die Vorbereitungen begonnen. Ein Team um Elternbeirat, Schulleitung und CSH-Team organisierte und plante. Die Umsetzung erfolgte dann in den Klassen, mit den Eltern vor Ort und bis hinein in die Familien.

So waren dann am Samstag, den 2. Dezember, alle Räumlichkeiten bereit für den großen Tag. Im CSH-Schulgebäude der Realschule und des Gymnasiums in Hochstetten gab es Angebote unterschiedlichster Art:

Im Untergeschoss wurden Weihnachtsfilme und digitale Bilderbücher vorgeführt. In einem weiteren Raum war eine Malwerkstatt aufgebaut, in welcher viele Gäste als Künstler bei der Entstehung toller gemeinsamer Kunstwerke einbezogen wurden. Als besonderen Ruhepunkt gab es auch in diesem Jahr wieder ein authentisch illustriertes Zimmer mit Krippe, Heu und Sternenhimmel, deren Betrachtung zur persönlichen Besinnung bzgl. der Bedeutung von Weihnachten - nämlich "Gott macht sich ganz klein, um uns nahe zu kommen" - einlud.

Das Erdgeschoss war die Anlaufstelle für interessierte Eltern. Durch Präsentationen in Bildern und Visualisierung von Fakten entstanden so Einblicke in den Schulbetrieb und die Schulentwicklung. In den regelmäßig stattfindenden Führungen durch das Schulgebäude bestand darüber hinaus die Möglichkeit, Fragen an die Schulleitung zu richten.

Ein weihnachtliches Highlight wartete im Obergeschoss auf die Besucher: Ein mit viel Liebe aufgebauter Weihnachtsbasar bot eine große Vielfalt an selbsthergestellten Leckereien und kreativen Produkten aus Glas, Holz und sonstigen Materialien. Schon alleine dafür lohnte sich der Besuch der CSH-Veranstaltung. Weitere Angebote (wie z.B. Kinderschminken, Fotobox, ein Bastel- und Spielbereich und naturwissenschaftliche Experimente) rundeten die vielseitige Palette ab.

Damit aber nicht genug: Die Schülerinnen und Schüler aus Grundschule, Realschule und Gymnasium hatten ein ca. 40-minütiges buntes Programm aus unterschiedlichsten Beiträgen (Lieder, Theater, Tanz) einstudiert, welches sie im Gemeindehaus der FeG sowohl am Vor- als auch am Nachmittag zum Besten gaben. Die zahlreichen Gäste waren beeindruckt - und dies nicht nur durch die mutigen, teilweise auch fremdsprachigen Vorführungen (sogar von Schülern der Klasse 1), sondern auch durch die Inhalte. Neben humorvollen und sportlich anspruchsvollen Darstellungen wurde die Botschaft von Weihnachten klar und deutlich vermittelt: An Weihnachten kommt Gottes Liebe, Freude und Friede zu uns. Und: Jesus Christus ist das einzige Geschenk, welches wir wirklich brauchen! Mit dem Ohrwurm "Jesus is right here now - to say he loves you!" sangen die über 100 Schülerinnen und Schüler zum Abschluss diese Botschaft in die Ohren und Herzen der Zuhörer.

Ein großer Dank geht an alle Eltern, die mit unglaublich hohem Engagement zum Gelingen des „Tags der offenen Weihnachtstür 2017“ beigetragen haben, bei welchem auch das kulinarische Angebot nicht zu kurz kam. Neben Kaffee und Kuchen gab es eine Auswahl an herzhaften Mahlzeiten (wie z.B. Chili con Carne und Hot Dogs). Dankbar sind wir aber auch dafür, dass Gott uns einen so schönen Tag mit herrlichem Winterwetter geschenkt hat. Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung in 2018!

Tag der Freien Schulen

Am 17.11. wird Joachim Kößler, seines Zeichens Landtagsabgeordneter für die CDU, im Rahmen des Tages der Freien Schulen, die Christliche Schule Hardt besuchen. So besteht die Möglichkeit, dass Schule und Parlamentarier einen ganz persönlichen Austausch pflegen. Neben der Begehung der Schule, wird es auch eine "politische Stunde" mit Herrn Kößler geben. Die Schülerinnen und Schüler der Realschul- und Gymnasialstufe 5 werden im Vorfeld Fragen vorbereiten, um mit Herrn Kößler in einen Austausch über aktuelle politische Themen zu treten, welche die Kinder beschäftigen. In den vergangenen Jahren waren diese Besuche sehr wertvoll und werden sowohl von den Besuchern, als auch von den Kindern sehr geschätzt, die an diesem Tag einen sehr persönlichen und direkten Einblick in die Welt der Politik erhalten.

Lernen im Wald

Die Klasse 2 machte sich Ende Oktober, an einem schönen Herbsttag, auf den Weg in den Wald. Nach dem Fußmarsch stand erst einmal die Vesperpause auf dem Programm. Anschließend wurde das Waldgebiet entdeckt. Auf spielerische Art und Weise wurden die beiden Sachkundethemen, "Igel" und "Eichhörnchen", vertieft. So lernten die Schüler den Begriff "Kobel" kennen und durften in die Rolle der Eichhörnchen schlüpfen, selbst Nüsse verstecken und diese in der Folge suchen. Dabei stellten die Schüler fest, dass es gar nicht so leicht ist, alle versteckten Nüsse wiederzufinden. Um das Thema "Igel – Winterschlaf des Igels" zu vertiefen, vergruben die Schüler in Gruppen ein kleines Döschen, welches mit heißem Wasser gefüllt war. Nach einiger Zeit wurde das Döschen wieder ausgegraben und die Temperatur gemessen. Am Ende gab es selbstverständlich noch viel Zeit, um selbst etwas im Wald zu bauen. Die Schüler waren sich einig: Das war ein gelungener Ausflug, der gerne in ähnlicher Art wiederholt werden kann. 

Offizielle Begrüßung der neuen CSH-Fünftklässler in Dettenheim

„Die Präsenz der Christlichen Schule Hardt in Dettenheim wird fortgesetzt.“ Darüber waren sich die Schulleiter Altrieth (Pestalozzischule) und Hautzinger (Christliche Schule Hardt) aufgrund der guten Erfahrungen aus dem letzten Schuljahr schnell einig. Deshalb freuen wir uns, dass die Schülerinnen und Schüler unserer Realschule und unseres Gymnasiums die Fachräume und Sportmöglichkeiten der Pestalozzischule in Liedolsheim auch im aktuellen Schuljahr weiter in Anspruch nehmen können.

Was für die Klassen 6 bis 8 schon Normalität ist, ist für die Fünftklässler eine neue Erfahrung: An einem Unterrichtstag pro Woche führt der Schulweg nicht zum Hauptsitz der CSH in Hochstetten sondern nach Dettenheim. Immer mittwochs werden dort die Fächer Sport / Schwimmen, Kunst und BNT (Biologie, Naturphänomene und Technik) unterrichtet. Dafür bieten die Räumlichkeiten der Pestalozzischule ideale Bedingungen. Als Christliche Schule Hardt sind wir dadurch in diesem Schuljahr an zwei Wochentagen in Liedolsheim vertreten. Neben dem Mittwoch (mit den Klassen 5 und 6) haben wir die die Fachräume weiterhin auch am Donnerstag (für die Klassen 7 und 8) angemietet.

Ein Ausdruck des guten Miteinanders vor Ort war auch in diesem Jahr die offizielle und herzliche Begrüßung der neuen Schülerinnen und Schüler durch Bürgermeisterin Frau Göbelbecker, die am Mittwoch, dem 18. Oktober im großen Musiksaal stattfand. An dieser Stelle wollen wir uns aber auch bei Schulleiter Hr. Altrieth, dem gesamten Lehrerteam der Pestalozzischule und allen weiteren Mitarbeitern bis hin zu den Hausmeistern und dem Reinigungsteam für die gute und reibungslose Zusammenarbeit im vergangenen Schuljahr ganz herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der angenehmen Kooperation im neuen Schuljahr 2017/18!

v.l.: Schulleiter Hautzinger, Bürgermeisterin Göbelbecker und die 5.Klasse der CSH
v.l.: Schulleiter Hautzinger, Bürgermeisterin Göbelbecker und die 5.Klasse der CSH

„mo, mi, ma …“ und „Fordern und Fördern“: Die „Neuen“ berichten von ihren ersten Wochen an der Christlichen Schule Hardt

Die CSH-Schulgemeinschaft ist mit Beginn des neuen Schuljahrs wieder merklich gewachsen. Neben den neuen Schülern in den Klassen 1 und 5 vergrößerte sich auch das Lehrer-Team. Frau Gerner (Klassenlehrerin Klasse 1) und Frau Lötzsch (Klassenlehrerin Klasse 5 Gymnasium) geben lebendige Einblicke in das Schulgeschehen.

„mo, mi, ma, …“ oder „Unser erster Ausflug“ (Irmgard Gerner, Klasse 1)

Nachdem wir zwei Wochen lang gelesen, geschrieben und gerechnet hatten, freuten wir uns auf unseren ersten Ausflug. Am Donnerstag, dem 28. September, marschierten wir in Zweierreihen bis zum Ortsrand von Linkenheim. Zum Glück konnte uns Jana ganz genau den Weg nach Leopoldshafen zum großen Spielplatz zeigen, da sie hier wohnt. Wir durften den Feldweg entlang toben und rennen, wie wir wollten. Die erste Pause verbrachten wir auf einem kleinen Spielplatz, den wir schon als Kindergartenkinder gern besuchten. Beim Seilbahnfahren hatten wir viel Spaß. Dann aber ging der Fußmarsch weiter. Unterwegs entdeckte Jonas die kleine Raupe Nimmersatt. Behutsam trug er sie auf einem Ahornblatt bis zum großen Spielplatz. Nach einer rasanten Rutschbahn-Fahrt durfte die Raupe Nimmersatt ihren Weg alleine fortsetzen. Wir stürmten das Piratenschiff, ein paar Kinder kletterten auf den Masten – doch da war unsere Zeit zum Spielen auch schon vorbei. Die Straßenbahn brachte uns zurück zur Schule; nun müssen wir wieder lesen, schreiben und rechnen.

„Fordern und Fördern“ oder „Wie eine Klassengemeinschaft entsteht“ (Franziska Lötzsch, Klasse 5)

Montagmorgen, 2. Stunde, Deutsch: Die Kinder der Klasse 5 des Gymnasiums sitzen mir mit freundlichen Gesichtern gegenüber und es kann losgehen. Beschreibungen aller Art: „Wofür benutzt man eigentlich eine Stirnlampe und wie sieht sie aus?“ „Kann man mit einer zusätzlichen Beschreibung schneller den Weg auf der Karte des Karlsruher Zoos finden?“ „Wie wäre es, ein Tier nicht nur anhand von Bildern, sondern hautnah im Karlsruher Zoo zu beschreiben?“ Ich muss zugeben: In diesen wenigen Wochen haben sich die Kinder bereits vielen Herausforderungen gestellt und meistern die Umstellung von der Grundschule aufs Gymnasium gut. Das Arbeits- und Hausaufgabenpensum ist gestiegen. Es findet nun auch nachmittags Unterricht statt. Man muss die vielen Fächer und Materialien erst einmal richtig zu organisieren wissen und sich auf die unterschiedlichen Lehrer einstellen. - Ich beobachte, wie sich die Kinder gegenseitig unterstützen und sich für eine angenehme Atmosphäre in der Klasse einsetzen. „Soll ich Dir beim Blumengießen helfen?“ „Wäre es möglich, weniger Hausaufgaben aufzubekommen, wenn wir nachmittags Sport haben?“ – so fragen die Schülerinnen und Schüler. Mich als Lehrerin freut es sehr zu sehen, dass hier eine Klassengemeinschaft entsteht, in der man sich gegenseitig ermutigt, herausfordert und stärkt.

CSH erweitert das Kernzeitangebot

Mit Beginn des Schuljahres fanden nicht nur Kinder der 1. und 5. Klasse eine neue Heimat an der CSH. Auch eine neue Erzieherin begrüßten wir in unserem Schul-Team. Vielleicht fragen Sie sich: "Weshalb braucht die CSH eine Erzieherin?" Nun, ganz einfach: Angesichts unserer christlichen Grundausrichtung ist uns die Weiterentwicklung der Kinder als Persönlichkeiten auch vor und nach dem Unterricht wichtig.
Deshalb freuen wir uns, dass wir Frau Stefanie Weber für die Aufgabe der Kernzeitleitung gewinnen konnten. Sie wohnt in unserem schönen Dorf Linkenheim-Hochstetten, hat ihre kirchliche Heimat in der FeG Hochstetten und bringt ihre vielfältige und langjährige Berufserfahrung nun in die Förderung der Kinder vor und nach dem Unterricht ein. Ihr Motto lautet: "Kernzeit ist Spielraum für Eltern und Kind".

Den Grundschülern werden dabei schön gestaltete Räume zum Spielen angeboten. Dort besteht für die "Kerni-Kids" die Möglichkeit, Freizeit sinnvoll zu gestalten. Gleichzeitig ermöglicht die Kernzeitbetreuung den Eltern einen Spielraum, um für berufliche Anforderungen und private Interessen Zeit zu haben. Somit fällt es vor allem teilzeitbeschäftigten Eltern leichter, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Der "Stundenplan" ist eher freizeitpädagogisch ausgerichtet und bietet zum Wohlfühlen unter anderem folgendes:

Für die Kreativität: Bastelmaterial, Lego und  Mal-Utensilien.
Für die Entspannung: Rollenspielecke, Brettspiele, Leseecke.
Für die Gemeinschaft: Soziale Kompetenz und Frustbewältigung durch persönliche Begleitung.
Für das körperliche Wohlbefinden: 1x in der Woche gemeinsames Kochen und Mittagessen.

Kernzeit an der CSH

Sollten wir nun Ihre Neugier an der Kernzeit-Betreuung geweckt haben, melden Sie sich doch gerne im Sekretariat unserer Schule. Dort erfahren Sie mehr über uns und unser Herzensanliegen, den Kindern Türen zur Welt zu öffnen, in ihnen die Freude am Entdecken, Lernen und (Mit-)Gestalten zu wecken und durch christliche Werte Orientierung und Halt zu bieten.

Kernzeit an der CSH

Erntedankfeier an der CSH

Am vergangenen Freitag feierten Grundschule, Realschule und Gymnasium der CSH im evangelischen Gemeindehaus Linkenheim und in der FeG Hochstetten "Erntedank". Der Gabentisch war mit gespendeten Lebensmitteln der CSH-Kinder reichlich gedeckt.

 

Nach einem geistlichen Impuls des stv. Schulleiters Philipp Seufert brachten die Schülerinnen und Schüler ihren Dank gegenüber Gott durch selbst formulierte Gebete zum Ausdruck. Das anschließende Singen von Lob- und Dankliedern - am Klavier begleitet von Lehrer Samuel Kammerer - unterstrich diese Aussagen nochmals. Im abschließenden Teil des Dankgottesdienstes stellten dann Vertreter der "Tafel Linkenheim-Hochstetten" ihre Arbeit für bedürftige Menschen vor. Die CSH-Schülerschaft stellte viele Fragen zu diesem wertvollen Dienst an Menschen, die nicht genug zum Leben haben. Die Erntedankgaben wurden dann von den Schülerinnen und Schülern in Kisten gepackt und ins Auto des Tafelladens verladen. Alle waren erfüllt von dem Wissen, dass sie einen wertvollen Dienst an bedürftigen Menschen getan hatten und "Erntedank" wurde praktisch in die Tat am Nächsten umgesetzt.

Klasse 5 startet an Realschule und Gymnasium der CSH

Am Mittwoch, den 13. September, wurden die neuen Fünftklässler der Realschule und des Gymnasiums der Christlichen Schule Hardt im Rahmen eines festlichen Programmes in den Räumen der FeG Hochstetten herzlich aufgenommen.

Der CSH-Chor der 6.-8. Klasse sang den "Newcomern" mit einem peppigen Lied zu, dass Gott ihr Freund ist. Nach der auflockernden Begrüßung der CSH-Gemeinschaft durch Schulleiter Ulli Hautzinger gaben die Sängerinnen und Sänger den Gospel "Heaven is a wonderful place" in vierstimmiger Version klar intoniert zum Besten. Im Anschluss gab es dann einen "Puzzle-Wettbewerb" zwischen den Eltern und allen anwesenden Schülern: Ein Bildteil nach dem anderen wurde an der Leinwand aufgedeckt und die Teilnehmer mussten erraten, um welchen Weg es sich handelt. Ein Labyrinth, eine Steintreppe, ein Schiffsweg, ein Luftweg und ein Höhlenweg kamen dabei zum Vorschein.

Ulli Hautzinger nahm in seiner Ansprache auf diese Bilder mit der Frage aus Psalm 119 Vers 9 Bezug: "Wie kann ein junger Mensch seinen (Schul)-Weg meistern?" Die Antwort darauf lautet nicht, in erster Linie "immer fleißig in der Schule zu sein" oder "immer seine Hausaufgaben zu machen", wie vielleicht viele spontan antworten würden. Davids Antwort im längsten Psalm der Bibel fällt anders aus: "Indem er tut, was Du gesagt hast, Herr." Der junge Psalmdichter durfte eine exzellente Schulausbildung am Hofe des Königs erleben - ein Hinweis, dass Schule und eine gute Ausbildung elementar wichtig für unser Leben sind. Aber all dies bekommt einen anderen Stellenwert, wenn wir uns auf Gott ausrichten und das tun, was er in seinem Wort sagt - das erkannte David für sein Leben. Ganzheitliche Schule wird dann möglich, wenn Gott die Mitte unseres Lebens ist. Er gibt uns die Möglichkeit, mit ihm zu leben, ohne Gegenleistung.

Das sich anschließende Chorlied "Unverdient" brachte diese Botschaft nochmals zum Ausdruck.

Frau Lötzsch und Herr Fiedler überreichten als Klassenlehrerteam den Fünftklässlern eine Geschenkbox mit einer "Gute-Nachricht-Bibel" und einer Bibellesehilfe "Guter Start" im Namen der Elternschaft der CSH, welche diese besondere Geste durch eine Spende ermöglicht hatten.

Zum Abschluss der Einschulungsfeier sang der CSH-Chor den Fünftklässlern noch "Das Wunder der Versöhnung" zu, bevor sie dann zu ihrer ersten Klassenlehrerstunde ins CSH-Schulgebäude aufbrachen. Die anwesenden Eltern und Freunde durften die Veranstaltung bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie an die Eltern der CSH, welche zum Gelingen dieser schönen Einschulungsfeier beigetragen haben.

Das Jubiläumsjahr ist eröffnet – 10. Einschulung an der Christlichen Schule Hardt

Endlich war es soweit und die feierliche Einschulung der Erstklässler konnte am Freitagnachmittag, 15. September 2017 um 15 Uhr, beginnen. Die Schülerinnen und Schüler konnten es kaum erwarten, bis die erste Schulstunde stattfand. Aber zunächst wurde der besondere Anlass mit Eltern, Verwandten und Freunden gemeinsam gefeiert. Passend zum 10-jährigen Jubiläum konnten dazu in diesem Jahr die Räumlichkeiten im Bürgerhaus Linkenheim genutzt werden, was der Veranstaltung einen ausgesprochen würdevollen Rahmen gab.

Mit dem Lied „Einfach spitze, dass du da bist. Komm wir loben Gott den Herrn!“ wurden die Schulanfänger ganz herzlich von allen Anwesenden begrüßt. Besonders viel Mühe hatten sich die Zweitklässler gegeben, die nach den Einleitungsworten von Schulleiter Ulli Hautzinger in ihr buntes Programm aus Darstellungen, Liedern und einem Gedicht für die „Neuen“ starteten. Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Geschichte von Leo Löwe, der seinem ersten Schultag schüchtern und mit Magengrummeln entgegen sah. Bei ihm und seinen Mitschülern - einem Hasen, einem Igel und weiteren anderen Tieren - legte sich die Aufregung aber schnell, als sie durch gegenseitiges Vorführen, was sie schon alles konnten, feststellten, dass sie keine Angst vor dem Lernen haben müssen. Die Zweitklässler hatten sich für ihren Beitrag in den ersten Tagen des neuen Schuljahres kreativ betätigt und präsentierten sich stolz mit ihren selbst gebastelten Tiermasken.

Ein Fotopuzzle, bei welchem die Erstklässler ganz spezielle Schulwege erraten durften, lenkte den Blick auf Schulkinder in weit entfernten Länder außerhalb Europas, die so manch beschwerlichen und ungewöhnlichen Weg auf sich nehmen (z.B. auf dem Pferderücken oder mit Hilfe einer Seilrutsche), um zur Schule zu kommen und lernen zu dürfen. „Zwar ist Schule und Lernen selbstverständlich auch für jeden der CSH-Schüler wichtig, aber noch viel wichtiger ist, dass wir mit Jesus unterwegs sind.“ Dies vermittelte der Schulleiter in seinem anschließenden Impuls, durch den er den Bogen vom Schul- zum Lebensweg schlug. Der CSH-Leitvers für das neue Schuljahr aus Psalm 119,9 zeigt, wie wichtig in diesem Zusammenhang das Wort Gottes ist. Die Antwort auf die dort gestellt Frage „Wie kann ein junger Mensch sein Leben meistern?“ lautet nämlich: „Indem er tut, was Du gesagt hast, Herr.“

Bald darauf hatten die Erstklässler ihren ersten großen Auftritt. Auf der Bühne des Bürgerhauses präsentierten sie sich mitsamt ihrer Schultüten. Als Geschenk von Seiten der CSH durfte jedes der Kinder sein eigenes Exemplar eines altersgerecht gestalteten Lukas-Evangeliums in Empfang nehmen. Den Schlusspunkt der Einschulungsfeier setzten Schulleiter Ulli Hautzinger und sein Stellvertreter Philipp Seufert, indem sie gemeinsam für die Erstklässler beteten und um den Segen Gottes für sie baten.

Im Anschluss machten sich die Kinder der 1. Klasse gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Gerner auf den Weg zum CSH-Grundschulgebäude, um die erste Schulstunde miteinander zu verbringen. Alle Gäste pflegten währenddessen Austausch und Gemeinschaft bei Kaffee und Kuchen. Ein Dank geht an dieser Stelle an den Elternbeirat und an alle Eltern, die durch ihre tatkräftige praktische Unterstützung zum Gelingen der Jubiläums-Einschulung beigetragen haben.

„Groß ist unser Gott!“ – Diese Feststellung steht über dem diesjährigen Schulstart und ebenso auch über dem 10-jährigen Bestehen der Christlichen Schule Hardt.

Eine Schule – zwei Standorte

Auch in diesem Jahr war der erste Schultag etwas ganz Besonderes für die Christliche Schule Hardt: Aufgrund von weiter anwachsenden Schülerzahlen durften wir gleich an zwei Standorten die Kinder zum Start ins neue Schuljahr begrüßen. Schulleiter Ulli Hautzinger empfing zunächst die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 bis 4 der Grundschule am Standort Karlsruher Str. 49. Schon eine Stunde später wurden die Klassen 6 bis 8 der weiterführenden Schule (Realschule und Gymnasium) in der Albert-Schweitzer-Str. in Hochstetten von ihren Lehrern und Lehrerinnen sowie Schulleiter Hautzinger begrüßt.
 
Schulstart September 2017
Foto: Schulleiter Ulli Hautzinger begrüßt mit dem Kollegium die Schülerinnen und Schüler der Grundschule

An beiden Standorten startete die gesamte Schulgemeinschaft – bestehend aus Kindern, Eltern, Lehrerkollegium und FSJlern – gemeinsam in das neue Schuljahr. Zunächst einmal tönte es fröhlich mit Musik und Gesang „Heute ist ein schöner Tag, weil ich im Herzen Freude trag…“ durch den jeweiligen Schulhof. Danach stellte Schulleiter Ulli Hautzinger folgende Frage an die Kinder: „Wie kann ein junger Mensch sein Leben meistern?“ Die Antwort darauf lautet nicht, in erster Linie „immer fleißig in der Schule zu sein“ oder „immer seine Hausaufgaben zu machen“ wie vielleicht viele spontan antworten würden. Nein - vielmehr gibt uns Gott die Antwort darauf in seinem Wort, und zwar im Psalm 119. Dort heißt es: „Wie kann ein junger Mensch sein Leben meistern? Indem er tut, was Du gesagt hast, Herr.“ Ist das nicht eine großartige Zusage, die Gott uns – den Kindern, Eltern, und Lehrkräften und allen Menschen – in seinem Wort gibt? Mit diesem Leitvers für das neue Schuljahr durften die Kinder mit ihrem jeweiligen Klassenlehrer bzw. Klassenlehrerin die Schulräume stürmen. Doch zuvor sangen alle gemeinsam noch den CSH-Klassiker: „Groß ist unser Gott, Herr der Ewigkeit, er allein regiert über Raum und Zeit…“
Schulstart September 2017
Foto: Schulleiter Ulli Hautzinger begrüßt mit dem Kollegium die Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums

Weiteren Zuwachs erhält die CSH dann am Mittwoch und Freitag, wenn der Schulbetrieb für die Fünft- bzw. Erstklässler beginnt. Wir freuen uns über das Miteinander und sind dankbar, dass wir dann an zwei Schulstandorten mit knapp 120 Schülerinnen und Schüler dieses Schuljahr erleben dürfen. Aber unser aller Grund zur Freude ist letztendlich immer im Segen und der Nähe Gottes begründet.
 
Schulstart September 2017

 

„Du zeigst mir den Weg zum Leben. Und wo DU bist, hört die Freude nie auf.“

Diesen Vers nach Psalm 16:11 hatte Schulleiter Ulli Hautzinger zu Beginn des Schuljahres der gesamten Schulgemeinschaft zugesprochen und er begleitete uns im Alltag während des vergangenen Jahres. Immer wieder durften wir neue Kraft aus diesem Wort schöpfen. Wo Gott ist, da hört die Freude nie auf – auch diese Zusage konnten wir noch einmal ganz praktisch am vergangenen Samstag erleben. Der gefühlte Höhepunkt des Schuljahres war gekommen: das CSH-Sommerfest. Als Schulgemeinschaft (SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Freunde ...) feierten wir bei angenehmen Temperaturen unser alljährliches Sommerfest auf dem Gelände des CVJM Linkenheim. Dank unzähliger Hände war für ein großes Veranstaltungszelt, Tische, Bänke, liebevolle Dekoration sowie für vielfältige kulinarische Köstlichkeiten gesorgt.

Auf dem Gelände konnten die Kinder sich bei unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten austoben bevor es dann zum Highlight ging, die einstudierten Aufführungen der einzelnen Klassen. Voller Aufregung fieberten die kleineren und größeren Kinder ihren Einsätzen entgegen: Das bunte Programm erstreckte sich von Bewegungsliedern über Tanzvorführungen bis hin zum „Vater unser“ gesungen in hebräischer Sprache. Den krönenden Abschluss bildeten Lieder und Szenen aus dem Adonia-Bibelmusical „Josef“. In professioneller Art und Weise und begleitet von exzellenten Musikern erzählten die Beiträge von einer „nicht ganz normalen Familie“, in der das Lieblingskind Josef letztendlich nur knapp dem Mord durch seine neidischen Brüder entkam. Die CSH-Schülerinnen und -Schüler waren hochmotiviert bei der Sache und der tosende Applaus belohnte die Professionalität der Vorführung.

Sommerfest 2017

Zum Abschluss erhielten die Viertklässler ihr „Grundschul-Diplom“ und einen besonderen Segen für ihren weiteren Schul- und Lebensweg: Klassenlehrerin Ursula Klessen hatte den Aaronitischen Segen – den ältesten überlieferten Segenspruch der Bibel aus dem 4. Buch Mose 6, 24-26 – vorbereitet und die Kinder durften ihn unter dem Tallit (jüdisches Gebetstuch) empfangen.

Sommerfest 2017

Der Nachmittag wurde dann mit Kaffee und Kuchen eingeläutet und im weiteren Verlauf standen noch verschiedene freiwillige Angebote auf dem Programm. Zum Beispiel konnten die Besucher bei der Luftballonaktion einen mit Helium gefüllten CSH-Ballon kaufen und eine vorbereitete Grußkarte (mit dem bereits zitierten Vers aus Psalm 16) anknoten. Gemeinsam wurden alle Luftballons per Startkommando steigen lassen, um als Christliche Schule Hardt einen Gruß in die Welt zu schicken. Wir sind gespannt, wo überall unser Gruß gefunden wird und wer uns die Grußkarte per Post zurückschicken wird.

Sommerfest 2017

Für die Schülerinnen und Schüler gab es eine weitere besondere Attraktion: auf einem selbstkonstruierten Wasserwerfer (vielen Dank an dieser Stelle an den EC Linkenheim für die Konstruktion und Leihgabe) durften sich verschiedene Lehrer und FSJler nacheinander platzieren. Die Kinder hatten nun die Möglichkeit, mit Tennisbällen auf eine Zielfläche zu werfen, die bei einem Treffer mechanisch das Konstrukt in Gang brachte, um die darauf sitzende Person in einen großen Wassertrog zu katapultieren. Das war natürlich eine große Gaudi, die Lehrer und FSJler ins Wasser fliegen zu sehen. Aber als Zuschauer hatte man den Eindruck, dass auch die Wasseropfer etwas Vergnügen bei der Sache hatten.

Sommerfest 2017

Beim anschließenden Aufräumen waren sich alle einig: das war wieder einmal ein wirklich schönes Sommerfest! Gott hat uns so reich beschenkt mit perfektem Wetter, Getränken und kulinarischen Köstlichkeiten, tollen Beiträgen und vor allem mit viel gemeinsamem Spaß.

Wir danken herzlich allen Schülerinnen und Schülern für ihre kreativen Beiträge, außerdem den Lehrerkräften, Eltern und allen Helfern, die zum Gelingen des schönen Sommerfestes beigetragen haben und freuen uns auf erholsame Sommerferien!

„Gott versöhnt“ – CSH-Schüler überzeugen mit Streiflichtern aus dem Josef-Musical

Im Rahmen des Linkenheimer Dorffestes fand am Sonntagvormittag (9. Juli) ein OpenAir-Festgottesdienst statt, der von Gemeinden der Evangelischen Allianz Linkenheim-Hochstetten gestaltet wurde. Die Verantwortung für den musikalischen Teil hatte CSH-Schulleiter Ulli Hautzinger übernommen und er ließ es sich nicht nehmen, zu diesem besonderen Anlass mit den CSH-Schülerinnen und -Schülern auch einen ganz besonderen Beitrag einzuüben und vorzutragen.

Passend zum Thema der Predigt „Zoff und Neid in der Familie - aber Gott versöhnt“ hatten die CSH’ler mehrere Lieder und Szenen aus dem Adonia-Bibelmusical „Josef“ ausgesucht. In überzeugender Art und Weise und begleitet von hervorragenden Musikern (Keyboard: Musiklehrer Samuel Kammerer, Schlagzeug: Schüler Finn Hautzinger, Bass: Michael Eiermann) erzählten die Beiträge von einer „nicht ganz normalen Familie“, in welcher das Lieblingskind Josef letztendlich nur knapp dem Mord durch seine neidischen Brüder entkam. Die CSH-Schülerinnen und -Schüler waren mit großem Engagement und musikalischem Können bei der Sache.

 

Philip Kampe, Pfarrer der evangelischen Kirche Linkenheim, griff den Beitrag in seiner Predigt auf. Erstaunlich viele Hände gingen in die Höhe, als er fragte, wer der Anwesenden auch eine „nicht ganz normale Familie“ habe. Er wies darauf hin, dass bei Konflikten Trennung keine nachhaltige Lösung ist. Vielmehr ist es wichtig, auf den anderen zuzugehen und durch Loslassen von Verletzungen Versöhnung zu leben. Wie gut, dass auch die Geschichte von Josef nicht bei dem Familienstress stehenbleibt. Dies wurde auch in dem Liedbeitrag deutlich, den die CSH-Schülerinnen und -Schüler direkt nach der Predigt vortrugen. „Das Wunder der Versöhnung“ zeigt, dass durch Versöhnung und mit Gottes Hilfe Mauern fallen können, die Macht der Schuld bricht und ein echter Neubeginn möglich ist.

Bei sommerlichen Temperaturen bestand danach die Möglichkeit, das Gehörte und Gesehene in Gesprächen weiter zu vertiefen. Das Dorffest bot dazu einen idealen Rahmen.

Wir freuen uns auf weitere Gelegenheiten, die CSH-Talente auch künftig in Veranstaltungen der ev. Allianz bzw. der Dorfgemeinschaft einzubringen.

 

Junge Autoren an der CSH

Vor einem interessierten Publikum seine eigenen Geschichten vorzulesen – ein Traum für viele Autoren. Für einige Schülerinnen und Schüler der CSH wurde dies nun Wirklichkeit.

Sie alle hatten an der Aktion „Freundschaftsgeschichten“ der Gemeindebibliothek Linkenheim teilgenommen. Junge Autorinnen und Autoren zwischen 8 und 12 Jahren konnten dort ihre selbst verfassten Geschichten zum Thema „Freundschaft“ einreichen. 23 unterhaltsame, witzige aber auch zum Nachdenken anregende Geschichten sind schließlich zusammengekommen, wobei viele Schülerinnen und Schüler der CSH vertreten waren. Die Bibliothekarin hat diese Geschichten gesammelt und zu einem Freundschaftsbuch gebunden.

Am Dienstag, 20. Juni, waren nun alle Interessierten eingeladen, diesen Geschichten zu lauschen. Schnell hatte sich der Veranstaltungsraum der Gemeindebibliothek bis auf den letzten Platz gefüllt. So vielfältig und einzigartig wie die jungen Schriftsteller so waren auch ihre Geschichten: Sie entführten ihr Publikum an den Nordpol und in tiefe Höhlen, berichteten von neuen Freunden im Kindergarten und in fremden Ländern oder schlossen Freundschaft mit Tieren und sogar einem Roboter. Manche Geschichten waren liebevoll illustriert, andere in schönster Handschrift verfasst und begeisterter Applaus war jedem Vorlesenden sicher.

Geschichtenwettbewerb

So durften am Ende alle Teilnehmer voller Stolz ein gelungenes Freundschaftsbuch mit nach Hause nehmen, das vielleicht bei dem einen oder der anderen die Leidenschaft für das Schreiben geweckt hat.

 

“Girls' Day” am Steinbuch Centre for Computing

Am 27. April 2017 besuchten fünf CSH-Schülerinnen der Klasse 7 im Rahmen des “Girls' Day” das Steinbuch Centre for Computing (SCC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Unter dem Motto "Mit Computersimulationen die Welt besser verstehen" bekamen die Mädchen eine Einführung in die Welt des „High Performance Computings“. Dabei beschäftigten sie sich unter anderem mit der Frage "Wieso gibt es Simulationen?". Eine Besichtigung des Forschungshochleistungsrechners, den Aufbau eines eigenen "Mini-Clusters" und die Darstellung von Protein-Simulationen auf der Visualisierungswand des SCCs gaben im Laufe des Vormittags einige Antworten auf diese Frage.

Girlsday am KIT

Zum Abschluss konnten die Schülerinnen mit dem Computerspiel "Ameisen" auch erste Eindrücke über die Scriptsprache Python gewinnen.

Darüber hinaus hatten sie während des Mittagessens, bei Gesprächen und der zentralen Einführung die Möglichkeit, ausgiebige Informationen über das KIT und die angebotenen Berufszweige zu bekommen.

Die CSH-Gruppe verabschiedete sich dankbar nach diesem erlebnisreichen Tag am KIT und ging mit vielen neuen Erfahrungen nach Hause. Die Christliche Schule Hardt bedankt sich herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SCCs für die gelungene Gestaltung des „Girls‘ Day“ und wir freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung der Veranstaltung.

Girlsday am KIT

 

Großer Andrang beim CSH-Erlebnistag für Realschule und Gymnasium

Zwei Wochen vor den Osterferien hatten wir die Türen zur Realschule und zum Gymnasium für interessierte Grundschulkinder und Quereinsteiger (für die Klassen 5 bis 7) geöffnet. Am Samstag, den 25. März 2017, war es ab 10:00 Uhr soweit. Interessierte Schülerinnen und Schüler konnten endlich einmal Realschul- und Gymnasiumluft schnuppern und live erleben, wie der alltägliche Unterricht an der Christlichen Schule Hardt aussieht. Theoretisch kann sich jeder den Schulalltag vorstellen, aber es ist doch etwas anderes, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die CSH-Kinder einmal im gewohnten Schulalltag kennenzulernen.

Verschiedene Unterrichtsfächer wie Musik, Naturwissenschaften, Französisch und Sport standen zur Auswahl und konnten von den Kindern während des Vormittages im Wechsel besucht werden. Währenddessen hatten die Eltern die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken über das pädagogische Konzept der CSH zu informieren und mit der Schulleitung sowie den Lehrkräften ins Gespräch zu kommen. Sowohl der Schnupperunterricht als auch die Informationsmöglichkeiten wurden von allen rege in Anspruch genommen. Die Besucherzahl überstieg all unsere Erwartungen und ließ uns am Ende der Veranstaltung dankbar auf einen gelungenen Erlebnistag blicken.

Für diejenigen, die den CSH-Erlebnistag verpasst haben, gibt es natürlich auch jetzt noch die Möglichkeit zum Schulluftschnuppern. Die Schulleitung vereinbart gerne individuelle Termine, damit auch im Laufe der nächsten Wochen noch viele Kinder in den Genuss des CSH-Schulerlebens kommen können.

CSH erlebt...
Foto: Musikpädagogische Stunde bei Samuel Kammerer (Musik- und Englischlehrer an der CSH)

Danken möchten wir an erster Stelle unserem Gott, der uns bei den Planungen und Vorbereitungen wie auch am Tag selbst mit allem Notwendigen versorgt hat. Aber auch die Unterstützung vieler Eltern, der CSH-Kinder, der Lehrkräfte und des Trägervereins möchten wir nicht unbeachtet lassen. Ohne deren Engagement wäre dieser tolle Erlebnistag nicht möglich gewesen.

Die Schulgemeinschaft der CSH wünscht allen eine gesegnete Osterzeit, in der das Sterben und die Auferstehung Jesu ins Zentrum rücken. Unsere Kraft, die Hoffnung und Zuversicht finden wir in unserem Retter Jesus Christus, der den Weg zum Vater an Ostern gebahnt hat.

 

Über 100 Kinder bei den vierten KidsGames

Bereits im vierten Jahr in Folge veranstaltete die Christliche Schule Hardt die KidsGames in Linkenheim. Mit einem Team von rund 20 Helfern, das sich aus Mitarbeitern von JUMP Sportmission, dem CVJM Linkenheim und der CSH zusammensetzte, konnten mehr als 100 Kinder am Samstag, den 1. April in der Sporthalle Linkenheim sportlich auf Trab gehalten werden.
Der Aktionstag stand unter dem Motto „Du bist einmalig“. Die Mitarbeiter thematisierten dies in Form eines Theaterstücks und verschiedenen Kleingruppenarbeiten. Darüber hinaus wurde über erlebnispädagogische Spiele den Kindern vermittelt, dass jeder Einzelne wertvoll und wichtig ist und gerade die Einmaligkeit jedes Menschen von Gott gewollt ist.
Das Konzept von KidsGames ist es, durch erfahrungsorientiertes Lernen zentrale Inhalte nachhaltig zu vermitteln. Dazu werden in Sport und Spiel Impulse aufgegriffen und durch eigenes Umsetzen erleb- und spürbar gemacht. Wesentlich ist dabei u.a. die Stärkung des Teamgeistes und eines guten Miteinanders.

Mittagspause KidsGames

Neben der Freude an Sport und Spiel kam auch die Verpflegung nicht zu kurz. Schließlich musste für die Workshops am Nachmittag neu „Energie getankt“ werden. Obst, Müsliriegel, Brezeln und Getränke standen zur Stärkung bereit. Danach konnten die Kinder verschiedene Workshops wählen. In einem breiten Angebot von Akrobatik, Fußball, Hockey, Jugger und Gestalten mit Speckstein war für jeden Geschmack etwas dabei.

KidsGames</p>
<p>Workshops
Am Ende kamen nochmals alle Kinder gemeinsam in der Halle zusammen, um das Event mit dem Monkey-Dance zu beschließen. Dieser bereits aus den letzten Jahren bekannte Hit hatte die Kinder während der ganzen Veranstaltung begleitet und zu gemeinsamen Aktionen zusammengerufen. Mit Musik und Tanz endete eine gelungene Veranstaltung. Kinder und Eltern waren begeistert und freuen sich schon jetzt auf eine Wiederholung

KidsGames 2017

Unser Dank geht an alle Mitarbeiter und Helfer, ohne die die Durchführung der KidsGames nicht möglich gewesen wäre. Unser Dank geht aber insbesondere an Gott, der uns diesen tollen Tag geschenkt hat!

KidsGames ist eine weltweite Initiative, weitere Infos unter www.kidsgames.srsonline.de. KidsGames wurde von der Christlichen Schule Hardt (www.christliche-schule-hardt.de) in Kooperation mit JUMP Sportmission (www.jump.srsonline.de) und dem CVJM Linkenheim (cvjm-linkenheim.de) veranstaltet.

"Höher, schneller, weiter“… Winterolympiade der CSH

…so lautet das Olympische Motto. Am Mittwoch, den 22.02.2017 war es endlich soweit: Wir veranstalteten die erste Winterolympiade an der Christlichen Schule Hardt.

Bereits um 8.00 Uhr morgens standen die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schule (Realschule und Gymnasium) aufgeregt in der Sporthalle und bestaunten die acht aufgebauten Stationen. An jeder Station wurde eine bestimmte Wintersportart angeboten und das ganz ohne Schnee.

Winterolympiade

Die Highlights waren Snowboarden, Bobfahren und Skispringen. Um 10.00 Uhr fand ein Schülerwechsel statt. Nun durften die Grundschulkinder ihre sportlichen Fähigkeiten messen. Auf den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler spiegelten sich große Freude und Begeisterung wider. Die Kinder traten immer paarweise an und so wurde durch den gemeinsamen Wettkampf Teamgeist und Empathie gestärkt.

Zurück zum Olympischen Motto: „Höher, schneller, weiter“. Es liegt in der Natur des Menschen, Grenzen auszutesten und eigene Kräfte zu messen. Ja, die eigene Leistung spielt in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Aber darüber hinaus bekommen wir durch unseren Glauben an Jesus Christus eine zusätzliche Wertschätzung: „Das ist unser Gewinn!“

CSH zum Allianzgebet im Altenpflegeheim der Stiftung Geschwister W. Nees

Zusammen mit den Seniorinnen und Senioren des Altenpflegeheims der Stiftung Geschwister W. Nees kamen Schülerinnen und Schüler der Christlichen Schule Hardt am vergangenen Dienstagmorgen im Rahmen der Allianzgebetswoche zu einem Gottesdienst in der Cafeteria zusammen. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Herrn Beutner (Begleitender Dienst), stimmte die Klasse 6 der Realschule und des Gymnasiums unter der Leitung von Musiklehrer Samuel Kammerer das Lied "Heaven is a wonderful place" an. Ein Stück Himmel öffnete sich in der Tat, als im Anschluss Dank- und Fürbittenanliegen von Jung und Alt gemeinsam vor Gott ausgesprochen wurden. Philipp Seufert (stv. Schulleiter) führte mit kurzen gedanklichen Impulsen durch die Gebetszeiten, welche sowohl von persönlichen als auch von übergeordnet-gesellschaftlichen Anliegen geprägt waren. Die 6. Klasse trug dabei das Lied "Kommt, jetzt ist die Zeit, wir beten an" vor - Gebet und Musik vereinten sich zur Ehre Gottes.

Allianzgebetswoche

Zum Abschluss des Gottesdienstes sangen die Seniorinnen und Senioren zusammen mit der CSH-Schülerschaft den Choral "Großer Gott, wir loben dich" mit erfülltem Herzen.
Ulli Hautzinger (Schulleiter) bedankte sich bei allen für einen besonderen Vormittag der Allianzgebetswoche, der vom Miteinander der Generationen und von der Gegenwart Gottes geprägt war.
 

"Freude, große Freude!" - Tag der offenen Weihnachtstür an der CSH

Dieses traditionelle Lied wurde am vergangenen Samstag, den 10.12.2016, von unseren engagierten Grundschülern dargeboten. Und gleichzeitig drücken die Worte "Freude, große Freude" die Atmosphäre aus, die an diesem "1. Tag der offenen Weihnachtstür" der CSH zu spüren war.

Festlich geschmückt präsentierte sich das CSH-Schulhaus; die Türen aller Unterrichtsräume standen offen und luden zum Reinschnuppern, Mitmachen und Auf-sich-wirken-lassen ein: Im Spielbereich für Kleinkinder, beim Mal- und Bastelangebot, im Rätselraum sowie bei der Vorführung von Kurzfilmen und digitalen Bilderbüchern war für jedes Kinderalter eine Menge Interessantes geboten. Und es gab noch Vieles mehr zu entdecken, wie etwa den Stand der Glasbläserei "Glashalm", einen Weihnachtsbasar mit vielfältigem Selbstgemachtem, die Vorführung englischer Sketche, aktives Gestalten mit Acrylfarbe und Leinwänden im "Atelier" sowie einen besinnlichen Raum der Stille - einen ruhigen Ort, um mit allen Sinnen in der Adventszeit anzukommen. Weiterhin waren Informationen zur Schulentwicklung und -planung grafisch und visuell aufbereitet; in Gesprächen und bei Schulführungen konnte man direkt ins Gespräch kommen und die Schulformen der CSH näher kennenlernen.
Highlights waren an diesem Tag - wie könnte es in einer Schule anders sein - die Schülerinnen und Schüler! In zwei Programmblöcken à 30 Minuten präsentierten die Klassen 1-7 der Grundschule, Realschule und des Gymnasiums ein weihnachtliches Programm musikalischer, lyrischer und unterhaltsamer Art.

Für das leibliche Wohl (und für viele liebevolle Details rund um diesen Tag) sorgten unzählige Eltern der CSH und ihnen sei an dieser Stelle nochmals ein HERZLICHES DANKESCHÖN zugesprochen!

Gestärkt durch die große Freude über diesen bunten Tag möchten wir als CSH-Team weiter unserer Vision nacheifern, in Linkenheim-Hochstetten (und für das gesamte Gebiet Hardt) eine Schule zu bauen, an der Schülerinnen und Schüler mit Jesus als Fundament ganzheitlich gestärkt werden für ihre Zukunft. Wenn dies gelingt, können wir nur sagen: "Freude, große Freude!".

Landtagsabgeordneter Joachim Kößler zu Besuch an der CSH

Am 25. November 2016 fand in Baden-Württemberg der „Tag der Freien Schulen“ statt. Organisiert wird dieser Aktionstag von der Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Baden-Württemberg (AGFS), in der die Verbände der Freien Schulen zusammenarbeiten. Unter dem Motto „Schenken Sie uns eine (Schul-)Stunde Ihrer Zeit“ waren alle Abgeordneten des Landtags von Baden-Württemberg eingeladen, eine Freie Schule zu besuchen und eine Schulstunde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu gestalten.

Joachim Kößler, Abgeordneter im Landtag, nahm sich für die Christliche Schule Hardt Zeit und gestaltete eine besondere Schulstunde mit den Schülerinnen und Schülern der Realschule und des Gymnasiums in Klasse 5. Zunächst berichtet Herr Kößler über den Tagesablauf eines Landtagsabgeordneten und ging im Anschluss auf Fragen der Klasse ein. Der thematische Bogen spannte sich dabei von „Christliche Schulen in Baden-Württemberg“ über „Die US-Präsidentenwahl“, „die Stellung Russlands im Nahen Osten“ bis zu „Parteien und Politik in Deutschland vor dem Hintergrund der Flüchtlingsdebatte“. Gerade hinsichtlich der Frage nach dem Stellenwert christlicher Schulen in unserer Zeit hatte Joachim Kößler ein klares Votum für diese besondere Möglichkeit, Schule zu gestalten. Die Vielfalt von Schularten sei ein wichtiges Merkmal im Land, welches das Schulwesen bereichere, so der Landtagsabgeordnete, und die CSH sei dafür ein Beleg.

Nach dieser besonderen Schulstunde machte sich Herr Kößler noch ein Bild von den neuen Räumlichkeiten der CSH in der Albert-Schweitzer-Straße 6 in Hochstetten und informierte sich in einem Gespräch mit Schulleiter Ulli Hautzinger über den Schulbetrieb von Grundschule, Realschule und Gymnasium sowie über die allgemeine Schulentwicklung der CSH.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass der „Tag der freien Schulen“ ein Mut machender Impuls für unsere Schule war - Landtagsabgeordneter Joachim Kößler hat durch seine wertschätzende Haltung gegenüber Bekenntnisschulen in freier Trägerschaft wesentlich dazu beigetragen.

In der Weihnachts-Glasbläserei...

„Wissenschaftlich gesehen wären die wichtigsten Schulfächer Musik, Sport, Theaterspielen, Kunst und Handarbeit.“ - so Hirnforscher Manfred Spitzer. Auch wir als CSH sind der Meinung, dass diese Arbeitsbereiche stark gefördert werden müssen und es ist uns ein großes Anliegen, diese im Rahmen des Unterrichts, aber auch außerhalb praktisch werden zu lassen.

Welchen Arbeitseifer und welch enorme Motivation die Schülerinnen und Schüler bei außergewöhnlichen und kreativen Aufgaben entwickeln, zeigte sich beim „Arbeitseinsatz“ der Klassen 6 und 7 in der Glasbläserei „Glashalm“. Unter der professionellen Anleitung der Glasbaumeisterinnen Frau Einhardt, Frau Reynolds und Frau Hoffmeister durften die fleißigen Hände in zwei Gruppen entweder in der Weihnachtskugel-Werkstatt oder im Fusing-Studio arbeiten. In letzterem wurden Glasstücke zunächst vorsichtig zurechtgeschnitten, bevor sie zu neuen Kunstwerken wie Kreuzen, Pinguinen, Tannenbäumen und Ähnlichem neu zusammengesetzt, geklebt und dekoriert wurden. In der zweiten Werkstatt mussten durchsichtige, noch offene Weihnachtskugeln mit farblich abgestimmten Dekomaterialien gefüllt werden. Hierzu wurden Bänder, Federn und Lametta vorsichtig mit dünnen Holzstäben in das Innere der Kugeln geschoben. Abschließend wurden die Kugeln durch Frau Einhardt verschlossen.

In beiden Arbeitsbereichen waren durch die Arbeit mit dem feinen Werkstoff Glas enorme Geduld, Kreativität, viel Fingerspitzengefühl und natürlich Teamfähigkeit gefragt. Die Jugendlichen arbeiteten unter voller Konzentration und großem Geschick - die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen! Die Produkte können an unserem „Tag der offenen Weihnachtstür“ bestaunt und zugunsten der CSH erworben werden; ES LOHNT SICH! Ein herzliches Dankeschön an Frau Einhardt, Frau Reynolds und Frau Hoffmeister für die kostenlose Bereitstellung aller Materialien und danke, dass sie unsere Klassen mit so viel Liebe, Vorbereitung und Fachkompetenz angeleitet haben.

Kartoffelernte auf dem Schulacker

Nachdem Schüler und Lehrer die letzten warmen und sonnigen Oktobervormittage noch meistens innerhalb des Schulgebäudes verbrachten, stand am letzten Schultag vor den Herbstferien (am Freitag, den 28.10.2016) eine Outdoor-Aktivität der besonderen Art auf dem Programm: Die Kartoffeln auf dem Acker von Familie Ritz, die im Frühjahr durch Schüler der CSH gesteckt worden waren, sollten nun geerntet werden.

Dafür machten sich die sechsten Klassen (mit FSJ-Mitarbeiter Hr. Finkbohner und Klassenlehrer Hr. Kammerer) zu Fuß  auf den Weg. Am Linkenheimer Acker angekommen, waren die Mitarbeiter der Familie Ritz schon fleißig dabei, mit einer sogenannten "Wühlmaus" die Kartoffeln aus der Erde hervorzuholen.

Frau Ritz gab den Schülern die wichtigsten Anweisungen an die Hand, damit die Arbeit unfallfrei und erfolgreich vonstattengehen konnte. Außerdem rüsteten sich die Schüler mit Gummistiefeln (oder provisorisch umfunktionierten Müllsäcken) und Einweghandschuhen aus, um später nicht allzu schmutzig ins Schulgebäude zurückkehren zu müssen.

Dann ging es auch schon los: In zwei Gruppen machten sich die Schüler nun daran, den Acker nach Kartoffeln zu durchkämmen, die Erdäpfel dann vom Großteil der nassen, klebrigen Erde zu befreien und den Ernteertrag nach Sorten getrennt auf den bereit stehenden Wagen zu laden. Eimer um Eimer wurde gefüllt und alle aufgedeckten Kartoffeln aufgesammelt. Dabei wurde auch so manche Riesenkartoffel oder Kartoffeln mit einzigartigen Formen entdeckt.

Nach grober Reinigung des Schuhwerks und einer kurzen Vesperpause am Wegesrand trat die knapp zwanzigköpfige Gruppe den Rückweg in Richtung Schule an.

Die von den Schülern geernteten Kartoffeln werden uns freundlicherweise von Familie Ritz gesäubert und sortiert wieder zur Verfügung gestellt werden, sodass sie durch die Schüler gewogen, abgepackt und etikettiert am "Tag der offenen Weihnachtstür" (Samstag, 10. Dezember 2016 ab 10 Uhr) zum Verkauf angeboten werden können.

Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an Familie Ritz für diese besondere Erfahrung, die wir alle durch die Arbeit auf dem Feld machen konnten.

„Darum bittet den HERRN der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende." Matthäus 9,38

„Sei mutig und stark und fürchte dich nicht!“

Die 7. Klasse der Realschule bewies am vergangenen Freitag, den 21.9.2016 besonders viel Mut und Stärke: Auf dem Programm stand ein Ausflug ins Karlsruher Indoor-Kletterzentrum „Art of climbing“, das zu den anspruchsvollsten Kletteranlagen seiner Art in Deutschland gehört und einmalig in unserer Region ist. Klettern kann man hier bis zu einer Höhe von 12,5m, was der Höhe eines 4-stöckigen Wohnhauses entspricht.

Aber beginnen wir am Anfang: Nachdem sich die Klasse bereits während des Sportunterrichts anhand einiger Vorübungen auf den Tag vorbereitet hatte, freuten sich die Schülerinnen und Schüler umso mehr auf diesen großen Tag. Im Kletterzentrum wurde die Klasse von zwei professionellen Klettertrainern in Empfang genommen, die zunächst noch einmal die wichtigen Sicherungsknoten mit allen übten. Nach den ersten grundlegenden Einweisungen und Tipps ging es direkt los. Jeder Einzelne setzte sich je nach Klettererfahrung ein erstes Übungsziel und wurde dabei unterstützt, dieses zu erreichen. Nach jedem Versuch stieg die Motivation für neue Zielsetzungen und mit jeder durchkletterten Zelle war die Freude an Bewegung und Überwindung spürbar.

So unterschiedlich die Voraussetzungen auch waren (mache Schüler klettern regelmäßig, andere haben es noch nie in dieser Art probiert), dennoch machte jeder an diesem Tag folgende Erfahrung: Durch Vertrauen in den, der uns sicher hält, und durch den richtigen Fokus können wir ständig über uns hinaus wachsen!

Für die Klasse 7 war dieser Tag ein starkes Erlebnis, von dem noch lange berichtet werden wird. Für jeden Einzelnen war es ein ermutigender Schritt, welcher außerdem auch auf Gottes Zusage in der Bibel übertragen werden kann: „Sei mutig und stark und fürchte dich nicht - denn der Herr, dein Gott, ist bei dir!“

Begrüßung an der Pestalozzi-Schule in Dettenheim

Am Donnerstag, den 6. Oktober wurden wir als Christliche Schule Hardt im großen Musiksaal der Pestalozzischule in Dettenheim-Liedolsheim offiziell von Bürgermeisterin Frau Göbelbecker begrüßt. Dort unterrichten wir in diesem Schuljahr an einem Tag pro Woche in den hervorragend ausgestatteten Fachräumen die Fächer Kunst, MuM (Mensch und Umwelt inkl. Kochen) und NWA/BNT (naturwissenschaftliche Fächer). Außerdem können wir auch die angrenzende Schwimm- und Sporthalle nutzen.

Die Freundlichkeit, mit der wir begrüßt und aufgenommen wurden, macht uns sehr dankbar - die Lehrer- und Schülerschaft der CSH fühlt sich sehr wohl in Liedolsheim!

Erntedank 2016 - Viel Grund zum Danken

Alle Jahre wieder ... wird aus einer „Tradition“ ein bedeutsames Fest: Am Freitagvormittag, dem 30. September, richtete unsere Schüler- und Lehrerschaft gemeinsam ihre alljährliche Erntedankfeier im Gemeindesaal der FeG Hochstetten aus. Bei diesem Fest fällt natürlicherweise stets sofort der große, bunte und reich gedeckte Gabentisch ins Auge! Es war auch in diesem Jahr wieder überwältigend, wie viele Lebensmittel von den CSH-Familien zusammengetragen wurden. Und es führte uns wieder einmal vor Augen, wie viel wir doch tagtäglich haben - es geht uns so gut, dass wir reichlich weitergeben können.

Aus diesem Grund freuten wir uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder von Mitarbeiterinnen der Tafel unterstützt wurden. Unsere Schülerinnen und Schülern lernten durch sie die Entstehung und den Hintergrund der Tafeln kennen, bevor die mitgebrachten Lebensmittel nach fachmännischer Anleitung in Transportkörbe verpackt werden konnten. Mit vereinten Kräften wurden die randvollen Kisten dann im Auto der Tafel verstaut.

Unserer Dankbarkeit konnten wir zudem beim gemeinsamen Beten und Singen Ausdruck verleihen - Musiklehrer Kammerer sorgte mit einer kleinen Schülergruppe für den musikalischen Rahmen. Danke an die Mitarbeiterinnen der Tafel, die sich so viel Zeit für uns genommen haben! Danke an unsere Elternschaft für die vielen Lebensmittelspenden und danke an die FeG Hochstetten für die Gastfreundschaft! Der größte Dank gilt aber unserem großen Gott dafür, dass wir so viel Grund zum Danken haben!

CSH-Präsenz beim Innovationstag 2016 im Bürgerhaus Linkenheim

„Keine Autorität unter keinerlei Namen und Vorwand darf ihre Bekenner zwingen, von dem klaren Wort Gottes abzulassen und menschlichen Meinungen sich zu bequemen.“ Mit diesem Zitat von Aloys Henhöfer schloss Rektor Ulli Hautzinger sein Referat „Der neue Bildungsplan - und wie gehen wir Christen damit um?“. Im Rahmen eines Workshops, welcher am Nachmittag des Innovationstages – auch Henhöfertag genannt – angeboten wurde, machte er deutlich, dass Bekenntnisschulen sehr gute Voraussetzungen für den Umgang mit dem neuen Bildungsplan bieten.

Die CSH unterstützte die Veranstaltung des AMD (Amt für missionarische Dienste) außerdem durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten und Mithilfe in der Organisation. Ein besonderer Dank gilt unseren Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 7, die sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag den Getränkeverkauf übernommen hatten.

„Unter einem Dach“ - Begrüßung der Erstklässler an der Christlichen Schule Hardt

Der 16. September bleibt 12 Schülerinnen und Schülern ganz bestimmt besonders in Erinnerung: Mit der Einschulungsfeier im Gemeindehaus der FeG Hochstetten begann für sie ein neuer Lebensabschnitt.

Um diesem besonderen Tag einen feierlichen Rahmen zu geben, hatten die Zweitklässler ein vielfältiges Programm eingeübt. Die Resultate konnten sowohl die neuen Schüler als auch Eltern, Verwandte und Freunde, die in großer Zahl erschienen waren, bewundern. Viel Spaß hatten die Akteure bei der Darstellung der biblischen Geschichte zum „verlorenen Schaf“. Die Beiträge der Klasse 2 wurden durch einen Liedvortrag vom „kleinen, wilden Schäfchen“ abgeschlossen, in welchem deutlich wurde, dass mit dem Hirten Jesus gemeint ist, der uns Menschen, seine „Schäfchen“, sucht und findet.

Rektor Hautzinger griff das Bild des Schäfchens in seiner folgenden Ansprache an die Erstklässler auf. Anhand unterschiedlicher Bilder schlug er den Bogen zwischen dem Schulalltag und der Bibel, dem „Schulbuch fürs Leben“. Im Anschluss erhielten alle Erstklässler ein ganz besonderes eigenes Exemplar dieses wichtigen Buches: eine altersgerechte und ansprechend illustrierte Ausgabe des Lukas-Evangeliums.

Während die „Großen“ bei Kaffee und Kuchen miteinander ins Gespräch kamen, durften die „Neuankömmlinge" ihre erste Schulstunde erleben - im gegenüberliegenden neuen Schulgebäude der Christlichen Schule Hardt, dem ehemaligen „alten Rathaus“, war alles dafür vorbereitet worden. Dort sind in diesem Schuljahr auch alle Grundschüler untergebracht und damit unter einem Dach mit den Schülerinnen und Schülern der Realschule und des neu gegründeten Gymnasiums. Im Schuljahr 2017/18 wird die Grundschule dann wieder in das bisherige Gebäude in der Ortsmitte Linkenheim umsiedeln.

Die 5. Klasse der CSH startet ins neue Schuljahr

"Achtung, Baustelle!"

Bei uns an der CSH wird ständig aus- und umgebaut! Nach der räumlichen Erweiterung in den Sommerferien freuten wir uns als Schulgemeinschaft sehr, am Mittwoch, den 14.09.2016, unsere neuen Fünftklässler willkommen heißen zu dürfen. Als Premiere konnten wir in diesem Jahr zum ersten Mal mit zwei Klassen starten: Neben der klassischen Realschule wird es ab diesem Schuljahr auch einen Gymnasialzug geben.

Mit Verstärkung ihrer Eltern, teilweise auch Geschwistern und Großeltern waren 21 neue Schülerinnen und Schüler in den Gemeindesaal der FeG gekommen, um ihre Schulzeit an der CSH mit einer besonderen Einschulungsfeier zu beginnen. Und dieses bunte Event hatte es in sich: Nach einem musikalischen Eröffnungsstück durch das Lehrerteam gab es performative Beiträge der bestehenden Klassen 6 und 7. Außerdem richtete Schulleiter Ulli Hautzinger ermutigende und persönliche Worte an die Neuankömmlinge und ihre Familien:

Anhand des Bibelverses aus Psalm 16 „Du führst mich den Weg zum Leben. In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude; aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück.“ erklärte er, weshalb es ein so großes Privileg ist, dass wir bei Gott in eine „Ganztagesschule“ gehen dürfen. 24 Stunden pro Tag ist er verfügbar und man darf sich von ihm begleitet wissen - in allen Lebenslagen. Daran anschließend erhielt jedes Kind persönlich sein „wichtigstes Schulbuch“, die Bibel.

Damit unsere „Neuen“ den Start in unsere Schulgemeinschaft regelrecht be-greifen konnten, bildeten alle anwesenden Lehrer und Schüler einen großen Kreis. Ein Baustellenband wurde herumgegeben und jeder ergriff es fest mit einer Hand. Dieser Moment bedeutete für alle: Es kommt auf jeden Einzelnen an! Du bist wertvoll für deine Klasse und für unsere Schulgemeinschaft! Und: Wir möchten weiterhin festhalten an dem, was uns verbindet - unser Glaube an Jesus Christus.

Mit diesem Bild möchten wir nun weiter ins Schuljahr starten und allen Familien ein gutes Einfinden in den Schulalltag wünschen!

Große Freude an der Christlichen Schule Hardt

Der erste Schultag war auch in diesem Jahr etwas ganz Besonderes für die Christliche Schule Hardt: Als neues Schulgebäude wurde das alte Rathaus im Ortsteil Hochstetten in Betrieb genommen. Nachdem die Ferien angefüllt waren mit Baueinsätzen unterschiedlichster Art, konnten alle Beteiligten erkennen: Es hat sich gelohnt! Die Schüler nahmen ihre lichtdurchfluteten und frisch gestrichenen Klassenräume in Beschlag.

Zuvor startete die gesamte Schulgemeinschaft gemeinsam in das neue Schuljahr. Im Mittelpunkt stand ein Bibelvers aus Psalm 16: „Du zeigst mir den Weg zum Leben. Und wo du bist, hört die Freude nie auf.“ Bei strahlendem Sonnenschein wurde diese Botschaft zusätzlich durch fröhlichen Gesang unserer Schülerinnen und Schüler lebendig.

Weiteren Zuwachs erhält die CSH dann am Mittwoch und Freitag, wenn der Schulbetrieb für die Fünft- bzw. Erstklässler beginnt. Wir freuen uns über das bunte Miteinander und sind dankbar, dass der Grund der Freude letztendlich im Segen und der Nähe Gottes begründet ist.

Gelungene Einschulungsfeier für 17 ABC-Schützen an der CSH

Am Freitag, den 18. September war es soweit: 17 Erstklässler wurden in Begleitung ihrer Eltern, Verwandten und Freunde in schönem Ambiente im evangelischen Gemeindehaus Linkenheim von der Christlichen Schule Hardt willkommen geheißen.

Erstklässler
Foto: Die neuen Erstklässer der CSH

Den besonderen Nachmittag eröffneten die Zweitklässler mit dem Lied "Ihr seid Schulkinder genau wie wir". Mit schwungvoller Melodie und Mut machendem Text sprang dabei der Funke über: "Neue Freunde geh'n hier ein und aus und ihr fühlt euch wohl in diesem Haus. Es gibt immer was zu lachen und wir machen neue Sachen. Ihr seid Schulkinder genau wie wir."
Nachdem Schulleiter Ulli Hautzinger die Schulgemeinschaft begrüßt hatte, bereicherten die Zweitklässler wieder das Programm mit zwei Anspielen. Dabei wurde unter anderem auf witzige und anschauliche Weise der Schulalltag aufgezeigt. Die Szene gipfelte in das Fazit eines Schülers, der wegen Zu-Spät-Kommens vom Lehrer gerügt worden war: "Aber Herr Lehrer, mein Opa sagt: 'Zum Lernen ist es nie zu spät.' " Die Festgemeinschaft hatte allen Grund zum Lachen.
In der anschließenden Ansprache von Ulli Hautzinger wurde mit einer biblischen Geschichte (Speisung der Fünftausend) deutlich gemacht, dass Jesus sich um jedes Anliegen von Klein und Groß kümmert und auch Wunder vollbringen kann. Eine Kleinkunsteinlage veranschaulichte dabei, wie fünf Brote und zwei Fische für alle reichen. Ein 60 Meter langes, buntes Band wurde aus einem kleinen Korb symbolisch für Brote und Fische durch die Reihen gereicht und ließ die Anwesenden Teil einer großen Gemeinschaft werden. Alle stimmten dann fröhlich in das Lied "Groß ist unser Gott" ein und gaben dem die Ehre, der die Christliche Schule Hardt trägt und begleitet.

Schulleiter Hautzinger
Foto: Der neue Schulleiter Ulli Hautzinger bei seiner Kleinkunsteinlage

Traugott Ratzel, Vorstand der CSH, überreichte abschließend jedem Erstklässler eine Bibel für den persönlichen Gebrauch - Gebet und Segen für die Schulsprösslinge rundeten den offiziellen Teil ab.
Nachdem die ersten Klassenfotos gemacht worden waren, übernahm Klassenlehrerin Johanna Beck die 1. Klasse und begleitete sie zu ihrer ersten Schulstunde. Die Festgäste wurden während dieser Zeit mit Kaffee und Kuchen von den Eltern der zweiten Klasse verwöhnt.
Zum Abschluss des Nachmittags holten die Eltern ihre begeisterten "Schulkinder" von der Schule ab - der Willkommens-Nachmittag war dank der vielen Mitwirkenden rundum gelungen!

 

Festakt zur Einweihung der Realschule

Anlässlich der Einweihung der privaten Realschule und des neuen Schulgebäudes in der Karlsruher Straße 49 fand am Freitag, den 17.10.2014, ein feierlicher Festakt statt. Musikalische Beiträge, Erfahrungsberichte und Grußworte wechselten sich ab. Gleich zu Beginn der Veranstaltung zeigten Schüler der 4. und 5. Klasse, welche Begabungen in ihnen stecken und sorgten unter den Zuschauern für eine gute Stimmung. Ihre Vorführung zu dem Thema "Ein ganz normaler Schultag" war geprägt von musikalischen Beiträgen und einem szenischen Spiel.

FestaktFestakt

Voller Dankbarkeit schauten die Verantwortlichen zurück auf die letzten Wochen. Der Elternbeiratsvorsitzende Valery Lampel hob hervor, dass im Vertrauen auf Gottes Hilfe die zu erledigenden Arbeiten zur rechten Zeit fertiggestellt werden konnten. Der Schulleiter Herr Heffter freute sich darüber, dass die Beantragung der Realschule ohne größere Hindernisse abgelaufen ist. Dies sei nicht selbstverständlich und somit ein weiterer Grund, Gott dankbar zu sein. Die Festrede des Abends hielt Berthold Meier. Er stellte die Aufgaben der christlichen Schulen dar. Diese sollen ihren Schülern Orientierung geben und die Werte, die gelehrt werden, sollen für unterschiedliche zukünftige Entscheidungen dienen. Sein Wunsch ist es, dass die Schüler selbst zu Menschen werden, die anderen Sinn und Orientierung vermitteln.

Dem offiziellen Teil folgten angeregte Gespräche und das Schulgebäude konnte besichtigt werden. Alle Beteiligten waren sich einig: „Es war ein sehr schöner Abend.“

Während des Abends konnten die Gäste eine Einladung zu unserem "Tag der offenen Tür" am 15. November 2014 mitnehmen. An diesem Tag besteht die Gelegenheit, das Schulgebäude zu besichtigen und sich über die Angebote der Schule sowie das pädagogische Konzept zu informieren.

Großer Tag für die „i-Männchen“ an der Christlichen Schule Hardt

Am vergangenen Freitag durften wir die neuen Erstklässler an der Christlichen Schule Hardt begrüßen. Zum Gottesdienst waren so viele Gäste anwesend, dass die Sitzplätze in unserem größten Raum alle belegt waren und einige Leute mit Stehplätzen vorlieb nehmen mussten. Rektor Heffter begrüßte die neuen „i-Männchen“, wie sie in seiner Heimat – in Norddeutschland – genannt werden und erläuterte den Ursprung des Begriffes. Früher war der Buchstabe „i“ der erste Buchstabe, den die Kinder in der Schule gelernt haben und deshalb wurden die Erstklässler „i-Männchen“ genannt. Das hat natürlich zu großem Gelächter bei allen anderen Schülern und Schülerinnen geführt, so dass anschließend die Erstklässler nur noch „i-Männchen“ gerufen wurden.

Anschließend gab Herr Heffter den Kindern die Worte aus Psalm 91,11-12 zum Schulstart mit auf den Weg: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“ Anhand eines eigenen Erlebnisses aus seinem Leben, als er 17 Jahre alt war, erzählte der Rektor den Kindern wie er ganz persönlich diesen Schutzengel Gottes erleben durfte und sein Leben vor dem Tod bewahrt wurde. Gespannt lauschten alle Schüler und Schülerinnen dieser sehr bewegenden Geschichte und auch alle Erwachsenen im Raum waren tief berührt wie Gott seine Engel zu unserem Schutz einsetzt.

Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag vom neuen Realschullehrer Ulli Hautzinger, so dass wir einen kleinen Vorgeschmack auf das Talent des studierten Musikers bekommen durften. Musikalische Beiträge und ein Theaterstück von Kindern der 2. und 3. Klasse rundeten die Einschulungsfeier ab.

Anschließend gingen die „i-Männchen“ mit ihrer Klassenlehrerin Frau Gamerdinger in ihren Klassenraum und hatten ihre erste Schulstunde. Währenddessen konnten die anderen Gäste bei Kaffee und Kuchen das schöne Wetter im Hof genießen und sich unterhalten oder die neuen Räume besichtigen.

Einschulung