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SUCHERGEBNISSE

156 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Infoveranstaltungen 2026

    Die Infoveranstaltungen für 2026 sind zwischenzeitlich bereits absolviert. Wir haben noch freie Plätze, v.a. im Gymnasium und in der Grundschule. In einigen Klassenstufen gibt es auch noch Plätze für Quereinsteiger. Interessenten können sich gerne an das Sekretariat (s.u.) wenden.

  • Großzügige Spende von VEMA Karlsruhe

    Die VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft eG hat unserer Schule über 15 Drehstühle für den Unterricht gespendet. Die Übergabe erfolgte persönlich durch Prokuristin Silke Weber, die gemeinsam mit Ihrem Haustechniker die Stühle anlieferte. Wir freuen uns sehr über diese praktische Unterstützung, die den Schulalltag unserer Schülerinnen und Schüler spürbar verbessert. Die Drehstühle verfügen zudem über integrierte Schreibunterlagen, wodurch sie vielseitig im Unterricht eingesetzt werden können. Besonders im Musikunterricht bieten sie große Vorteile: Sie lassen sich flexibel umstellen und schaffen so schnell Platz für fachpraktische Unterrichtsanteile. Besonders dankbar sind wir für die vertrauensvolle Bildungspartnerschaft mit VEMA und den gemeinsamen Weg im Rahmen der Berufsorientierung. Solche Kooperationen ermöglichen wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt und stärken die Verbindung zwischen Schule und Praxis. Vielen Dank für dieses Engagement!

  • Kursstufenfahrt nach Berlin

    Eine Reise voller Gemeinschaft, Geschichte und unvergesslicher Eindrücke Von einem Schüler der Jahrgangsstufe 12/K2 Am Montagmorgen, den 22. September, traf sich die gesamte K2 der Christlichen Schule Hardt gut gelaunt am Karlsruher Hauptbahnhof. Trotz der frühen Uhrzeit war die Vorfreude spürbar groß: Endlich ging es mit unserem Tutor, Herrn Henopp, auf die lang ersehnte Kursstufenfahrt nach Berlin! Nach einer sechsstündigen ICE-Fahrt kamen wir tatsächlich planmäßig in der Hauptstadt an – was für eine Premiere! Weiter ging es mit der S-Bahn zu unserem Hostel „St. Christophers Inn“. Kaum angekommen, stand schon der erste Programmpunkt auf dem Plan: die Gedenkstätte Berliner Mauer. Dort verewigten sich zwei Mitschüler und Herr Henopp ganz kreativ mit mitgebrachtem „Spezialmaterial“ – Kaugummi – an einem Reststück der Mauer. Schon hier zeigte sich: Unser Geschichts- und Wirtschaftslehrer ist nicht nur im Unterricht, sondern auch als Reiseleiter spitze. Mit viel Wissen und Humor führte er uns durch die Geschichte. Den Abend rundeten wir mit einem gemeinsamen Essen im Peter-Pane-Restaurant am Hackeschen Markt ab. Das stärkte die Gemeinschaft und ließ den Tag perfekt ausklingen. Der Dienstag begann mit einem gesunden Frühstück im Hostel, bevor wir zum Potsdamer Platz, Brandenburger Tor und Pariser Platz aufbrachen. Ein echtes Highlight folgte mittags im Bundestag: Wir trafen den Bundestagsabgeordneten Nicolas Zippelius, einen Freund unserer Schule. In einem Konferenzsaal diskutierten wir mit ihm über Politik, Deutschland und die Welt. Danach bekamen wir eine exklusive Führung durch alle drei Bundestagsgebäude – inklusive Tunnelsystem und Dachterrasse mit beeindruckendem Blick über Berlin. Am Abend kehrten wir erneut in den Bundestag zurück, hörten einen 45-minütigen Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals und genossen anschließend den Ausblick von der Kuppel bei Nacht – ein unvergesslicher Moment! Mittwochs stand Geschichte und Kultur auf dem Programm: Checkpoint Charlie, die Topographie des Terrors und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Besonders bewegend war es, an diesen Orten der Vergangenheit hautnah zu begegnen. Mittags erwartete uns dann ein weiteres Highlight: ein Essen in der Berliner Philharmonie, gefolgt von einem Lunchkonzert dreier Musiker der weltberühmten Berliner Philharmoniker. Am Nachmittag erkundeten wir die City West, inklusive Ku’damm, KaDeWe und Europa-Center – danach war der Abend frei. Am Donnerstag erlebten wir Berliner Kultur pur: Im Humboldt Forum und Berliner Dom tauchten wir tief in Geschichte und Kunst ein. Anschließend besuchten wir gleich mehrere Museen auf der Museumsinsel – vom Alten bis zum Neuen Museum. Zum Abschluss fuhren wir auf den Fernsehturm, genossen die spektakuläre Aussicht über ganz Berlin, bestaunten die Weltzeituhr am Alexanderplatz und schlenderten durchs Nikolaiviertel. Auch dieser Abend war zur freien Verfügung – ideal, um Berlin auf eigene Faust zu erleben. Am Freitag hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen. Nach dem Check-Out ging es zurück Richtung Karlsruhe, wo wir am Abend ankamen – müde, aber voller neuer Eindrücke.   Die Berlinfahrt war für uns mehr als nur eine Kursfahrt: Sie war eine Reise voller Geschichte, Politik, Musik, Kultur und Gemeinschaft. Besonders Herrn Henopp möchten wir danken – mit seinem Fachwissen, seiner Begeisterung und seinem Humor war er für uns der beste Reiseführer, den wir uns hätten wünschen können. Noch wichtiger aber: Durch seinen gelebten Glauben an Gott ist er uns ein echtes Vorbild geworden. Gerade in Gesprächen unterwegs oder in stillen Momenten hat er uns gezeigt, dass Vertrauen auf Gott auch im Alltag trägt. Das hat uns Schüler ermutigt und gestärkt – und dieser Eindruck wird für viele von uns mindestens so prägend bleiben wie die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.

  • Erfolg beim „Jugend musiziert"-Wettbewerb

    „Ich war glücklich, dass ich es geschafft habe, so weit zu kommen" – mit diesen Worten fasst unser Schüler Jurek Hautzinger seinen großen Erfolg zusammen. Beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert" gelang dem 15-Jährigen eine Qualifikation für den Bundeswettbewerb in München. Mit einer perfekten Drum-Set-Performance in der Kategorie Pop zeigte er, dass an der Christlichen Schule Hardt nicht nur akademische Leistung, sondern auch künstlerische Talente gedeihen. Der folgende Artikel von Alexander Werner (veröffentlicht in der BNN vom 17.04.2026) zeigt, wie Jurek seine Leidenschaft für Musik mit Disziplin und Kreativität verbindet.

  • Ein Vormittag im BiZ: Die Klasse G9 auf Erkundungstour

    Am Dienstag, den 17. März, unternahmen wir, die Klasse G9, einen Ausflug ins Berufsinformationszentrum, kurz BiZ. Mit der Bahn fuhren wir morgens in die Karlsruher Innenstadt, um pünktlich um 9 Uhr beim BiZ zu sein. Dort angekommen wurden wir von der Berufsberaterin Hanna Becker in Empfang genommen, die an diesem Tag für uns zuständig war. In einem Seminarraum führte sie uns in die Berufswelt ein, wobei sie mit einer Denkaufgabe startete: „Wen braucht es alles, bis man ein Hanuta im Laden kaufen kann?“ Die Antwort war verzweigter, als man vielleicht denken würde, und hat gezeigt, wie vielfältig die Welt der Berufe ist. Während des interaktiven kurzen Vortrags erklärte Frau Becker, dass man manchmal über den Tellerrand hinausschauen sollte und dass ein Plan für den späteren Beruf leicht umgeworfen werden kann. Fragen durften jederzeit gestellt werden; sie beantwortete sie ausführlich und gab uns Tipps, wie wir uns vorbereiten konnten. Nach einem kurzen Interessentest informierten wir uns via iPads auf der Plattform „ Berufe.NET “ über die Berufe, die als Ergebnis beim Test herauskamen. Die Vorschläge passten nicht immer perfekt – bei einigen mehr, bei anderen weniger. Nacheinander durften wir zudem mit VR-Brillen verschiedene Berufe virtuell erkunden, auch wenn nicht für jeden das passende Berufsfeld dabei war. Leider endete der Besuch im BiZ viel zu schnell, und gegen 11:15 Uhr war der offizielle Teil bereits vorbei. Während sich manche auf den Heimweg machten, blieben andere noch in der Stadt. Es war ein lehrreicher Tag, und einige von uns sehen nun klarer im Hinblick auf ihr späteres Berufsleben. Jana E. , G9 Einige Schüler der G9 vor dem BORIS-Siegel, der Auszeichnung für Berufsorientierung, an der CSH

  • Exkursion zur IHL: Die K1 schnuppert Hochschulluft

    Am Mittwoch, den 15. April 2026, unternahm der Seminarkurs Religion der Kursstufe K1 mit Herrn Waskow und Herrn Müller eine Exkursion zur Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL). Ziel des Ausflugs war es, wissenschaftliches Arbeiten kennenzulernen, Einblicke in das Hochschulleben zu gewinnen und mögliche Studienperspektiven zu erkunden.  Bereits um 7:15 Uhr machte sich die Gruppe mit insgesamt 11 Schülerinnen und Schülern auf den Weg über die A5 in Richtung Schwarzwald. Bei der Ankunft in Bad Liebenzell wurden sie von Frau Thiel, Dozentin und Mitarbeiterin der Hochschule, empfangen. Die besondere Stimmung vor Ort – zwischen morgendlichem Nebel und aufziehendem Sonnenschein – bildete einen eindrucksvollen Auftakt.  Den fachlichen Einstieg gestaltete eine Vorlesung von Dr. Heidel zur Einführung in den Römerbrief des Neuen Testaments. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler einen authentischen Eindruck davon, wie universitäre Lehrveranstaltungen aufgebaut sind und welche Anforderungen an eigenständiges Mitdenken und Arbeiten gestellt werden.  Im anschließenden Gespräch ging es sowohl um den Weg in den Hochschuldienst als auch um grundlegende Fragen des Studiums und wissenschaftlichen Arbeitens. Zudem wurde ein inhaltlicher Bezug zum Seminarkurs hergestellt: Das Thema der „Todsünden“, das im Kurs mit historischem und biblischem Schwerpunkt behandelt wird, wurde aufgegriffen und vertieft.  Die Internationale Hochschule Liebenzell bietet ein theologisches Studium, das stets mit einer praktischen Ausrichtung verbunden ist. Dazu zählen unter anderem Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit, Deutsch als Fremdsprache, Pädagogik sowie Entwicklungszusammenarbeit. Diese Verbindung von Theorie und Praxis wurde den Schülerinnen und Schülern im Verlauf des Tages anschaulich vermittelt.  Im Anschluss folgte eine Führung über das Gelände der Hochschule, bei der auch historische Hintergründe sowie ausgewählte Exponate vorgestellt wurden. Das gemeinsame Mittagessen im Freien bot Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen in entspannter Atmosphäre.  Am Nachmittag stand die praktische Einführung in wissenschaftliches Arbeiten im Mittelpunkt. Bei einer Führung durch die Bibliothek erhielten die Teilnehmenden Einblicke in Recherchemethoden und den Umgang mit wissenschaftlichen Quellen. Anhand konkreter Übungen arbeiteten sie mit Texten, Büchern und Materialien und konnten so erste eigene Erfahrungen sammeln – eine wichtige Vorbereitung auf die anstehenden Seminararbeiten.  Nach einem abwechslungsreichen und erkenntnisreichen Tag verabschiedete sich die Gruppe mit großem Dank für die freundliche Aufnahme und die vielfältigen Einblicke.  Die Rückfahrt durch den Schwarzwald erfolgte bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Während einige die Eindrücke des Tages im Schlaf verarbeiteten, nutzten andere die Zeit zur Reflexion. Für viele stellte sich dabei auch die Frage nach dem eigenen weiteren Weg – sei es im Hinblick auf die Seminararbeit oder auf eine mögliche Studienentscheidung nach dem Abitur.

  • Ostern an der CSH: Hoffnung, Musik und klare Worte

    Auf unserer Lerninsel im 2. Obergeschoss des Neubaus ASS8 in Hochstetten mit Blick zum Himmel fanden an der Realschule und am Gymnasium der Christlichen Schule Hardt besondere Schulgottesdienste zu Ostern statt. In der 2., 3. sowie in der 5.Stunde wurden die Gottesdienste für drei verschiedene Altersgruppen angeboten, sodass die Schülerinnen und Schüler die biblische Botschaft altersgerecht erleben konnten. Im Mittelpunkt stand die frohe Botschaft von Ostern und die Frage nach der persönlichen Entscheidung für Jesus. Inhaltlich ging es um die zwei Männer, die laut dem biblischen Bericht neben Jesus am Kreuz hingen. Einer von ihnen wandte sich im Glauben an Jesus und sagte: „Gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst.“ Jesus antwortete ihm mit den tröstlichen Worten: „Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ Diese Begegnung machte deutlich: Jesus will Beziehung zu uns Menschen. Er lädt jeden ein, sich bewusst für ihn zu entscheiden — nicht erst irgendwann im Alter oder dann, wenn man Gott vielleicht einmal brauchen könnte, sondern heute. Die geistlichen Impulse wurden von verschiedenen Lehrkräften passend für die jeweilige Altersgruppe gestaltet: Herr Seufert, Herr Waskow und Herr Müller machten die Osterbotschaft für die Schülerinnen und Schüler verständlich und lebensnah. Musikalisch wurden die Gottesdienste von Lea-Sophie, Amelie, Salome und Nathanael aus dem Musik-Leistungsfach begleitet. Mit Keyboards, Cajon, Gesang und Flöte unterstützten sie den Gesang der Gottesdienstteilnehmer und luden alle dazu ein, kräftig mitzusingen. Besonders eindrücklich waren die Lied-Refrains, die die Osterbotschaft auf den Punkt brachten: „Die Liebe des Retters hat triumphiert, als du am Kreuz den Tod besiegtest, wurd ich erlöst, wurd ich erlöst.“ Auch das gemeinsam gesungene Glaubensbekenntnis bewegte viele: „Ja, ich glaub an Gott den Vater und an Christus, seinen Sohn, an den Heiligen Geist der Wahrheit, an den dreieinen Gott. Ja, ich glaub an die Auferstehung, das Leben nach dem Tod, ich glaube an deinen Namen, Jesus.“ Mit dem kraftvollen Schlusslied endeten die Gottesdienste voller Freude und Hoffnung: „Denn du machst alles neu, Schönheit fällt wie der Regen, in dir blüht alles auf, du bist pulsierendes Leben. Denn du machst alles neu, alles neu.“ Zum Abschluss wünschte Schulleiter Ulli Hautzinger allen Schülerinnen und Schülern frohe und gesegnete Ostern, die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus sowie schöne Ferien.

  • "Benjamin und das große Wunder" - Ostergottesdienst der Grundschule

    Auch die Grundschule feierte am letzten Schultag vor den Osterferien einen eigenen, sehr lebendigen Ostergottesdienst. Der Gemeindesaal der Liebenzeller Gemeinde war bis auf den letzten Platz gefüllt: Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte – kamen zusammen, um die Osterbotschaft gemeinsam zu erleben. Im Mittelpunkt stand ein liebevoll gestaltetes Theaterstück mit dem Titel „Benjamin und das große Wunder“. Darin begleiteten der Esel Benjamin und der Hahn Balthasar die Geschichte von Jesus – vom Einzug in Jerusalem bis hin zur Auferstehung. Jede Klasse übernahm dabei eine eigene Szene, sodass wirklich jeder einzelne Schüler aktiv beteiligt war. Die Handlung wurde durch passende Lieder ergänzt, die direkt in das Theaterstück integriert waren und die Botschaft auf besondere Weise vertieften. So entstand eine lebendige und abwechslungsreiche Darstellung der Ostergeschichte, die alle Anwesenden mit hinein nahm. Ein altersgerechter Impuls griff die zentrale Botschaft auf: Jesus ist der Retter der Welt – und Ostern ist das größte Wunder überhaupt. Den Abschluss bildete ein Segenszuspruch von Frau Zink, der Koordinatorin der Grundschule, der den Gottesdienst abrundete.

  • Den Schulstandort weiterdenken: Perspektiven für die CSH

    Nach dem Einzug in den Neubau rückt die weitere Entwicklung der Christlichen Schule Hardt in den Fokus. Die wachsende Nachfrage (vor allem in der Realschule) und der Bedarf an einer Aula bestärken die Vision, den zweiten Bauabschnitt frühestmöglich anzugehen. Ziel ist es, die Kapazität weiter auszuweiten. Während die technische Infrastruktur bereits für eine Erweiterung vorbereitet ist, liegt das Hauptaugenmerk nun auf der Finanzierung, um diesen nächsten Schritt für die Schulgemeinschaft zu ermöglichen. Grundvoraussetzung ist eine hohe Spendenbereitschaft, um das Eigenkapital aufzustocken. Die BNN (Redakteur Alexander Werner) hat uns im März 2026 besucht und den folgenden Artikel veröffentlicht:

  • Feuerwehr zu Besuch im Schulneubau

    Kürzlich durfte die Christliche Schule Hardt (CSH) die Feuerwehr zu einer ausführlichen Begehung des neuen Schulgebäudes begrüßen. Bereits in der Planungsphase waren die Einsatzkräfte eng in die Überlegungen eingebunden. In den vergangenen Monaten hatten zwei Löschzüge zudem bereits das sogenannte „Anleitern“ des Gebäudes geübt. Nun stand eine umfassende Begehung des Neubaus zu Fuß auf dem Programm. Angeführt wurde die Gruppe von Herrn Wagner, gemeinsam mit den Führungskräften der Feuerwehr – also genau jenem Personal, das im Ernstfall entscheidende Aufgaben übernimmt. Gleich zu Beginn wurden wichtige Abläufe für ein mögliches Eintreffen der Einsatzkräfte im Notfall besprochen. Darüber hinaus erhielten die Feuerwehrleute detaillierte Informationen zur Anzahl der Schülerinnen und Schüler, zu Klassengrößen sowie zum eingesetzten Schulpersonal. Im Anschluss wurden sämtliche Flure und Räume des Gebäudes begangen. Mit geschultem Blick nahmen die Feuerwehrkräfte unter anderem Rollläden, Fenster, Türen, Fluchtwege und entsprechende Kennzeichnungen genau in Augenschein. Besonders positiv wurde dabei vermerkt, dass selbst die Fluchtwege über die derzeit noch vorhandene Feuertreppe klar gekennzeichnet sind – obwohl diese nur bis zum Abschluss des zweiten Bauabschnitts bestehen bleiben wird. Ein besonderes Augenmerk galt natürlich den Fachräumen, insbesondere dem Chemieraum. Neben den sicherheitsrelevanten Aspekten richtete sich der Blick der Einsatzkräfte dabei immer wieder auch auf die moderne Ausstattung der Schule. Bei manchem wurden Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach – sei es beim Anblick der Tafelanschriebe oder beim Probesitzen auf dem neuen Mobiliar. Die CSH bedankt sich herzlich bei der Feuerwehr und ihrem gesamten Führungspersonal für die Zeit und das große Engagement, mit dem sie den Neubau in Augenschein genommen haben. Der Austausch war nicht nur fachlich wertvoll, sondern hat auch gezeigt, wie vertrauensvoll beide Seiten zusammenarbeiten. Und wer weiß – erste scherzhafte Fragen, wann man morgens mit dem Kaffeebecher auf der Dachterrasse Platz nehmen dürfe, ließen zumindest auf einen rundum positiven Eindruck schließen.

  • CSH erlebt – Einblick in Gymnasium und Realschule

    Beim diesjährigen „CSH erlebt“-Tag konnten Besucherinnen und Besucher einen lebendigen Einblick in das Schulleben am Gymnasium und an der Realschule der Christlichen Schule Hardt gewinnen. Besonders angesprochen waren zukünftige Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 sowie mögliche Quereinsteiger, die die Schule, Lehrkräfte und Unterrichtsangebote kennenlernen konnten. Die Fachschaft Musik sorgte für eine besondere Atmosphäre: Schülerinnen und Schüler präsentierten Jazz-Songs, die das musikalische Profil der Schule widerspiegeln. Besucher konnten dabei nicht nur zuhören, sondern auch erleben, wie vielfältig das Musikangebot an der CSH ist. Auch im Bereich Mathematik gab es einiges zu entdecken. Knobelaufgaben, kleine mathematische Experimente und Denkspiele luden dazu ein, selbst aktiv zu werden und mathematische Zusammenhänge spielerisch zu erforschen. In der Physik-Vorführung wurden spannende Experimente aus den Bereichen Akustik, Optik und Elektromagnetismus gezeigt. Die Schülerinnen und Schüler erklärten anschaulich physikalische Phänomene und machten sichtbar, wie Naturwissenschaft im Unterricht praktisch erfahrbar wird. Besonders beliebt war außerdem die „Getränkestraße“ der AES-Fachschaft. Hier konnten die Gäste ihr Wissen rund um Getränke testen und erweitern:Welche Getränke sind eigentlich gesund? Wie lange müsste man Seilspringen, um die Energie von 100 ml Cola wieder zu verbrennen? Und wie schmeckt Limonade eigentlich ohne Geschmacksstoffe und Säure? Die Besucher konnten verschiedene Stationen ausprobieren und so spielerisch mehr über Ernährung und Zucker in Getränken lernen. Auch der Sportbereich lud zum Mitmachen ein. An verschiedenen Stationen konnten die Besucher ihre Koordination und Reaktionsfähigkeit testen. Besonders spannend waren Übungen, bei denen man mit verbundenen Augen sportliche Aufgaben bewältigen musste. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Orientierung, Vertrauen und Körpergefühl für Bewegung und Sport sind. Der Tag zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig, praxisnah und engagiert Lernen an der CSH gestaltet wird – ein Erlebnis für Groß und Klein. Interessierte Familien können sich weiterhin informieren: Im Bereich Gymnasium sind aktuell noch Plätze frei.

  • Vorfreude auf den Schulwechsel

    Besuch mit vielen Eindrücken Am vergangenen Freitag besuchten die dritte und vierte Klasse unserer Grundschule die weiterführende Schule in Hochstetten. Die Vorfreude der Schülerinnen und Schüler war groß – und sie wurden nicht enttäuscht. Vor Ort erwartete die Kinder ein abwechslungsreiches Programm, bei dem sie das neue Schulgebäude sowie bislang unbekannte Fächer kennenlernen konnten. Gleich zu Beginn erhielten die Grundschülerinnen und Grundschüler eine spannende Führung durch den beeindruckenden Neubau. Ein besonderes Highlight war dabei der Besuch der Dachterrasse mit ihrem sonnigen Ausblick. Nach der gemeinsamen großen Pause mit den Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schule wurde es praktisch: Im Technikraum durften die Kinder ihren eigenen Anfangsbuchstaben aus Holz feilen, bohren und gestalten. In der Schulküche bereiteten sie außerdem einen leckeren Obstsalat zu, den sie anschließend gemeinsam genießen konnten. Zum Abschluss wurden die mit Spannung erwarteten Fächer Chemie und Physik vorgestellt. Dabei konnten die Kinder einige interessante Experimente bestaunen. Der gesamte Vormittag war für unsere Grundschülerinnen und Grundschüler ein voller Erfolg. Neben der Freude über die vielfältigen Angebote wurde bei vielen auch die Aufregung vor dem bevorstehenden Übergang an die weiterführende Schule deutlich gemindert. Bei der gemeinsamen Reflexion nach dem Wochenende zeigten sich alle begeistert – und manch einer wäre am liebsten gleich dortgeblieben.

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