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SUCHERGEBNISSE

80 Ergebnisse gefunden für „“

  • Tag der offenen Weihnachtstür

    Am Samstag vor dem 1. Advent fand in diesem Jahr wieder der Tag der offenen Weihnachtstür an der CSH statt. Viele bewährten Angebote der letzten Jahre wurden aufgegriffen. So gab es wieder einen kreativen Weihnachtsbasar und verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche jeden Alters. Dazu gehörten u.a. Kekshäuschen bauen, eine Siebdruckwerkstatt, spektakuläre naturwissenschaftliche Experimente und ein Schul-Quiz. Das besinnliche Weihnachtszimmer mit Krippe, Feuerstelle und Weihnachtsgeschichte aus Lukas 2 lud zum Innehalten in der hektischen Adventszeit ein. Einen besonderen Schwerpunkt bildeten in diesem Jahr israelische Elemente, mit der die Solidarität mit Israel gerade in der aktuellen Zeit gezeigt wurde: Eine Tanzgruppe präsentierte israelische Folklore. Im Musikworkshop erinnerte das Lied "Zünde an dein Feuer" an die Hatikva, die Nationalhymne Israels. Großes Interesse bestand auch an Informationen zum Schulbetrieb und insbesondere auch zum Schulneubau. Dazu werden wir in den kommenden Monaten noch mehr berichten. Neben den Lehrkräften war es insbesondere dem großen Engagement der Eltern zu verdanken, dass diese Veranstaltung ausgesprochen vielfältig, informativ und einladend gestaltet war. Das kulinarische Angebot überzeugte ebenso wie die Beiträge zum Weihnachtsbasar. Dekoration vor, Kassenführung während und Reinigung des Schulgebäudes nach der Veranstaltung bildeten dafür den notwendigen Rahmen. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden aber auch an alle Gäste, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

  • Israel-Abend mit Daniel Yahav

    Eigentlich wollte Daniel Yahav die Christliche Schule Hardt persönlich besuchen. Die aktuelle Situation in Israel hat dies leider verhindert. Als Alternative hatten wir nun eine Live-Schaltung zum ihm nach Hause. Mit der Pniel-Gemeinde in Tiberias ist die Christliche Schule Hardt schon seit vielen Jahren in Kontakt, insbesondere auch aufgrund deren Initiative im Bereich Schule / Bildung. Schon am Vormittag fand eine spezielle Unterrichtsstunde mit allen Schülerinnen und Schülern der Realschule und des Gymnasiums statt. Diese nutzten die Möglichkeit, Daniel Yahav viele Fragen zu stellen, um Antworten darauf zu bekommen, was sie bewegte. Am Abend sprach Daniel dann sowohl zur aktuellen Lage als auch zur heilsgeschichtlichen Einordnung der Geschehnisse. Auch am Abend konnten alle Anwesenden ihre Fragen loswerden. Wurden im Verlauf des Abends viele schwierige Themen angerissen - angefangen bei den Massakern am 7. Oktober bis zur komplexen Fragen nach richtigen Entscheidungen in der Politik -, endete der Abend doch sehr zuversichtlich. Daniel Yahav bekräftigte, dass er als Christ aufgrund der hoffnungsvollen Perspektive keine Angst vor der Zukunft hat. Der Abend endete mit einen Gebet, in welchen Daniel allen Anwesenden den Segen Gottes zusprach.

  • Gemeinsam gewachsen: Bewegende Abschlussfeier der R10

    Die Abschlussfeier der Klasse R10 an der Christlichen Schule Hardt fand in einer feierlichen und herzlichen Atmosphäre statt. Die 15 Schülerinnen und Schüler betraten eingerahmt vom Schulleiter Herrn Hautzinger und ihrem Klassenlehrer Herrn Wien das festlich geschmückte evangelische Gemeindehaus, in welchem dieses besondere Event stattfinden konnte. Nach dem Einzug begann die Feier mit einer Begrüßung durch Schulleiter Hautzinger, der die Schülerinnen und Schüler zu ihren guten Abschlüssen beglückwünschte. In seiner Rede betonte er die Besonderheiten der Bekenntnisschule mit dem Glauben an Jesus als Fundament. Zusätzlich überbrachte er auch Grüße des Bürgermeisters und des Elternbeirats. Anschließend sprach Frau Braetschkus, die Elternvertreterin, zu den Anwesenden. Sie bedankte sich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Schulteam, der Sekretärin Frau Kohlbrenner und der Schulleitung und ermutigte die Absolventen, ihren eigenen, einzigartigen Weg zu gehen. „Jeder von euch hat einen besonderen Weg vor sich, den nur ihr selbst beschreiten könnt“, betonte sie. Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war die Rede der Vertreterinnen der R10, Emily und Leticia. Besonders bemerkenswert war, dass sie ihre Rede ohne die Hilfe von ChatGPT verfasst hatten, um dem besonderen Anlass gerecht zu werden. Mit ihren persönlichen und berührenden Worten erreichten sie die Herzen aller Anwesenden. Danach überreichten Alica und Tiara jedem ihrer Lehrerinnen und Lehrer eine Blume und Schokolade als Dankeschön für die Unterstützung und Begleitung während ihrer Schulzeit. Im Anschluss gab es einen Rückblick in Bildern, bevor sich die kulinarische Pause anschloss, bei der ein umfangreiches Buffet für das leibliche Wohl sorgte. In dieser Zeit hatten die Gäste die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erinnerungen und Zukunftspläne auszutauschen.  Nach der Pause ergriff Schulleiter Hautzinger erneut das Wort. Er wies auf die Geschenke für die Absolventen, die von der Stiftung „fides et educatio“ zur Verfügung gestellt wurden, hin. Diese Geschenke wurden im Anschluss zusammen mit den Zeugnissen überreicht. Dabei erhielt jeder Schüler bzw. jede Schülerin einen persönlichen Bibelvers zugesprochen, den Klassenlehrer Herr Wien individuell und passend ausgesucht hatte. Die Veranstaltung fand ihren feierlichen Abschluss mit dem Segenslied „Ich wünsch dir Gottes Segen“, das von allen Anwesenden gemeinsam gesungen wurde. Danach hatten die Schülerinnen und Schüler nochmals die Gelegenheit, persönliche Worte zu übermitteln. Viele nutzten diese Möglichkeit, um ihren Dank an das Schulteam und ihre Mitschüler auszudrücken. Sie reflektierten über die gemeinsamen Höhen und Tiefen und betonten die wunderbare Zeit, die sie zusammen verbracht hatten. Ein Höhepunkt war die gemeinsame Abschlussfahrt nach Hamburg. Dabei wurde deutlich, dass sie sich künftig sicherlich gegenseitig vermissen werden. Ein paar Abschiedstränen flossen sogar schon an diesem Abend. Trotz aller Herausforderungen war die Klasse zusammengewachsen. Die besondere Verbundenheit war spür- und erlebbar. Die Abschlussfeier der R10 war ein rundum gelungenes Event, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

  • Termine 2023 / 2024

    Das CSH-Schulfest findet am Samstag, 13. Juli 2024 von 11 Uhr bis 15.30 Uhr auf dem CVJM-Plätzle Linkenheim, Im Gründel 1 statt. ! BITTE Teller und Besteck für die Familie zum Essen mitbringen Parkplatz: Gleich rechts unten bei der Abfahrt am Gründel – ehemaliger Containerstellplatz. Ein buntes Rahmenprogramm der Schülerinnen und Schüler aus Grundschule, Realschule und Gymnasium erwartet Sie. Außerdem gibt es weitere vielfältige Angebote wie: Essen (Grillangebot - auch vegetarisch - , Salate, Kaffee und Kuchen, Kaltgetränke) Fotobox Spiele …

  • Es geht rund

    Heute wurde auf der Baustelle in Hochstetten ein bedeutender Meilenstein erreicht: Die Bodenplatte des neuen Gebäudes wurde fertiggestellt. Schon früh am Morgen begann der unermüdliche Einsatz, als die ersten der insgesamt 38 Betonfahrmischer auf das Gelände rollten. In den leuchtenden badischen Landesfarben rot-gelb fuhren sie den ganzen Tag hindurch auf und ab, um den Beton pünktlich und in der richtigen Konsistenz zur Baustelle zu liefern. Der Fortschritt lockte auch neugierige Zuschauer an, darunter auch unsere Schülerinnen und Schüler. "Herr Hautzinger, können die darin stecken bleiben?" - so die Frage einer Schülerin an den Schulleiter, während sie die die Bauarbeiter beim Betonieren der Bodenplatte beobachtete. Das war - Gott sei Dank - nicht der Fall. Tatsächlich verlief der gesamte Tag reibungslos. Der Beton floss kontinuierlich und gleichmäßig, sodass am späten Nachmittag die riesige Bodenplatte vollständig gegossen war. Auch der Polier äußerte sich am Abend sehr zufrieden über das, was am heutigen Tag möglich war.

  • Bienvenue à Paris

    Montag, 17. Juni, 15 Uhr, irgendwo in der Nähe von Reims Mit geducktem Kopf die steile Treppe des Doppeldeckerbusses hinunter und ab nach draußen - nur kurz die Beine strecken, ein wenig französische Landluft schnuppern und zügig die Toiletten aufsuchen. Der große limettengrüne Fernbus zischt kurz und macht Pause, aber gleich geht die Reise weiter – nächster Halt: Paris. Vor gut vier Stunden waren die G8, die G9, Herr Münch und Herr Müller pünktlich und vollzählig in Karlsruhe eingestiegen und hatten es sich im Bus gemütlich gemacht, um sich in den nächsten Stunden gemeinsam die Zeit zu vertreiben, Musik zu hören, Snacks zu essen, zu lachen, Spiele zu spielen und die vorbeiziehende Landschaft zu bewundern. Vor ihnen liegen fünf Tage in der französischen Hauptstadt. Montag, 17. Juni, 21 Uhr, im Pariser Vorort Montreuil Im zweiten Stock des Hotels fällt eine Zimmertür nach der anderen ins Schloss und im Gang wird es wieder ruhig. Stattdessen hört man nun gedämpfte Stimmen und polternde Koffer aus den Zimmern 220 bis 228. Endlich angekommen. Irgendwo zwischen Metz und Meaux hatten sich die sieben Stunden Fahrt doch bemerkbar gemacht und Freude breitete sich dann aus, als sichtbar wurde, dass sich der Bus im Feierabendverkehr über die Stadtautobahn in Richtung Pariser Busbahnhof bewegte. Einige haben Abendessen eingepackt, andere laufen jetzt noch kurz die Rue de Lagny hoch, um sich eine Pizza zu holen.  Dienstag, 18. Juni, 10 Uhr, an der Pont Neuf Die 1607 gebaute Pont Neuf („Neue Brücke“) ist die älteste Brücke über die Pariser Seine, erklärt die Stadtführerin Irmy gerade. Die Lehrer und Schüler schwitzen, ziehen ihre Regenjacken aus; vor einer Stunde hatte es noch in Strömen geregnet, und mit Regenschirmen bewaffnet hatten alle zum ersten Mal die Navigo-Pässe gezückt, um gemeinsam mit der Metro zum Rathaus zu fahren. Es fällt auf, wie viel gearbeitet, geschraubt, gehämmert, gepflastert und betoniert wird – Olympia 2024 steht ins Haus. Die Schüler lauschen den Erklärungen zur alten Stadtmauer, zum Brand und zur Restaurierung der Kathedrale Notre Dame, und zur Conciergerie auf der Seine-Insel „Île de la Cité“, auf der im 3. Jahrhundert einst alles begann. Der Fluss wird jetzt am Institut de France überquert, durch einen Torbogen spazieren alle in den imposanten Innenhof des Louvre, und an der ikonischen Glaspyramide wird Irmy schließlich verabschiedet.   Dienstag, 18. Juni, 18 Uhr, unter Paris in der Metro Linie 1 Manche stehen, manche lehnen sich müde an die geschlossenen Türen, andere sitzen und schauen sich auf dem Handy Fotos des Tages an, während die Metrolinie 1 durch die dunklen Tunnel unter Paris donnert. Die Schüler hatten nachmittags zwei Stunden Freizeit gehabt um sich zu erholen, zu essen, Souvenirs zu kaufen, oder die Innenstadt auf eigene Faust zu entdecken, als Herr Müller dann den Startschuss für den kleinen Spaziergang durch die versteckten Passagen und Galerien von Paris gegeben hatte. Vorbei an unzähligen hübschen Läden, kleinen, romantischen Restaurants und malerischen Cafés führte der Weg schließlich irgendwann wieder in die Metrostation. Alle waren abends froh und dankbar für den ersten Tag in Paris und das trockene Wetter. Einige essen in den Dämmerstündchen eingekaufte Gerichte auf ihren Zimmern, andere schlendern gemeinsam zu einer Brasserie, wo es Nudeln, Salate und Schnitzel zum  „dÎner“  gibt.  Mittwoch, 19. Juni, 13.20 Uhr, im Jagd-U-Boot „Argonaute“ Die Gruppe zwängt sich an Kojen, alten Schalttafeln, Ventilen und Eisenrohren vorbei, um am Ende neben den Torpedoschächten wieder das Tageslicht zu erblicken. Das U-Boot ist Teil des Technikmuseum « Cité des sciences et de l’industrie » im Parc de la Villette, wohin die Gruppe vormittags mit der Tram (Straßenbahn) gekommen war. Neben Ausstellungen zu Müllverwertung, Klimawandel, Mathematik, Schall, Pflanzenwelt und Robotik haben die Schüler vor allem die bequemen Sessel im Planetarium genossen. Das gedimmte Licht und der Sternenhimmel haben das Nickerchen für alle perfekt gemacht, und nach der Runde durch das U-Boot geht es mit der Metro wieder auf die Reise in Richtung Innenstadt.  Mittwoch, 19. Juni, 18.10 Uhr, im Irish Pub Corcoran's Die Nationalhymne ist gesungen, die Getränke sind bestellt und Deutschland hat gegenüber Ungarn 70 Prozent Ballbesitz. So lässt sich der Abend im Künstlerviertel Montmartre ausklingen, besonders nachdem alle Schüler und Lehrer tapfer die Steigungen der ehemaligen Weinberge gemeistert haben. Nach einem Mittagsimbiss hatte Solène, die zweite Stadtführerin, die Gruppe der CSH mit hineingenommen in den Stadtteil Montmartre, wo früher Windmühlen und Reben standen, und sich heute altehrwürdige Wohnhäuser auf dem Weg zur Basilika Sacré-Coeur aneinanderreihen. Aber selbst der Ausblick über Paris und die in der Abendsonne leuchtenden Kuppeln der Kirche konnten die Gruppe auf dem Weg zum Deutschlandspiel nicht aufhalten. Am Ende des Abends machen sich alle gemeinsam, bestens gelaunt, von gutem Essen gestärkt und vom 2:0 beflügelt auf den Weg zurück ins Hotel.  Donnerstag, 20. Juni, 15.10 Uhr, im fünften Stock des Musée d’Orsay Da hängt es, das berühmte Selbstportrait von Vincent Van Gogh mit dem cyanblauen Hintergrund. Scharen drängen sich vor seinen Meisterwerken, ebenso vor denen von Monet, Manet, Renoir und Cézanne. Im Museum ist es voll und die Schüler der CSH haben einen Auftrag: Nachdem sie gestern von den Mühlen im Montmartre gehört hatten, sollen sie jetzt das Gemälde Bal du moulin de la Galette  von Pierre-Auguste Renoir aus dem Jahre 1876 finden, das eben diesen Stadtteil zeigt. Morgens waren die G8, die G9 und ihre Lehrer auf einem Schiff eine Stunde lang die Seine entlanggefahren und hatten das kunstvoll verzierte ehemalige Bahnhofsgebäude des Musée d’Orsay bereits von außen bewundert und unterwegs auch die historischen Brücken bestaunt.   Donnerstag, 20. Juni, 20.00 Uhr, 115 Meter über Paris Auf der Homepage des berühmtesten Wahrzeichens der Welt heißt es: "Der ganze Charme von Gustave Eiffels Schöpfung und die Schönheit von ganz Paris entfalten sich nach und nach, während Sie die 674 Stufen hinaufsteigen."  Diese 674 Stufen haben die Schüler in diesem Moment furchtlos hinter sich gebracht und werden nun mit einer leichten Brise und einer herrlichen Aussicht von der zweiten Etage des Eiffelturms belohnt. Es werden unzählige Fotos gemacht, Mamas, Papas und Freunde angerufen um die Freude und den Moment zu teilen. Anderthalb Stunden vor dem steilen Aufstieg sind alle immerhin sechseinhalb Kilometer vom Museum aus die berühmte Champs-Élysées entlang, am Arc de Triomphe vorbei, über den Place du Trocadéro und hinunter zur „Eisernen Dame“ von Paris spaziert. Ohne Schlange, dafür aber mit viel Security, waren sie in den Aufstieg am Südpfeiler gelangt und konnten nun den Höhepunkt des Tages und der Klassenfahrt genießen. Viel später würde die müde aber fröhliche Gruppe in einer übervollen Metro zurück zum Hotel brausen und die, die des Wanderns immer noch nicht müde waren, würden noch ein letztes Mal zum nächsten Pizzaladen laufen.   Freitag, 20. Juni, 10 Uhr, im Bus Nr. 64 nach Bercy Die Klassenfahrt neigt sich dem Ende zu. Im Regen hatte die erste Tour angefangen, und im Regen waren die 23 deutschen Besucher gerade vom Hotel zur Bushaltestelle gewatet. An den Tagen dazwischen war es trocken, sonnig, ja sogar richtig heiß gewesen, mit nur vereinzelten Regentropfen. Im vollen Bus stehen fünf Schüler und Herr Müller, der Rest kommt im nächsten Bus mit Herrn Münch hinterhergefahren. Am Busbahnhof angekommen herrscht bei den Schülern eine Mischung aus müder Gelassenheit und Vorfreude auf Zuhause, während alle auf den Fernbus 091 nach Budapest warten, der sie später unterwegs pünktlich in Karlsruhe aussetzen wird. Bleiben werden wunderbare Erinnerungen, geteilte Erlebnisse, schöne Bilder und in aller Munde hoffentlich der berühmte Satz: „Paris Je t'aime!“

  • „Aller guten Dinge sind drei“

    „StABIlo – Nach 12 Jahren wird der Rotstift weggepackt“ Mit einer bravourösen Leistung krönten die drei Abiturientinnen des Jahrgangs 2024 ihre Schullaufbahn an der Christlichen Schule Hardt. Nachdem ihnen tags zuvor im Rahmen der mündlichen Mathematikprüfung Respekt und Anerkennung seitens der Vertreter des Regierungspräsidiums entgegengebracht wurde, fand bereits ein Tag später - parallel zum EM-Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft - die offizielle Abiturfeier 2024 statt. Die Gewinner standen hierbei schon vorher fest – nämlich Anna, Carolin und Emilia. Nach dem Sektempfang und der Begrüßung durch Carolin folgte die Rede von Bürgermeister Möslang. "Ihr seid nun in der Champions League angekommen!" Damit ermutigte der Bürgermeister die drei und verdeutlichte, dass sie nun die besten Voraussetzungen haben, um in die Welt hinauszugehen. Er hob hervor, dass den frischgebackenen Abiturientinnen nun alle Türen offenstehen und sie zahlreiche Möglichkeiten haben, ihre Zukunft zu gestalten. "Ob Weltreise, Freiwilliges Soziales Jahr, Ausbildung oder Studium – Ihr habt nun die Wahl und alle Möglichkeiten in der Hand", betonte der Bürgermeister. Es folgte ein Rückblick in Bildern, bevor Schulleiter Ulli Hautzinger allen Anwesenden, insbesondere aber den drei Hauptpersonen des Abends, wegweisende Worte zusprach. Zunächst nahm er Bezug zum Motto der Absolventinnen: "StABIlo - Nach 12 Jahren wird der Rotstift weggepackt." Er betonte, dass diese Worte nicht nur das Ende der Schulzeit symbolisieren, sondern auch den Beginn eines neuen Kapitels im Leben der jungen Frauen. "Ihr habt in diesen 12 Jahren nicht nur Wissen erworben, sondern seid auch in eurer Persönlichkeit gewachsen und habt an unserer Schule sowie durch den Glauben ein stabiles Fundament erhalten," sagte der Schulleiter. Er hob hervor, dass dieses Fundament ihnen in der Zukunft Halt und Orientierung geben werde. Danach ging er auf die Bedeutung der Zahl Drei ein und erinnerte an den ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss, der in einer Rede an einer Heilbronner Schule die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom und nicht zuletzt Golgatha als die drei wichtigen Hügel des Abendlandes bezeichnete. Nach der Übergabe der Zeugnisse übernahm Anna-Lisa Meinhart das Wort. Sie schilderte sehr persönlich ihre Erlebnisse mit der Klasse, die sie vier Schuljahre lang als Klassenlehrerin bzw. Tutorin durch Höhen und Tiefen begleitet hatte. Nun war es an der Zeit, das üppige und vielseitige kalte Buffet zu stürmen, nach den Zwischenergebnissen im Fußballspiel Deutschland gegen Spanien zu schauen und sich auszutauschen. Neben ihren Familien hatten die drei Schülerinnen auch ihre ehemaligen Klassenkameraden eingeladen, die schon vorzeitig eine Entscheidung für eine Ausbildung oder ein FSJ getroffen und die CSH damit schon vor dem Abitur verlassen hatten. Es herrschte eine fröhliche und entspannte Atmosphäre, wozu auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse G10 beitrugen, die an diesem Abend gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Herrn Henopp die Verantwortung für die Verpflegung übernommen hatten. Es ging weiter mit der Rede von Monika und Bernd Ratzel, die für die Stiftung „fides et educatio“ ein Grußwort und Präsente übermittelten. Dieser Teil endete mit dem gemeinsam gesungenen Worship-Song „Du bist gut“. Den letzten Teil der Veranstaltung gestalteten die Abiturientinnen. Zunächst übernahm Kurssprecherin Emilia das Wort. Sie nahm die Gäste mit hinein in die turbulenten zwei Jahre der Kursstufe. Vergleiche mit der Tripsdrill-Achterbahn „Karacho“ waren dabei nicht zufällig, was wohl ebenso für die Abschlussfahrt der K2 in diesen Erlebnispark gegolten hatte. Im Anschluss folgte der Dank an die Lehrkräfte der Oberstufenzeit. Jede Lehrkraft erhielt, verbunden mit wertschätzenden Worten, eine selbstgehäkelte Schildkröte, die symbolisch an die jeweilige Person oder ihr Fach erinnerte. Die Kreativität kannte dabei keine Grenzen: mal waren es Äpfel, dann Zitronen oder ein Baum. Auch die Berufsberaterin Frau Becker wurde bedacht. Den Höhepunkt bildete der Dank an Frau Meinhart, die gleich vier Schildkröten erhielt – eine große und drei kleine. Die Festgäste erhielten durch diese Geschenke Einblicke in verschiedene Situationen des Schulalltags, was im anschließenden Kahoot-Spiel mit Zitaten aus Unterrichtsstunden der vergangenen Jahre humorvoll fortgesetzt wurde. Damit endete der offizielle Teil dieser gelungenen Abiturfeier 2024, bei der es – im Gegensatz zum unglücklich verlorenen Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft – nur Gewinner gab. Wir wünschen den drei Abiturientinnen alles Gute und Gottes Segen für ihre Zukunft, viel Erfolg bei ihren weiteren Wegen und die Zuversicht, dass sie mit ihrem stabilen Fundament jede Herausforderung meistern werden.

  • Auf Kurs trotz Verzögerungen: Neuigkeiten von der Baustelle

    In den letzten zwei Monaten gab es auf dieser Plattform keine neuen Nachrichten von unserem Bauprojekt, doch hinter den Kulissen ist viel passiert. Mitte Mai wurde der Kran aufgestellt, der weithin sichtbar ist und bereits gute Dienste geleistet hat. Zwischenzeitlich haben außerdem die Vorarbeiten für das elementar wichtige Fundament und den Aufzugsschacht stattgefunden. In der vergangenen Woche waren die Bauarbeiter besonders fleißig und haben große Mengen an Stahl für die Bodenplatte geflochten und gelegt. Diese beeindruckende Bodenplatte wird stolze 60 cm dick sein und bildet das solide Fundament für unser Bauvorhaben. Leider kam es aufgrund notwendiger Freigaben des Prüfstatikers zu Verzögerungen. Ursprünglich war geplant, dass diese Woche die ersten Fertigteile geliefert werden, doch dieser Termin musste verschoben werden. Unser Partner im Bau, die Firma Quast Fertigbau, ist jedoch zuversichtlich, dass diese Verzögerungen wieder aufgeholt werden können. Trotz dieser Herausforderungen bleiben wir optimistisch und hoffen auf einen reibungslosen weiteren Verlauf des Projekts. Wir freuen uns darauf, an dieser Stelle bald Neuigkeiten zum Aufbau der Fertigteile präsentieren zu können.

  • R10-Abschlussfahrt nach Hamburg

    Nach einem aufregenden letzten Jahr der 10. Klasse der Realschule und vielen anstrengenden Prüfungen, durfte sich die Abschlussklasse der Christlichen Schule Hardt auf eine Reise in den Norden nach Hamburg freuen. Die Schülerinnen und Schüler, inklusive Klassenlehrer und begleitender Lehrerin, hatten gemeinsam die Möglichkeit, die schöne Hansestadt zu besichtigen und deren Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Einer der Höhepunkte war eine einstündige Hafenrundfahrt auf der Elbe, die spannende Einblicke in die belebte Hafenwelt der Stadt bot. Der 400 Meter lange und mehr als 60 Meter breite Ozeanriese, OOCL Abu Dhabi, bot ein gigantisches Bild. Ebenfalls beeindruckend waren viele Stars und Berühmtheiten, die von den Schülern bewundert werden konnten. Im Panoptikum versammelt, aus Wachs modelliert, waren Sportler wie Michael Schumacher und Vitali Klitschko, politische Berühmtheiten wie Helmut Kohl oder Angela Merkel, viele Schauspieler und andere Exoten und Stars versammelt. Die St.-Pauli-Kiez-Führung gab uns einen Einblick in eine Realität, die inmitten der schönen, wohlhabenden und behüteten Metropole einen skurrilen Gegensatz und leider auch eine Attraktivität für Touristen und Besucher der Stadt darstellt. Nicht weit entfernt davon sind Straßenprediger anzutreffen, welche das Evangelium von Jesus Christus verkünden. An dieser Stelle spürt man besonders, wie wichtig die freimachende Botschaft vom Kreuz gerade für eine Großstadt ist. Nicht zuletzt hilft die Heilsarmee Menschen, welche persönlich gestrandet sind. Die freie Zeit wurde von den Schulabsolventen genutzt, um die Stadt zu erkunden. Die täglichen Andachtsimpulse waren immer wieder erfrischend und gaben zusätzlich Freude für den Tag. Auf der langen Rückfahrt konnten die Schüler und Schülerinnen die Reise nochmals reflektieren und die Bahnfahrt mit einem entspannenden Nickerchen im ICE verkürzen. Alles in allem war die Reise eine gelungene Belohnung für die absolvierten Prüfungen und eine schöne Erinnerung an Schulzeit an der CSH.

  • Warum feiern wir eigentlich Pfingsten?

    Die SMV (Schülermitverwaltung) der CSH wollte diese Frage mit den Schülerinnen und Schülern ergründen und bereitete am vergangenen Freitag vor den Ferien ein Pfingst-Event der besonderen Art vor: Die Schulgemeinschaft der Realschule und des Gymnasiums konnten zunächst ein von SMV-Mitgliedern vorbereitetes Kahoot-Spiel in ihren Klassen absolvieren und wichtige Fragen rund um das Pfingstgeschehen beantworten. Anschließend kamen dann im 20 Minuten-Takt immer 2-3 Klassenverbände mit Lehrkraft in den Musiksaal im Hopfenweg und wurden dort von Svea und Mika (Klasse R8) empfangen. Die beiden erklärten den aufmerksamen Schülergruppen die biblischen Ereignisse, welche 50 Tage nach Christi Himmelfahrt stattgefunden hatten: Die Jünger erwarteten das Kommen des Heiligen Geistes, wie Jesus es vorhergesagt hatte, bis plötzlich ein gewaltiges Rauschen den Himmel erfüllte, Flammenzungen sich über der Jüngerschaft verteilten und alle den Heiligen Geist empfingen. Svea und Mika stellten dann die zentrale Frage in den Raum, was dieses Ereignis mit den Schülerinnen und Schülern heute zu tun hätte. Die Antwort wurde von den beiden SMV-Vertretern unmissverständlich gegeben: „Eigentlich ist es ganz einfach, wenn du JA sagst zu Jesus, wenn du dein Leben mit ihm gehen möchtest, dann wird auch bei dir der Heilige Geist sein. Er wird dich führen und wird immer bei dir sein…Und wenn du JA sagst zu Jesus, dann bringt der Geist Gottes nur Gutes in deinem Leben hervor. Er gibt dir Liebe, Freude und Frieden. Er gibt Geduld, Freundlichkeit, Güte und er schenkt dir Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung.“ Mit dieser wunderbaren Pfingst-Botschaft wurden die Schülerinnen und Schüler schließlich in die Pfingstferien entlassen – der Heilige Geist war spürbar zugegen und berührte alle Beteiligten.

  • Zu Besuch bei OTTO QUAST Fertigbau

    Eine faszinierende Reise durch den Fertigungsprozess erlebten wir heute bei OTTO QUAST Fertigbau in Freudenberg bei Siegen. Mit einem kleinen Team waren wir vor Ort, um zum ersten Mal einen Teil unseres neuen Schulgebäudes zu sehen und zu fühlen. Auf der Baustelle in Linkenheim-Hochstetten ist aktuell nur eine tiefe Baugrube zu sehen, in Freudenberg aber sind schon fast 40% des Gebäudes gefertigt. 78 von 200 Bauteilen stehen abholbereich auf den dortigen Lagerflächen. Wir erlebten hautnah mit, wie Nr. 77 und 78 aus den Schalungstafeln entnommen wurden. Zuvor schon konnten wir uns ein Bild von den Planungsprozessen machen. In einer 3D-Visualisierung sahen wir ein Modell unserer Schule und deren aktuellen Bearbeitungsstand. Dazu erhielten wir ausführliche Informationen durch unsere Projektansprechpartner. Selbst Vorstand Sebastian Quast hatte sich für uns Zeit genommen. Wir freuen uns darauf, wenn unsere Bauteile schon bald auf über 75 LKWs ihren Weg zu uns in den Süden antreten. Da die meisten live leider nicht dabei sein konnten, haben wir hier einen kleinen Film und ein paar Fotos von unserer Reise mitgebracht. Film ab:

  • Bauprojekt nimmt Fahrt auf!

    Die Bauarbeiten für den Neubau der Christlichen Schule Hardt sind in vollem Gange. Vor Ort sind Bagger und andere interessante Baumaschinen im Einsatz, während unser Projekt auch hinter den Kulissen bedeutende Fortschritte verzeichnet. Ein wichtiger Meilenstein steht bevor: Die Bodenplatte wird voraussichtlich im Mai oder Juni gegossen, gefolgt von der Montage der Fertigteile. Bleiben Sie dran für weitere Updates!

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