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- Bildungs-Partnerschaft mit der VEMA
Am Dienstag, 21. Oktober 2025 wurde an der Christlichen Schule Hardt ein nächster, besonderer Meilenstein im Bereich der Berufsorientierung (BO) gefeiert: Die Unterzeichnung einer weiteren Bildungspartnerschaft zwischen der CSH und der VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft eG. Ziel dieser Kooperation ist es, Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen, sie frühzeitig für wirtschaftliche Zusammenhänge zu sensibilisieren und ihnen berufliche Perspektiven aufzuzeigen. In einer Feierstunde begrüßten die Schulleitung Herr Hautzinger und die BO-Beauftragte Frau Hemmel die Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter der IHK Karlsruhe (Frau Munk, Herr Pelzer und Frau Ernst) und der VEMA (Frau Weber und Herr Heller). Herr Hautzinger betonte in seiner Begrüßung die Bedeutung solcher Partnerschaften für die berufliche Orientierung junger Menschen, aber auch, wie wertvoll eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und Schulen sein kann. Sowohl Frau Weber und Herr Heller von der VEMA als auch die CSH sind davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit einen nachhaltigen und gewinnbringenden Mehrwert für beide Seiten schaffen wird. Für die musikalische Umrahmung sorgten Schülerinnen und Schüler aus dem Musik-Profil des Gymnasiums sowie dem Leistungsfach Musik der Kursstufe 1. Mit ihren einzigartigen Darbietungen trugen sie entscheidend zu einer großartigen Atmosphäre bei und machten die Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Erlebnis. Am Ende der Veranstaltung wurde deutlich, dass diese Bildungspartnerschaft weit mehr als eine formelle Vereinbarung ist: Sie steht für ein lebendiges Miteinander von Schule und Wirtschaft, das jungen Menschen Perspektiven eröffnet und Brücken zwischen Theorie und Praxis baut.
- Let’s Celebrate! - CSH-Neubau feierlich eingeweiht
Am 18. Oktober 2025 feierten Schüler, Lehrer, Eltern, Ehrengäste und Freunde der Christlichen Schule Hardt im Bürgerhaus Linkenheim die Einweihung des Schulneubaus in Hochstetten. In einer Atmosphäre der Dankbarkeit und Freude blickten alle gemeinsam zurück auf das, was Gott in den vergangenen Jahren hat wachsen lassen. Ein Traum wurde wahr und von Anfang an war deutlich zu spüren: Hier wurde nicht nur ein Bauwerk vollendet, sondern ein Stück Glauben und Gemeinschaft sichtbar. Den Auftakt machten die Grundschüler mit dem fröhlichen Lied „Komm, komm und staune über alles, was Gott tun kann…“ – ein Text, der kaum besser zum Anlass hätte passen können. Danach begrüßten Englisch- und Französischlehrer Nathanael Müller sowie Religionslehrer Gregor Waskow die Gäste. Sie erinnerten daran, dass die Christliche Schule Hardt vor über zehn Jahren mit nur wenigen Grundschülern begonnen hatte – und heute stolze 270 Schülerinnen und Schüler zählt. Ein bewegender Moment folgte, als alle Schüler gemeinsam das Lied „Du bist gut“ sangen – die Bühne war bis auf den letzten Platz gefüllt mit fröhlichen Gesichtern und ausdrucksstarken Stimmen. CDU-Landesvorsitzender Manuel Hagel konnte nicht persönlich anwesend sein, schickte jedoch eine herzliche Videobotschaft: Er drückte seinen Respekt aus und wünschte der CSH Gottes reichen Segen. Anschließend folgte das Lied „Wenn du willst“, vorgetragen von einer Band aus Lehrern und Schülern – ein ergreifender Text über Treue und Vertrauen. In einem kurzweiligen Interview sprach Thomas Henopp – angekündigt als der „bestangezogene Lehrer der CSH“ – mit den Vorständen Ulli Hautzinger und Conny Ratzel über den Neubau. Beide betonten die vielen Erfahrungen und Herausforderungen, aber vor allem die spürbare Führung Gottes in allen Phasen. „All das konnte nur gelingen, weil Gottes Hand von Anfang an über uns und dieser Baustelle war“, sagte Conny Ratzel. Ulli Hautzinger ergänzte augenzwinkernd: „Endlich keine Fahrten nach Dettenheim mehr – Blitzerwarnungen sind nicht mehr nötig. Nun ist alles an einem Ort!“ Ein Schüler der G9 beeindruckte mit einem virtuosen Marimbaphon-Solo, das die Zuhörer in seinen Bann zog. Danach erklang das Lied „Kommt und seht“, das vom Wunder erzählt, dass Gott Mensch wurde und damit eine neue Zukunft anbricht – so wie auch der Neubau selbst ein sichtbares Wunder ist. Bürgermeister Michael Möslang und MdL Ansgar Mayr würdigten in ihren Grußworten die Bedeutung der CSH für die Region. „Die CSH ist eine Bereicherung für die Schullandschaft und ein sichtbares Wunder“, betonte Möslang, der den Neubau zuvor besichtigt hatte. Ansgar Mayr kündigte an, die Schule bald erneut zum „Tag der freien Schulen“ zu besuchen. Bereits am Nachmittag hatten knapp 80 geladene Gäste aus Nah und Fern die Möglichkeit, das neue Schulgebäude zu erkunden. Unter der engagierten Leitung von Herrn Henopp führten die K2-Schülerinnen und -Schüler die Besucherinnen und Besucher kompetent durch die neuen Räume – ein Highlight, das von allen Seiten große Anerkennung fand und den Neubau lebendig werden ließ. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der mitreißende Tanz zu „God is not dead“, bei dem Schülerinnen und Schüler mit Reifen, Bändern und Seilen eine beeindruckende und hochkarätige Choreografie darboten. Am Ende formten sie die Buchstaben C, S und H – ein starker symbolischer Moment. Auch die Projektpartner kamen zu Wort. Sebastian Quast, Vorstand des Generalunternehmers Fertigbau Quast, übergab eine Gedenktafel mit Gravur, die künftig im Neubau hängen wird, und betonte den Glaubenscharakter der Schule: „Jesus steht im Zentrum.“ Architektin Nicole Lacroix, die das Projekt von Anfang an begleitet hatte, überreichte zwei Staffelstäbe als Symbol für den noch ausstehenden zweiten Bauabschnitt – ein außergewöhnliches und sehr persönliches Geschenk. Ein Video zum Neubau (siehe unten) zeigte anschließend die Entstehungsgeschichte in eindrucksvollen Bildern. Bundestagsabgeordneter Nicolas Zippelius erinnerte in seinem Grußwort an den christlichen Auftrag der Schulen in Baden-Württemberg – „in Verantwortung vor Gott und im Geist christlicher Nächstenliebe“. Danach wurde es sportlich: Schulleiter Ulli Hautzinger moderierte ein spontanes Fußball-Tennis-Spiel zwischen dem „Team FC Lang-Zip“ (M. Möslang, N. Zippelius) und dem „Team Schüler“. Unter großem Jubel gewannen die Schüler knapp. Die Begeisterung bei den Spielern und Zuschauern war groß. Zum Ausklang sangen alle gemeinsam zwei Strophen aus der CSH-Hymne „Unser Land“. Die Neubaufeier war mehr als ein Festakt: Sie war ein lebendiges Zeugnis dafür, was entsteht, wenn Menschen sich von Glauben, Vision und Zusammenhalt leiten lassen. Die CSH ist angekommen – und bereit für die Zukunft. Hier das Video zum Neubau: Fotos: JoSiA Production
- Einzug ins neue Schulgebäude
Seit Montag, den 15. September 2025 sind unsere Realschul- und Gymnasialschüler im Neubau eingezogen. Nach einer langen Planungszeit (seit 2016) und 20 Monaten Bauzeit dürfen wir die neuen Räume nun mit Leben füllen – ein großer Grund zur Freude und Dankbarkeit! Die Schule von außen: Die Klassenräume: Die Fachräume: Die Lerninseln: Das Lehrerzimmer: Der Einzug: Und zu guter Letzt noch ein Blick auf eines unserer Highligths: die Dachterrasse, die als Schulhof für die gymnasiale Oberstufe dient: Herzlichen Dank! Dieses Bauprojekt wäre ohne viele treue Begleiter nicht möglich gewesen. Unser besonderer Dank gilt LaCroix Architekten , unserem Generalunternehmer OTTO QUAST Fertigbau , der Stiftung fides et educatio , XXXLutz (Küchen), sowie Jürgen Schmitt Schulausstattung und V/S (Schulmöbel). Darüber hinaus danken wir allen weiteren Projektpartnern, die mit Rat, Tat und handwerklichem Einsatz zum Gelingen beigetragen haben. Ebenso gilt unser Dank allen Spenderinnen und Spendern – sowohl denen, die uns seit vielen Jahren in großer Treue begleiten, als auch denen, die durch Einzelspenden unterstützt haben. Durch diese Unterstützung ist ein Haus entstanden, das vielen Kindern und Jugendlichen und auch der gesamten Region Karlsruhe-Land zugutekommen wird. Soli Deo Gloria!
- Ein sonniger Start ins Schulleben
Am Freitag, dem 19. September 2025, versammelten sich die aufgeregten Erstklässlerinnen und Erstklässler der CSH mit ihren Familien im evangelischen Gemeindehaus in Linkenheim, um ihren ersten Schultag zu feiern. Bei strahlendem Wetter und voller Vorfreude war das Gemeindehaus bis auf den letzten Platz gefüllt. Schulleiter Ulli Hautzinger hieß alle herzlich willkommen und eröffnete die Feier. Als Überraschung zeigte er ein Foto einer über zehn Meter hohen Riesenschultüte, die es ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft hatte. Auch wenn die Schultüten der Erstklässler nicht ganz so gigantisch waren, beeindruckten sie doch mit ihrer kreativen und liebevollen Gestaltung. Auch die neuen Fünftklässler grüßten per Foto aus ihren Klassenräumen im neuen Schulgebäude – ein Zeichen der Verbundenheit und ein Ausblick auf die kommenden Schuljahre. Herr Hautzinger betonte zudem die zentrale Rolle der Bibel. Dazu zeigte er eine Zeichnung, in welcher "das Buch der Bücher" zentral inmitten all der anderen Schulbücher positioniert war. Für eine musikalische Einlage sorgten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2 und 3 mit dem fröhlichen Lied "Einfach spitze". Danach erfreute die Klasse 3 mit einem Theaterstück. Es handelte von einem Kind vor dem ersten Schultag, das sich die wildesten und absurdesten Szenarien vorstellt und dabei immer mehr den Mut verliert. Die humorvolle Darbietung zeigte auf, dass Ängste vor dem Neuen ganz normal sind und oft unbegründet. Anschließend stellte sich die neue Klassenlehrerin, Frau Hollmann, vor. Sie zeigte ein Foto von ihrem eigenen ersten Schultag und gab offen zu, dass auch sie damals ein bisschen ängstlich war. Sie schlug dann den Bogen zur Bibel und erzählte von Mose, der Josua die Verantwortung für das Volk Israel übertrug. Auch Josua hatte Angst, doch Gott ermutigte ihn mit den Worten: "Sei mutig und stark! Hab keine Angst und lass dich durch nichts erschrecken; denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst." Gemeinsam sangen alle das Lied "Sei mutig und stark". Zum Abschluss erhielten alle Erstklässlerinnen und Erstklässler ein besonderes Geschenk: das Lukas-Evangelium in einer kindgerechten Übersetzung. Frau Hollmann segnete die neuen Schülerinnen und Schüler zum Schulanfang. Die Viertklässler sprachen Fürbittengebete. Während die Kinder der „Pinguin-Klasse“ ihre allererste Schulstunde mit Frau Hollmann im gegenüberliegenden Grundschulgebäude erlebten, genossen die Eltern, Großeltern und Freunde die sonnige Atmosphäre bei Kaffee und Getränken. Es war ein rundum gelungener Tag in fröhlicher Gemeinschaft. Wir wünschen den neuen Schülerinnen und Schülern viel Freude am Entdecken und Lernen und Gottes Segen für jeden neuen (Schul-)Tag.
- Einschulung der neuen 5. Klassen
Mit großer Freude durfte die Christliche Schule Hardt am ersten Schultag des neuen Schuljahres 36 Schülerinnen und Schüler in den beiden fünften Klassen der Realschule und des Gymnasiums begrüßen. Schulleiter Ulli Hautzinger eröffnete die Feierstunde und hieß die neuen Mitglieder der Schulgemeinschaft herzlich willkommen. Gemeinsam mit Gerd Hautzinger und Philipp Seufert sowie den Klassenleitungen Frau Bode (Realschule) und Frau Breite (Gymnasium) gestaltete er ein abwechslungsreiches Programm. Ein besonderer Höhepunkt war der Hinweis auf den neuen Schulbau: Frau Ratzel, Verantwortliche für die Verwaltung, stellte den lichtdurchfluteten Neubau vor, der nun bezogen werden konnte und den neuen Fünftklässlern von Beginn an zur Verfügung steht. Neben modernen Klassenräumen zeichnet sich das Gebäude durch pädagogische Lerninseln aus, die das gemeinsame Arbeiten, individuelles Lernen und kreative Projekte auf besondere Weise ermöglichen. Damit wurde deutlich: Der Start in die weiterführende Schule ist nicht nur räumlich von besten Voraussetzungen geprägt, sondern auch von Gottes Fürsorge getragen. In seiner Ansprache machte Schulleiter Hautzinger deutlich, welches Fundament die Christliche Schule Hardt trägt: Gottes Wort. So stellte er den diesjährigen Leitvers aus Hebräer 10,24 in den Mittelpunkt: „Lasst uns aufeinander Acht haben und uns anspornen zur Liebe und zu guten Werken!“ Er erinnerte daran, dass Gott selbst Liebe ist (1. Johannesbrief) und seine Liebe in Jesus Christus sichtbar wurde. Diese Botschaft soll die Schulgemeinschaft prägen und auch den neuen Schülerinnen und Schülern Orientierung geben. Musikalisch wurde die Feier von den Klassen G6 und G7 unter der Leitung von Gerd Hautzinger bereichert, die mit den Liedern „Kommt und seht“ , „Vater im Himmel“ und „Der Herr segne dich“ zur Ermutigung beitrugen. Ein Schüler der G9 begleitete die Lieder einfühlsam an der Cajon. Zum Abschluss wartete auf die neuen Fünftklässler ein besonderer Empfang: Rund 200 Schülerinnen und Schüler bildeten ein Spalier am Neubau. Unter kräftigem Applaus und mit strahlenden Gesichtern wurden die Neuen in ihre Klassenzimmer geleitet – ein eindrucksvolles Zeichen der Gemeinschaft und des Willkommens. Mit dieser festlichen Einschulung und dem sichtbaren Segen Gottes ist der Neustart an der weiterführenden Schule der Christlichen Schule Hardt gelungen.
- Endlich startklar!
Die Aufregung war spürbar, als wir uns heute zur Eröffnungskonferenz im frisch fertiggestellten Schulgebäude versammelten. Nach 20 Monaten intensiver Bauphase und vielen schlaflosen Nächten in den Sommerferien, die für uns als Schulträger alles andere als eine Pause waren, wurde ein Traum wahr. Es gab sicherlich Momente des Zweifels, ob die Fertigstellung rechtzeitig gelingen würde, doch wir waren stets zuversichtlich. Nun können wir voller Dankbarkeit sagen: Mit Gottes Hilfe ist es uns gelungen, pünktlich in die neuen Räumlichkeiten einzuziehen. Fast 40 Lehrkräfte versammelten sich im neuen, geräumigen Lehrerzimmer. Schnell wurde die neue Küche in Augenschein genommen, bestaunt und sogleich in Betrieb genommen. Die Konferenz begann mit einem inspirierenden Impuls zum Jahresleitvers aus Hebräer 10,24: "Lasst uns aufeinander acht haben und uns anspornen zur Liebe und zu guten Werken." Dies soll uns in den kommenden Monaten auf unserem Weg in den neuen Räumen begleiten. Im Rahmen einer ausgiebigen Sicherheitsbegehung hatten alle Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, das gesamte Gebäude zu "fühlen" und kennenzulernen, von den Klassenräumen bis zu den Fachräumen im 2. OG. Danach fanden die Fachkonferenzen statt, bei denen es viel zu besprechen gab, da die neuen Gegebenheiten auch neue pädagogische Möglichkeiten eröffnen. Darüber hinaus war es eine besondere Freude, zehn neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen zu heißen und in der neuen Umgebung zu begrüßen. Während drinnen die Konferenz lief, waren draußen und in einigen Innenbereichen noch fleißige Fachfirmen am Werk. Ja, es sind noch Kleinigkeiten zu erledigen. Aber das Wichtigste ist: Wir sind bereit! Wir freuen uns darauf, in der kommenden Woche auch die Schülerinnen und Schüler in unserem neuen, wunderschönen Schulhaus zu empfangen. Wir wünschen allen einen gesegneten und erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!
- Ein Kraftakt mit Happy End – Schulmöbel für den Neubau sind angekommen
Der Schulstart rückt näher – und damit auch der Einzug in unseren neuen Schulbau! Zwar hängen wir im Zeitplan noch ein wenig hinterher, aber: Wir geben alles, damit zum Schuljahresbeginn alles steht. Heute war so ein Tag, der in Erinnerung bleibt – lang, chaotisch, anstrengend, aber trotzdem erfolgreich. Bei Nieselwetter und schon um 7.30 Uhr rollte der erste von drei LKWs mit Möbeln und Tafeln an. Der Termin war lange geplant, doch auf der Baustelle war heute ordentlich was los: Viele Gewerke, wenig Platz – und dann war auch noch die Treppe nicht begehbar. Die Möbel sollten eigentlich direkt in die Klassenräume, landeten nun aber erst mal im Erdgeschoss. Das bestellte „Vertrage-Team“ musste leider wieder kehrtmachen – und so nahmen sich kurzerhand Schulleiter Ulli Hautzinger und der Buchhalter und Mann für alle Fälle, Traugott Ratzel, der Sache selbst an. Teamwork deluxe! Es ging drunter und drüber – aber am Ende des Tages waren wir zufrieden: Die Möbel sind da, einige Tafeln stehen sogar schon, und es geht Schritt für Schritt weiter. Nächste Woche steht die eigentlich für heute geplante Verteilung der Möbel auf die Klassenräume an – und wir hoffen, dass dann alles etwas reibungsloser läuft. Der Einzug ist in Sicht!
- Wenn Bilbo Beutlin in einen Schuhkarton passt
Im Rahmen unseres Deutschunterrichts durften die Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse in eine besondere Welt eintauchen. Die Welt von Bilbo Beutlin, Gandalf und Smaug, dem Drachen. Gemeinsam haben wir „Der Hobbit“ von J.R.R. Tolkien gelesen. Einen Klassiker der Fantasy-Literatur mit christlichem Hintergrund, der nicht nur spannende Abenteuer erzählt, sondern auch wichtige Themen wie Vertrauen, Freundschaft und das Über-sich-Hinauswachsen behandelt. Auf unkonventionelle Weise haben wir Bilbo in einen Schuhkarton gesteckt – eine ganz neue Art, das Gelesene und Gelernte abzubilden. Jeder wählte eine persönliche Lieblingsstelle aus dem Roman. Zu dem großen Erstaunen von Herr Müller schienen sämtliche Stellen mit großen Spinnen zu den absoluten Favoriten zu gehören. Mit viel Liebe zum Detail bastelten die Schüler Miniatur-Landschaften, malten Hintergründe, formten Figuren und überlegten uns, wie wir Atmosphäre und Stimmung der Szene möglichst treffend einfangen konnten. Einige plünderten auch die Bastelschublade von zuhause, um Höhlen, Burgen oder Wälder entstehen zu lassen. Das Ergebnis war eine Ausstellung im Klassenzimmer, die spontan von Eltern, Parallelklassen und Lehrerinnen und Lehrern besucht wurde.
- Projekttage 2025 – Begegnung und Bewegung
Fotogalerie der CSH-Projekttage am 28. und 29. Juli 2025 Zwei besondere Tage im Schuljahr – das sind die Projekttage an der Christlichen Schule Hardt . Am 28. und 29. Juli verwandelte sich unsere Schule wieder in einen Ort kreativer Freiheit, sportlicher Aktivität, geistlicher Impulse und lebendiger Begegnung. Was die Projekttage dabei besonders auszeichnet: Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge arbeiten gemeinsam, lernen voneinander und begegnen sich in neuen Rollen – jenseits der gewohnten Klassengrenzen. Die insgesamt zwölf Projekte ließen sich thematisch in vier große Bereiche gliedern: 1. Sport und Bewegung Wer sich gern auspowert, war bei unseren sportlichen Projekten bestens aufgehoben. Die Trendsport-Olympiade forderte Koordination, Schnelligkeit und Mut, während bei Trampolin und Schnitzelgrube vor allem der Spaß am Springen im Vordergrund stand. Technisch anspruchsvoll wurde es auf dem Mountainbike und der Radrennbahn , wo Gelände, Geschick und Geschwindigkeit miteinander konkurrierten. Das Projekt Laufen und Cocktails verband sportliche Aktivität mit gesunder Erfrischung, und beim Fußball wurde nicht nur gekickt, sondern auch klassenübergreifend Teamgeist gelebt – dieses Projekt wurde von zwei Schülern der CSH durchgeführt (Morris, G10 und Semjon, K1), welche im Leistungsbereich Fußball spielen. 2. Kreativität und Gestaltung Gestalterisches Talent zeigte sich im Musikprojekt , in dem via I-Pads Klänge, Improvisation und Gemeinschaft zu einer hörbaren Einheit verschmolzen. Zukunftsträchtig wurde es im Projekt 3D-Druck in CAD : Hier entstanden digitale Modelle – eine faszinierende Verbindung von Technik und Kreativität. Besonders atmosphärisch und kulinarisch ging es beim Krimidinner zu, wo sich die Lehrküche die Bühne war und Spannung auf dem Teller lag. 3. Spiel und Strategie Köpfchen, Konzentration und Fairness waren beim Schach für alle! gefragt – einem Projekt, das Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen begeisterte. Wer das Spielen lieber als soziales Erlebnis verstand, war bei Gesellschaftsspiele mal anders genau richtig: Hier wurden bekannte Klassiker mit kreativen Varianten ausprobiert – immer mit viel Lachen und überraschenden Wendungen. 4. Glaube und Persönlichkeitsbildung Im Trubel des Alltags bewusst innezuhalten – dazu luden zwei Projekte mit geistlichem Fokus ein. Unterwegs mit Gottes Wort brachte biblische Texte ins Gespräch und ins Leben der Schüler hinein – unterwegs, kreativ, offen. Noch intensiver wurde es im Projekt Preach the Gospel , bei dem Schülerinnen und Schüler selbst aktiv wurden, das Evangelium mutig formulierten und Wege fanden, ihren Glauben weiterzugeben – persönlich, echt und berührend. Trotz des Regens am ersten Tag blieb die Stimmung sonnig – geprägt von Offenheit, Engagement und echter Freude an der Gemeinschaft. Einige Eindrücke haben wir fotografisch festgehalten. Die Bilder in unserer Galerie zeigen: Es waren Tage, an die man sich gern erinnert – weil sie verbinden, ermutigen und über das Gewöhnliche hinausgehen. Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten – den Projektleitenden, unterstützenden Lehrkräften, Mitarbeitenden und natürlich unseren Schülerinnen und Schülern, die diese Projekttage mit Leben gefüllt haben.
- Ferienplan Schuljahr 2025 / 2026
Für das aktuelle Schuljahr sind folgende Ferientage (inkl. beweglicher Ferientage und unterrichtsfreier Tage) festgelegt:
- Lobpreis der besonderen Art
Christliche Schule Hardt gestaltet musikalische Veranstaltung in der evangelischen Kirche in Linkenheim Am 23. Juli versammelte sich die CSH-Schulgemeinschaft um 10 Uhr in der evangelischen Kirche Linkenheim zu einem besonderen musikalischen Ereignis unter dem Titel „Chorisches Singen mit Texten und Gebeten“ . Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen gestalteten unter Leitung von den Musiklehrern Martin Reiter, Gerd Hautzinger und Ulli Hautzinger gemeinsam mit ihren Lehrkräften ein feierliches und zugleich bewegendes Programm, das Musik, Gebet und biblische Texte in einer stimmigen Liturgie vereinte. Den Auftakt machte der Kinderchor der Klassenstufe 5 unter Leitung von Musiklehrer Martin Reiter mit dem traditionellen Lobgesang „Gloria in excelsis Deo“ , gefolgt von einer Lesung aus Jesaja 6,1-3 , vorgetragen von Lehrkraft Nathanael Müller und Schülern der Klasse G5. Anschließend erfüllte der Gemischte Chor der Musikprofilklassen die Kirche mit dem Sanctus von Franz Schubert, begleitet von thematisch passenden Gebeten und Texten von Lehrkraft Philipp Seufert. Ein musikalisches Highlight bot das Vokalensemble der Klasse G10 mit dem ergreifenden Werk „Holy is the Lord“ , bevor Schulleiter Ulli Hautzinger in einer Reflexion zur Geschichte musikalischer Loblieder im Christentum die Entwicklung der liturgischen Musik von den Psalmen bis Gegenwart beleuchtete. Von Psalmengesang zur großen Messe – Reflexion von Ulli Hautzinger In seiner Präsentation führte Herr Hautzinger durch die Jahrhunderte musikalischen Lobpreises: Schon in der Bibel, etwa in den Psalmen, sei Musik Ausdruck von Glaube, Dank und Hoffnung gewesen. König David selbst gilt als Urbild des Musiker-Beters. In der frühchristlichen Kirche entwickelten Mönche im 6. Jahrhundert den Gregorianischen Choral – einstimmig und ohne Instrumente, dafür getragen von tiefer geistlicher Bedeutung. Mit Guillaume de Machaut (14. Jh.) entstand erstmals eine vollständig komponierte Messe , die Musik wurde komplexer und künstlerischer. Im 15. Jahrhundert drohte durch die vielen Stimmen der liturgische Text verloren zu gehen – Palestrina fand mit seiner „Missa Papae Marcelli“ die Balance zwischen Schönheit und Verständlichkeit. Johann Sebastian Bach wiederum erhob mit seiner h-Moll-Messe die Kirchenmusik endgültig zum Kunstwerk. Später schrieben auch Komponisten wie Beethoven und Schubert Werke der Messe, die über die Kirche hinaus wirkten. In unserer heutigen Zeit erklingen moderne Lobpreislieder im musikalischen Gewand von Piano, Schlagzeug, Bass und Gitarre – teilweise verbunden mit eindrücklichen Beleuchtungselementen. Diese Reflexion verknüpfte die historischen Hintergründe mit dem musikalischen Erleben der Lobpreiszeit – und regte zur Auseinandersetzung mit dem Ursprung und der Bedeutung geistlicher Musik an. Gemeinsamer Lobpreis im Klang der Stimmen Nach weiteren Musikstücken – unter anderem dem dreiteiligen „Lord, when we bow before thy throne“ – und persönlichen Gebetsanliegen, vorgetragen von Schülern der Klasse G7, bildete das gemeinsame freie Gebet durch Herrn Hautzinger den Übergang zum bewegenden Abschluss: Das Vokalensemble der Klasse G10 , begleitet an der Cajon von einem Schüler aus der Klasse G8 , stimmte zum Abschluss mit allen Kirchenbesuchern zwei moderne Lobpreislieder „Du bist gnädig, du bist treu“ und „Vater im Himmel“ an. Damit schlug die Veranstaltung eine Brücke von traditionellen Chorälen zur heutigen Lobpreis-Kultur – und zeigte eindrucksvoll: Musik bleibt ein lebendiger Ausdruck des Glaubens und des Lobpreises. Ein großer Dank gilt allen Mitwirkenden, Chören, Lehrkräften sowie der evangelischen Kirchengemeinde Linkenheim für die Gastfreundschaft und die musikalische Offenheit.











