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- Start in ein neues Schuljahr an der CSH
Mit einem der bekanntesten Bibeltexte überhaupt, dem "Vater unser", startete die Christliche Schule Hardt in ein neues Schuljahr. "Mit 53 Prozent kennt erfreulicherweise mehr als jeder zweite Deutsche das Vaterunser auch heute noch auswendig", so Schulleiter Ulli Hautzinger in seiner Begrüßung auf dem Schulhof in Hochstetten. Dass es ein spannendes Schuljahr werden wird, wurde bereits während der Eröffnung für die Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums sicht- und hörbar. Parallel zum gemeinsamen Start in das neue Schuljahr transportierte der Baukran Material auf die Baustelle nebenan. Zu Beginn der Ferien war vom Gebäude außer der Bodenplatte noch wenig zu sehen. Nun aber ist das künftige Schulgebäude bereits bis zum Erdgeschoss angewachsen. Die Lehrerinnen und Lehrer hatten sich bereits in der Vorwoche auf das neue Schuljahr eingestimmt. Von dort brachten sie das Lied "Aus der Tiefe meines Herzens" bzw. "Vater im Himmel" mit, welches die Geräusche von der Baustelle problemlos übertönte. Mit dem Segen Gottes - zugesprochen von Philipp Seufert vom Schulleitungsteam - gingen die Klassen mit ihren Klassenleitungen erwartungsvoll in ihren Unterricht. Hier noch ein Blick auf das Schulteam 2024/2025 (es fehlen: Frau Bröker, Frau Hirth, Herr Hoffmann, Frau Klessen, Frau Krebs, Herr Ritz, Frau Schäfer, Frau Seitz):
- Mit großen Schritten voran – unser Schulneubau nimmt weiter Gestalt an
Seit unserem letzten Baubericht sind zwar rund zweieinhalb Monate vergangen, doch wer glaubt, auf der Baustelle herrsche Stillstand, irrt gewaltig. Im Gegenteil: Der Innenausbau läuft auf Hochtouren und es ist beeindruckend zu sehen, wie viel sich in kurzer Zeit verändert hat. Zahlreiche Kilometer Elektro- und Datenleitungen wurden bereits verlegt, der Estrich ist vollständig eingebracht und befindet sich derzeit in der Aufheizphase. Auch die technischen Versorgungen wie Wasser, Abwasser, Sanitäranlagen und die Lüftung sind installiert. Ganz aktuell wurden die Platten auf der Dachterrasse verlegt – ein weiterer Meilenstein, der sichtbar macht, wie unser neues Schulgebäude Form annimmt. In einigen Räumen wurde bereits gestrichen, und auch die Fassade bekommt derzeit ihren finalen Anstrich. Besonders spannend ist momentan der Einbau des Aufzugs – ein weiterer Schritt in Richtung Barrierefreiheit und moderner Infrastruktur. Parallel zu den Bauarbeiten fand auch die Bemusterung statt. Hier wurden wichtige Entscheidungen zur Ausstattung getroffen: Die Wahl der Bodenbeläge in Farbe und Beschaffenheit ist gefallen, ebenso wie die genauen Nuancen der Fassadenfarben. Ein kreativer und zukunftsweisender Prozess, der dem Gebäude seinen ganz eigenen Charakter verleiht. Unser Fazit: Es geht Schlag auf Schlag weiter – und jedes Mal, wenn man die Baustelle betritt, staunt man aufs Neue, wie viel sich in kürzester Zeit verändert hat. Wir sind voller Vorfreude und sehr dankbar, dass unser Schulneubau in so hohem Tempo und mit so viel Engagement voranschreitet.
- Ein erster Schritt ins Schulleben: Schnupperstunde und "CSH erlebt" an der Grundschule
Am vergangenen Samstag erlebte unsere Schule ein besonderes Event, bei dem sowohl die zukünftigen Erstklässler als auch interessierte Familien einen umfassenden Einblick in die Grundschule der Christlichen Schule Hardt bekamen. Das Programm war abwechslungsreich und bot zahlreiche Gelegenheiten, die Schule, ihre Atmosphäre und ihre Angebote näher kennenzulernen. Um 10 Uhr begann die Schnupperstunde mit einem warmen Empfang der 16 angemeldeten Jungen und Mädchen im Schulhof. Das liebevoll gestaltete Klassenzimmer erwartete die Kinder bereits mit persönlichen Namensschildern, sodass sie sich direkt willkommen fühlten. Im Verlauf der Stunde erhielten sie eine erste spielerische Einführung in den Schulalltag, lernten die Lehrkräfte und ihre potenziellen Mitschüler kennen und sammelten erste Eindrücke vom Unterricht. Währenddessen hatten die Eltern im Elterncaf é im Dachgeschoss die Gelegenheit, sich bei einer Präsentation über die pädagogischen Konzepte und das vielfältige Angebot der Schule zu informieren. Die entspannte Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen machte es allen Beteiligten leicht, sich wohlzufühlen und offene Fragen zu klären. Nach der Schnupperstunde öffnete die Schule ihre Türen für weitere interessierte Familien. Es gab zahlreiche Aktivitäten wie bspw. eine Kreativwerkstatt und ein Buchstabenweg, bei denen die Kinder spielerisch erste Eindrücke von der Schule sammeln konnten. Kreativität, Bewegung und Neugier standen dabei im Mittelpunkt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die zukünftigen Erstklässler hatten die Möglichkeit, erste Kontakte zu knüpfen und sich mit ihrer neuen Umgebung vertraut zu machen, was ihnen den Übergang ins Schulleben erleichtern wird. Auch die interessierten Familien erhielten einen guten Eindruck von den freundlichen Räumlichkeiten, der Atmosphäre und den pädagogischen Zielen der Schule. Dank der engagierten Organisation der Lehrkräfte und der freundlichen Unterstützung einiger Eltern wurde der Tag zu einem gelungenen Erlebnis. Wir freuen uns schon darauf, die neuen Erstklässler im kommenden Schuljahr willkommen zu heißen!
- Baufortschritt im neuen Jahr: Es geht voran!
Das Neubauprojekt macht weiterhin gute Fortschritte! Nach einer kurzen Pause über den Jahreswechsel wurde die Arbeit wieder aufgenommen. Das Dach sowie das Untergeschoss sind inzwischen erfolgreich abgedichtet, und der Trockenbau ist in vollem Gange. Dabei läuft zwar nicht immer alles auf Anhieb perfekt, aber Nachbesserungen gehören eben auch dazu. Die Arbeiten an der Sanitärinstallation schreiten voran, und auch die Elektrogewerke sind fleißig im Einsatz. Eine temporäre Lösung zur Beheizung sorgt dafür, dass warme Luft ins Gebäude gepustet wird. Das erleichtert nicht nur das Trocknen des Baus, sondern schafft auch angenehmere Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten. Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Firmen, die mit ihrem Engagement zum Fortschritt unseres Schulneubaus beitragen! Wir freuen uns auf die nächsten Etappen.
- Mit der R10 auf Klassenfahrt: Von Filmkulissen zu sozialem Engagement in München
Das Ziel der diesjährigen Klassenfahrt der R10 war die bayerische Landeshauptstadt München. Wir reisten gemeinsam mit dem Zug und waren alle gespannt, was uns erwarten würde. Unser Programm führte uns in die berühmten Bavaria Filmstudios. Dort erhielten wir eine spannende Führung und konnten in die Welt des Films eintauchen. Es war beeindruckend zu sehen, wie bekannte Filme und Serien produziert werden, und wir hatten sogar die Möglichkeit, uns in einigen Filmkulissen selbst auszuprobieren. Einige von uns standen als "Komparsen" in Szenen, die uns an bekannte Filme wie " Fack ju Göthe" erinnerten. Ein Besuch der Eisbachwelle mit mutigen Surfern durfte natürlich auch nicht fehlen. Da uns täglich viele obdachlose Menschen begegneten, entschlossen wir uns, etwas zu essen und trinken für sie zu besorgen. Wir beluden einen Einkaufwagen, den wir sogar mit in die Stadt nehmen durften und verteilten unsere Einkäufe. Einige Schüler hatten zusätzlich kleine Bibelverse vorbereitet, die sie den Menschen mitgaben. Am Abend gingen wir gemeinsam in ein traditionelles Münchner Wirtshaus, wo wir die bayerische Küche genossen. Am letzten Tag gingen wir noch mit einigen interessierten Schülern in die BMW Welt. Dort konnten wir uns einen Einblick in die Welt der Automobilherstellung verschaffen und bewunderten die neuesten Modelle sowie innovative Technologien. Um 17 Uhr ging es dann wieder mit dem Zug in Richtung Heimat. Dieser Bericht wurde bereits im November geschrieben und in der Rheinschau veröffentlicht. Auf der Homepage erscheint er nun mit Verzögerung.
- Super Cool Génial
Diese drei Worte standen nicht nur über dem Rap, den die G6 als Projekt im Französisch- und Musikunterricht als Beitrag für das Sommerfest der CSH erarbeitet und einstudiert hatten. Vielmehr fassen sie auch treffend das diesjährige Event auf dem CVJM-Plätzle zusammen. Bei optimaler Witterung traf sich dort die gesamte Schulgemeinschaft mit Familien und Freunden, um das alljährliche Schulfest zu feiern. Schon früh hatten etliche Eltern mit den Vorbereitungen begonnen. So konnten die Besucher gleich zum Start um die Mittagszeit mit einem vielfältigen Salatbuffet, leckeren Bratwürsten und Grillkäse verwöhnt werden. Unter den schattigen Bäumen entwickelten sich dabei zahlreiche Gespräche und neue Bekanntschaften wurden geknüpft. Das CVJM-Gelände war für sportliche Aktivitäten unterschiedlicher Art wie immer bestens geeignet. Irgendwo rollte meist ein Ball – sei es beim Fußballspielen auf dem grünen Rasen oder beim Basketballspiel. Die Kleineren vergnügten sich auf dem Spielplatz, während die Eltern entspannt zuschauen konnten. Eine besondere Attraktion war die Zuckerwattemaschine, die pausenlos und in unterschiedlichen Farben Zuckerwatte produzierte und die Kinderaugen zum Leuchten brachte. Die Fotobox mit bunten Accessoires sorgte für so manche lustige Erinnerungsfotos. Die Veranstaltung wurde durch Beiträge verschiedener Klassen bereichert. Dem eingangs erwähnten französischen Rap ging eine sportliche Präsentation voraus, in welcher einige Jungs der G6 unterschiedliche Fußballtricks vorführten. Die 1. Klasse präsentierte unterstützt von der G5 ein englisches Lied, das viel Applaus erhielt. Israelische Tänze luden alle Besucher zum Mitmachen ein und sorgten für eine lebendige und fröhliche Atmosphäre. Nicht fehlen durfte die CSH-Hymne „Unser Land“, mit welcher dieser Teil der Veranstaltung endete. Damit war dann auch schon das umfangreiche Kuchenbuffet eröffnet und die unterbrochenen Gespräche konnten in lockerer Atmosphäre fortgesetzt werden. Alle Anwesenden waren sich einig: Das Sommerfest der Christlichen Schule Hardt war ein supercooles und geniales Event. Die perfekte Kombination aus herrlichem Wetter, köstlichem Essen, vielfältigen Spielmöglichkeiten und beeindruckenden Darbietungen sorgte für einen Tag voller Freude und guter Gemeinschaft. Ein besonderes Lob gilt den Eltern und Organisatoren, die dieses wunderbare Fest auf die Beine gestellt haben. Ein großer Dank geht aber natürlich auch an Gott, der uns diesen schönen Tag geschenkt hat. Und hier noch der französische Rap in voller Länge:
- Kreativität ohne Grenzen: Vielfältige Projekttage an der CSH
Die Angebote waren bunt gemischt: Über ein Tanzprojekt, Stillleben zeichnen bis zum Bauen einer Paletten-Lounge - alle Beteiligten hatten bei den diesjährigen Projekttagen sehr viel Spaß und lernten sich dabei auch klassenübergreifend noch besser kennen. Zwei Projekte stellen wir hier schon einmal vor. "Gesellschaftsspiele mal anders" Das Klassenzimmer nicht als Lern- sondern als Spielort zu erleben - das war das Projekt "Gesellschaftsspiele mal anders". Dafür kam eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern zusammen. Es wurden Klassiker herausgeholt wie etwa "Mensch ärgere dich nicht" oder "Monopoly". Jeder durfte sein Lieblingsgesellschaftsspiel mitbringen und so ging es mit viel Eifer los. Dass wir über die beiden Tage jede Menge Spaß zusammen hatten, ließ sich auch daran erkennen, dass unser Klassenzimmer vermutlich das Lauteste auf dem kompletten Schulgelände war. "Paletten-Lounge bauen" Statt eines normalen Berichts in Textform kommt hier zu diesem Projekt ein Bericht in bewegten Bildern:
- Tierische Abenteuer und luftige Höhen
Klassenfahrt der Klasse G4 Wir waren alle schon, seitdem wir wussten, dass es auf Klassenfahrt geht, aufgeregt. Am 20. Juli war es endlich so weit, es ging los. Morgens trafen wir uns an der Schule. Dann fuhren wir erst mal eine Weile mit der Bahn und stiegen am Karlsruher Hauptbahnhof in den Ersatz-„Zug“, der ein überfüllter Bus war, ein und kamen unserem Ziel (dem Wild-/Kletterpark) wieder ein Stückchen näher. Endlich standen wir vor dem Tor des Parks. Viele von uns gingen erst einmal auf die Toilette oder sprühten sich mit Insektenspray ein. Frau Proksch gab uns ein Tierquiz und dann liefen wir als Gruppe von Tiergehege zu Tiergehege und kreuzten die richtigen (oder auch die falschen) Antworten an. Nach dem Rundgang im Tierpark hatten wir eine Essenspause mit Spielplatzzeit. Danach wurden uns Klettergurte angelegt und wir hatten eine Einführung für das Klettern. Dann durften wir endlich frei klettern. Alle hatten viel Spaß und fanden es lustig. Dann war dieser Abschnitt der Klassenfahrt auch schon zu Ende. Wir fuhren weiter mit dem Bus und stiegen an der Bushaltestelle, die am nähesten an der Jugendherberge war, aus und liefen den Rest. In der Jugendherberge angekommen stellten wir unser Gepäck ab und gingen zum Abendessen. In unserem Mädchenzimmer ging es schon nach kurzer Zeit turbulent zu. Dann hatten wir 15 Minuten Streiche-Zeit. Manche waren gut, manche aber nicht ganz so gut wie die anderen. Um ungefähr 22 Uhr mussten wir schlafen gehen. Am nächsten Tag gab es leckeres Frühstück, das wir in unsere Brotboxen packen sollten. Nach einiger Zeit befanden wir uns im Schmuckmuseum. Dort gab es viele coole Schmuckstücke. Am Ende durften wir uns etwas aus dem Souvenirshop kaufen. Als wir wieder im Bus Richtung Linkenheim saßen, hatten manche von uns die Idee zu schlafen oder Spiele zu spielen. Nach einiger Zeit waren wir wieder an unserer Schule und wurden von den Eltern abgeholt. Alle hatten von diesem tollen Ausflug auch noch lange danach viel zu erzählen. Malou, Klasse 4
- Gemeinsam gewachsen: Bewegende Abschlussfeier der R10
Die Abschlussfeier der Klasse R10 an der Christlichen Schule Hardt fand in einer feierlichen und herzlichen Atmosphäre statt. Die 15 Schülerinnen und Schüler betraten eingerahmt vom Schulleiter Herrn Hautzinger und ihrem Klassenlehrer Herrn Wien das festlich geschmückte evangelische Gemeindehaus, in welchem dieses besondere Event stattfinden konnte. Nach dem Einzug begann die Feier mit einer Begrüßung durch Schulleiter Hautzinger, der die Schülerinnen und Schüler zu ihren guten Abschlüssen beglückwünschte. In seiner Rede betonte er die Besonderheiten der Bekenntnisschule mit dem Glauben an Jesus als Fundament. Zusätzlich überbrachte er auch Grüße des Bürgermeisters und des Elternbeirats. Anschließend sprach Frau Braetschkus, die Elternvertreterin, zu den Anwesenden. Sie bedankte sich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Schulteam, der Sekretärin Frau Kohlbrenner und der Schulleitung und ermutigte die Absolventen, ihren eigenen, einzigartigen Weg zu gehen. „Jeder von euch hat einen besonderen Weg vor sich, den nur ihr selbst beschreiten könnt“, betonte sie. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Rede der Vertreterinnen der R10, Emily und Leticia. Besonders bemerkenswert war, dass sie ihre Rede ohne die Hilfe von ChatGPT verfasst hatten, um dem besonderen Anlass gerecht zu werden. Mit ihren persönlichen und berührenden Worten erreichten sie die Herzen aller Anwesenden. Danach überreichten Alica und Tiara jedem ihrer Lehrerinnen und Lehrer eine Blume und Schokolade als Dankeschön für die Unterstützung und Begleitung während ihrer Schulzeit. Im Anschluss gab es einen Rückblick in Bildern, bevor sich die kulinarische Pause anschloss, bei der ein umfangreiches Buffet für das leibliche Wohl sorgte. In dieser Zeit hatten die Gäste die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erinnerungen und Zukunftspläne auszutauschen. Nach der Pause ergriff Schulleiter Hautzinger erneut das Wort. Er wies auf die Geschenke für die Absolventen, die von der Stiftung „fides et educatio“ zur Verfügung gestellt wurden, hin. Diese Geschenke wurden im Anschluss zusammen mit den Zeugnissen überreicht. Dabei erhielt jeder Schüler bzw. jede Schülerin einen persönlichen Bibelvers zugesprochen, den Klassenlehrer Herr Wien individuell und passend ausgesucht hatte. Die Veranstaltung fand ihren feierlichen Abschluss mit dem Segenslied „Ich wünsch dir Gottes Segen“, das von allen Anwesenden gemeinsam gesungen wurde. Danach hatten die Schülerinnen und Schüler nochmals die Gelegenheit, persönliche Worte zu übermitteln. Viele nutzten diese Möglichkeit, um ihren Dank an das Schulteam und ihre Mitschüler auszudrücken. Sie reflektierten über die gemeinsamen Höhen und Tiefen und betonten die wunderbare Zeit, die sie zusammen verbracht hatten. Ein Höhepunkt war die gemeinsame Abschlussfahrt nach Hamburg. Dabei wurde deutlich, dass sie sich künftig sicherlich gegenseitig vermissen werden. Ein paar Abschiedstränen flossen sogar schon an diesem Abend. Trotz aller Herausforderungen war die Klasse zusammengewachsen. Die besondere Verbundenheit war spür- und erlebbar. Die Abschlussfeier der R10 war ein rundum gelungenes Event, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
- Es geht rund
Heute wurde auf der Baustelle in Hochstetten ein bedeutender Meilenstein erreicht: Die Bodenplatte des neuen Gebäudes wurde fertiggestellt. Schon früh am Morgen begann der unermüdliche Einsatz, als die ersten der insgesamt 38 Betonfahrmischer auf das Gelände rollten. In den leuchtenden badischen Landesfarben rot-gelb fuhren sie den ganzen Tag hindurch auf und ab, um den Beton pünktlich und in der richtigen Konsistenz zur Baustelle zu liefern. Der Fortschritt lockte auch neugierige Zuschauer an, darunter auch unsere Schülerinnen und Schüler. "Herr Hautzinger, können die darin stecken bleiben?" - so die Frage einer Schülerin an den Schulleiter, während sie die die Bauarbeiter beim Betonieren der Bodenplatte beobachtete. Das war - Gott sei Dank - nicht der Fall. Tatsächlich verlief der gesamte Tag reibungslos. Der Beton floss kontinuierlich und gleichmäßig, sodass am späten Nachmittag die riesige Bodenplatte vollständig gegossen war. Auch der Polier äußerte sich am Abend sehr zufrieden über das, was am heutigen Tag möglich war.
- „Aller guten Dinge sind drei“
„StABIlo – Nach 12 Jahren wird der Rotstift weggepackt“ Mit einer bravourösen Leistung krönten die drei Abiturientinnen des Jahrgangs 2024 ihre Schullaufbahn an der Christlichen Schule Hardt. Nachdem ihnen tags zuvor im Rahmen der mündlichen Mathematikprüfung Respekt und Anerkennung seitens der Vertreter des Regierungspräsidiums entgegengebracht wurde, fand bereits ein Tag später - parallel zum EM-Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft - die offizielle Abiturfeier 2024 statt. Die Gewinner standen hierbei schon vorher fest – nämlich Anna, Carolin und Emilia. Nach dem Sektempfang und der Begrüßung durch Carolin folgte die Rede von Bürgermeister Möslang. "Ihr seid nun in der Champions League angekommen!" Damit ermutigte der Bürgermeister die drei und verdeutlichte, dass sie nun die besten Voraussetzungen haben, um in die Welt hinauszugehen. Er hob hervor, dass den frischgebackenen Abiturientinnen nun alle Türen offenstehen und sie zahlreiche Möglichkeiten haben, ihre Zukunft zu gestalten. "Ob Weltreise, Freiwilliges Soziales Jahr, Ausbildung oder Studium – Ihr habt nun die Wahl und alle Möglichkeiten in der Hand", betonte der Bürgermeister. Es folgte ein Rückblick in Bildern, bevor Schulleiter Ulli Hautzinger allen Anwesenden, insbesondere aber den drei Hauptpersonen des Abends, wegweisende Worte zusprach. Zunächst nahm er Bezug zum Motto der Absolventinnen: "StABIlo - Nach 12 Jahren wird der Rotstift weggepackt." Er betonte, dass diese Worte nicht nur das Ende der Schulzeit symbolisieren, sondern auch den Beginn eines neuen Kapitels im Leben der jungen Frauen. "Ihr habt in diesen 12 Jahren nicht nur Wissen erworben, sondern seid auch in eurer Persönlichkeit gewachsen und habt an unserer Schule sowie durch den Glauben ein stabiles Fundament erhalten," sagte der Schulleiter. Er hob hervor, dass dieses Fundament ihnen in der Zukunft Halt und Orientierung geben werde. Danach ging er auf die Bedeutung der Zahl Drei ein und erinnerte an den ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss, der in einer Rede an einer Heilbronner Schule die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom und nicht zuletzt Golgatha als die drei wichtigen Hügel des Abendlandes bezeichnete. Nach der Übergabe der Zeugnisse übernahm Anna-Lisa Meinhart das Wort. Sie schilderte sehr persönlich ihre Erlebnisse mit der Klasse, die sie vier Schuljahre lang als Klassenlehrerin bzw. Tutorin durch Höhen und Tiefen begleitet hatte. Nun war es an der Zeit, das üppige und vielseitige kalte Buffet zu stürmen, nach den Zwischenergebnissen im Fußballspiel Deutschland gegen Spanien zu schauen und sich auszutauschen. Neben ihren Familien hatten die drei Schülerinnen auch ihre ehemaligen Klassenkameraden eingeladen, die schon vorzeitig eine Entscheidung für eine Ausbildung oder ein FSJ getroffen und die CSH damit schon vor dem Abitur verlassen hatten. Es herrschte eine fröhliche und entspannte Atmosphäre, wozu auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse G10 beitrugen, die an diesem Abend gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herrn Henopp die Verantwortung für die Verpflegung übernommen hatten. Es ging weiter mit der Rede von Monika und Bernd Ratzel, die für die Stiftung „fides et educatio“ ein Grußwort und Präsente übermittelten. Dieser Teil endete mit dem gemeinsam gesungenen Worship-Song „Du bist gut“. Den letzten Teil der Veranstaltung gestalteten die Abiturientinnen. Zunächst übernahm Kurssprecherin Emilia das Wort. Sie nahm die Gäste mit hinein in die turbulenten zwei Jahre der Kursstufe. Vergleiche mit der Tripsdrill-Achterbahn „Karacho“ waren dabei nicht zufällig, was wohl ebenso für die Abschlussfahrt der K2 in diesen Erlebnispark gegolten hatte. Im Anschluss folgte der Dank an die Lehrkräfte der Oberstufenzeit. Jede Lehrkraft erhielt, verbunden mit wertschätzenden Worten, eine selbstgehäkelte Schildkröte, die symbolisch an die jeweilige Person oder ihr Fach erinnerte. Die Kreativität kannte dabei keine Grenzen: mal waren es Äpfel, dann Zitronen oder ein Baum. Auch die Berufsberaterin Frau Becker wurde bedacht. Den Höhepunkt bildete der Dank an Frau Meinhart, die gleich vier Schildkröten erhielt – eine große und drei kleine. Die Festgäste erhielten durch diese Geschenke Einblicke in verschiedene Situationen des Schulalltags, was im anschließenden Kahoot-Spiel mit Zitaten aus Unterrichtsstunden der vergangenen Jahre humorvoll fortgesetzt wurde. Damit endete der offizielle Teil dieser gelungenen Abiturfeier 2024, bei der es – im Gegensatz zum unglücklich verlorenen Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft – nur Gewinner gab. Wir wünschen den drei Abiturientinnen alles Gute und Gottes Segen für ihre Zukunft, viel Erfolg bei ihren weiteren Wegen und die Zuversicht, dass sie mit ihrem stabilen Fundament jede Herausforderung meistern werden.
- R10-Abschlussfahrt nach Hamburg
Nach einem aufregenden letzten Jahr der 10. Klasse der Realschule und vielen anstrengenden Prüfungen, durfte sich die Abschlussklasse der Christlichen Schule Hardt auf eine Reise in den Norden nach Hamburg freuen. Die Schülerinnen und Schüler, inklusive Klassenlehrer und begleitender Lehrerin, hatten gemeinsam die Möglichkeit, die schöne Hansestadt zu besichtigen und deren Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Einer der Höhepunkte war eine einstündige Hafenrundfahrt auf der Elbe, die spannende Einblicke in die belebte Hafenwelt der Stadt bot. Der 400 Meter lange und mehr als 60 Meter breite Ozeanriese, OOCL Abu Dhabi, bot ein gigantisches Bild. Ebenfalls beeindruckend waren viele Stars und Berühmtheiten, die von den Schülern bewundert werden konnten. Im Panoptikum versammelt, aus Wachs modelliert, waren Sportler wie Michael Schumacher und Vitali Klitschko, politische Berühmtheiten wie Helmut Kohl oder Angela Merkel, viele Schauspieler und andere Exoten und Stars versammelt. Die St.-Pauli-Kiez-Führung gab uns einen Einblick in eine Realität, die inmitten der schönen, wohlhabenden und behüteten Metropole einen skurrilen Gegensatz und leider auch eine Attraktivität für Touristen und Besucher der Stadt darstellt. Nicht weit entfernt davon sind Straßenprediger anzutreffen, welche das Evangelium von Jesus Christus verkünden. An dieser Stelle spürt man besonders, wie wichtig die freimachende Botschaft vom Kreuz gerade für eine Großstadt ist. Nicht zuletzt hilft die Heilsarmee Menschen, welche persönlich gestrandet sind. Die freie Zeit wurde von den Schulabsolventen genutzt, um die Stadt zu erkunden. Die täglichen Andachtsimpulse waren immer wieder erfrischend und gaben zusätzlich Freude für den Tag. Auf der langen Rückfahrt konnten die Schüler und Schülerinnen die Reise nochmals reflektieren und die Bahnfahrt mit einem entspannenden Nickerchen im ICE verkürzen. Alles in allem war die Reise eine gelungene Belohnung für die absolvierten Prüfungen und eine schöne Erinnerung an Schulzeit an der CSH.











