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- Exkursion zur BASF in Ludwigshafen
Am 15.11.2022 fuhren sechs Schüler der Basiskurse Chemie aus den Stufen K1 und K2 zur BASF in Ludwigshafen. Zunächst erwartete die Schüler eine eineinhalbstündige Führung durch das Visitor-Center der BASF. Unter fachkundiger Führung erfuhren die Schüler zunächst etwas über die geschichtliche Entwicklung chemischer Produkte und wie diese in immer größerem Maße natürliche Produkte ersetzen. Die Schüler konnten an Proben mit natürlichen und synthetischen Gerüchen versuchen, diese voneinander zu unterscheiden. Natürlich stand die riesige Produktpalette der BASF wie Farben, Kunststoffe, Pflanzenschutzmittel, Dünger, etc. im Vordergrund. Auch gewannen sie einen Eindruck von der Geschichte und der weltweiten Tätigkeit des Unternehmens mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Für den zweiten Teil der Exkursion wurden die Schüler der Kursstufe dann mit der entsprechenden Schutzkleidung (Jacke, Helm, Schutzbrille) ausgerüstet und in weiteren eineinhalb Stunden über das riesige Gelände (7 km lang und bis zu 3 km breit) gefahren, wo sie fachkundig das Verbundsystem erklärt bekamen. Leider war die geplante Besichtigung der Styrodur-Produktion nur eingeschränkt möglich, da die Anlage gerade in Revision war. Zum Schluss präsentierte der Werksführer die BASF als Arbeitgeber - allerdings mit offensichtlich überschaubarem Erfolg.
- Tag der Beruflichen Orientierung SPEZIAL zum Pilotprojekt Bildung 4.0
Im Rahmen des Pilotprojekts, in dem wir zum Erproben neuer berufsorientierender Möglichkeiten als eine von sechs Pilotschulen in Baden-Württemberg in diesem Kalenderjahr 2022 teilnehmen dürfen, fand am Dienstag, den 18. Oktober 2022, ein projektbezogener „Tag der beruflichen Orientierung“ statt. Was ist bisher geschehen im Projekt? Unsere Schülerinnen und Schüler haben sich in einer eigens für dieses Projekt entwickelten App „FindMe“ registriert, ebenso erfolgte dies für die teilnehmenden Firmen, mit denen die CSH für dieses Projekt kooperiert: SEW, Select GmbH, Vidia Kliniken, Biohof Ritz, Gemeinde Linkenheim-Hochstetten, Erhardt Gartenbau, das Badisches Staatstheater sowie die Badische Landesbibliothek. Jugendliche und Firmenvertreter haben sich im Sommer in digitalen „Klassenzimmer LIVE“-Veranstaltungen kennengelernt und am „Tag der beruflichen Orientierung“ konnte nun das so wichtige persönliche Kennenlernen stattfinden. Die CSH-Schulräume waren also bunt gefüllt mit Vertretern der Kooperationsfirmen, die sich dafür Zeit genommen und kreative Gedanken gemacht hatten. Herzlichen Dank! Für großes Erstaunen unter den Schülerinnen und Schülern sorgte auch der für diesen Tag ermöglichte Truck „expedition d“, der die Straße vor unserer Schule bereits seit Sonntagabend mit gutem Grund blockierte: Bereits am Montag, den 17. Oktober konnten dort wertvolle Workshops zur Veränderung unserer Lebens- und Arbeitswelt stattfinden. Welche digitalen Schlüsseltechnologien unser Leben prägen, wofür sie gebraucht werden und welche Chancen, aber auch Risiken sie mit sich bringen, zeigten die jungen Tech-Coaches unseren Jugendlichen. Erlebbar wurde, wie sie die digitale Transformation später einmal beruflich mitgestalten können. Im „Raum der Technologien“ im Erdgeschoss des Trucks war Mitmachen angesagt! Gelernt wurde nicht nur viel über Sensorik, Robotik, Künstliche Intelligenz, Augmented und Virtual Reality oder Biosignale, sondern es wurden auch praktische Aufgaben und Quizfragen gelöst. Der Erlebnis-Lern-Truck ist ein gemeinsames Angebot der Baden-Württemberg Stiftung, des Arbeitgeberverbands SÜDWESTMETALL und der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. Auch Bürgermeister Michael Möslang konnte sich vor Ort ein Bild dieser besonderen Netzwerkarbeit machen und unterstützt wurde das berufsorientierende Angebot an diesem Tag durch die Berufsberater der Agentur für Arbeit, Frau Becker und Herr Schütz. An dieser Stelle möchte sich das Team der CSH nochmals bei allen Beteiligten für die gelebte Kooperation bedanken – wir sind dankbar für dieses Netzwerk von tollen Kooperationsfirmen, den Beratern der Agentur für Arbeit, den Mitarbeitern von SchuleWirtschaft sowie für die Unterstützung der Gemeinde Linkenheim-Hochstetten.
- Expeditions-Truck an der CSH
Schon am Wochenende hatte es sich angekündigt - zunächst durch die Straßensperrung der Albert-Schweitzer-Straße, und dann kam er: Der große Expeditionstruck zur Berufsorientierung. Am 17. und 18. Oktober 2022 wurde den CSH-Schülern dann viel Information rund um die Berufsorientierung geboten. Auch Bürgermeister Möslang kam vorbei und erhielt einen Einblick in diese Aktion. Unter dem Motto "Bilder sagen mehr als 1.000 Worte" geben wir hier die Atmosphäre auf diese Art weiter:
- Viele Wege führen nach Rom...
... auch die Wege der CSH-Kursstufe 2 Nach einem frühen Tagesstart startete unser Flugzeug am Montag, den 26.09.22 um 06:15h ab Stuttgart bei schönem Sonnenaufgang Richtung Rom. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, durften wir am Nachmittag an einer Führung durch die Katakomben Saint Domitilla teilnehmen. Diese erstrecken sich rund 17 Kilometer unter dem heutigen Rom. Hierbei illustrierte unser Tour-Guide nicht nur die ältesten römischen Malereien von Paulus und Petrus sowie Jesus mit seinen Jüngern beim Abendmahl, sondern wir erlebten auch, wie dunkel das Dunkel und wie still die Stille sein kann. Dienstags führte uns unser Weg ins antike Rom mit Start am Colloseum. Wir wurden mit der Führung dort über die verschiedenen Aufgaben des Colosseums bekannt gemacht und im gleichen Zuge auch mit der Geschichte des imposanten Gebäudes. Es ist atemberaubend, wenn man sich vorstellt, dass dieses riesige Bauwerk von Hand und nicht mit modernen Maschinen errichtet worden ist. Danach führte uns die Rom-Expertin noch über das Forum Romanum, wonach wir im Anschluss dringend ein gutes italienisches Essen zur Stärkung brauchten, um danach das Pantheon auf uns wirken zu lassen. Auf dem Mittwoch-Tagesprogramm stand die Ausgrabungsstätte Ostia Antica, ein Ausflug ans Meer und ein Abendessen-Besuch im Hard Rock Café. Die Zugfahrt zur Ausgrabungsstätte dauerte eine italienische Weile, aber immerhin gab es gute Stimmung. Dort angekommen flanierten wir durch die Landschaft, die Ruinen und bestaunten das sehr gut erhaltene Amphitheater. Abkühlung fanden wir danach am und im Meer – hier konnte der Nachmittag in vollen Zügen genossen werden! Nach einem Abstecher auf dem Rückweg vorbei am Trevi-Brunnen, ließen wir den Abend bei einem echt guten Essen im Hard Rock Café ausklingen. Allen Unwetterwarnungen zum Trotz weckte uns die italienische Sonne donnerstags in voller Pracht und wir konnten uns im kleinsten Staat der Erde, dem Vatikan, beeindrucken lassen. Sowohl im Petersdom als auch auf der Kuppel desselben mit Blick über die ganze Stadt konnte sich kaum ein Auge sattsehen. Freitags mussten nach dem Frühstück die Bungalows geräumt werden. Der Aufbruch in die Innenstadt wurde danach belohnt durch einen Besuch bei der der Spanischen Treppe und einem letzten guten italienischen Mittagessen. Während anschließend einige Schüler das moderne Kunstmuseum besuchten, versuchten sich andere im Handeln mit Straßenhändlern. Nach einer rasanten Taxifahrt zum Flughafen und einem verspäteten Flugstart landeten wir wohlbehalten um kurz nach Mitternacht auf deutschem Boden. Während der Zeit im Rom gab es auch kurze biblische Impulse, in denen wir uns auf die Spuren von Paulus und Petrus in Rom begaben. Wir erfuhren, welche bedeutende Rolle die beiden Apostel für uns als Christen und unseren heutigen Glauben hatten und wie aus Paulus, der als Saulus einst hart gegen die Nachfolger Jesus gekämpft hat, einer der wichtigsten Menschen für die Verbreitung des Evangeliums wurde. So erfuhren wir auch, dass Paulus in Ephesus einen Brief nach Rom schrieb, den Römerbrief. Das zentrale Thema des Briefes ist das Evangelium von Jesus Christus (1,16f.): „Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es doch Gottes Kraft, zum Heil jedem Glaubenden […]“. Wir sind sehr dankbar für diese Zeit der Gemeinschaft, die uns motiviert hat, uns gemeinsam für das anstehende Abitur einzusetzen! Text: Die Schülerinnen und Schüler der K2 und Fr. Lepp
- Schülermentoren Verkehr und Mobilität
Seit über 20 Jahren werden in Baden-Württemberg jährlich Schülerinnen und Schüler zu Mentorinnen und Mentoren im Bereich Verkehr & Mobilität ausgebildet. Die ausgebildeten Schülermentorinnen und Schülermentoren sind eine hilfreiche Unterstützung für die Arbeit der Lehrkräfte und vor allem den Beauftragten für Verkehr und Mobilität an den Schulen. Nach erfolgreicher Ausbildung sind sie dazu befähigt, bspw. Lehrkräfte bei der Durchführung von Radwandertagen zu unterstützen, Maßnahmen zur Verkehrssicherheitsarbeit zu begleiten oder in Mobilitäts- und Verkehrserziehungsprojekten mitzuarbeiten. Junge Menschen erhalten auf diese Weise frühzeitig Gelegenheit, sich anspruchsvoll zu engagieren und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. (Quelle: ZSL Baden-Württemberg) Erstmalig hat auch die Christliche Schule Hardt dieses Angebot wahrgenommen. Das nachfolgende Foto zeigt unsere Lehrkraft Herr Zieger mit den Schülerinnen Amelie und Emilia, die in diesem Jahr dieses wertvolle Zertifikat erhalten haben.
- K2 im Schülerlabor des KIT
Praktikum zum Genetischen Fingerabdruck Unsere Erbinformation, die DNA, ist aus vier Basen aufgebaut: Adenin, Thymin, Cytosin und Guanin. All unsere Gene codieren durch eine spezifische Abfolge dieser Basen den Bauplan eines Proteins. Der größte Teil unseres Genoms besteht jedoch aus nicht codierenden Bereichen. Die Basenabfolge unseres Genoms macht uns einzigartig und daher kann der genetische Fingerabdruck z.B. zur Spurenanalyse in der Kriminalistik genutzt werden. In diesem Praktikum isolierten die Oberstufenschüler der CSH ihre eigene DNA aus ihrer Mundschleimhaut und untersuchten mit Hilfe der PCR-Technik und Gelelektrophorese zwei Gene sowie einen nicht codierenden Abschnitt ihres Genoms. Gottes einzigartige Handschrift an und Menschen wurde auf besondere Weise durch diese Laborerfahrung deutlich. Wir danken Frau Ritz, Fachlehrkraft für Biologie, dass sie uns diesen Besuch ermöglicht und uns begleitet hat. Die K2 der CSH
- Mit Freude, Mut und Zuversicht - die 5. Klasse startet ins neue Schuljahr
Mit Freude und Zuversicht sangen die Sechstklässler der CSH den Fünftklässlern zur Eröffnung der Einschulungsfeier das Lied „Nothing is impossible“ zu: Bei Gott ist nichts unmöglich, Mauern können überwunden werden, Wunder geschehen – eine Mut machende Botschaft für die neuen Schülerinnen und Schüler der Realschule und des Gymnasiums an der CSH, die mit ihren Familien gespannt zuhörten und von der Begeisterung des Schulchors mitgerissen wurden. Schulleiter Ulli Hautzinger machte dann in seiner Ansprache mit dem Schul-Jahresvers aus Psalm 18 Vers 30 deutlich, dass wir mit Gott über Mauern springen können. Das gelte sowohl für den Schulalltag, aber auch für alle anderen Lebensbereiche. Auch im Hinblick auf manche nahende Herausforderung im Spätjahr, im Kontext der Ukraine-Krise und steigender Corona-Zahlen, dürfen wir wissen, dass Gott uns trägt und Perspektive gibt. Der Zuspruch für die anwesenden Familien der Fünftklässler vermittelte Mut und Zuversicht, gerade auch für den Schulstart an der weiterführenden Schule. Das sich anschließende Lied „Gut zu mir“, vorgetragen von der 6. Klasse, unterstrich die Fürsorge Gottes für uns Menschen nochmals. Besonders freuten sich die Kinder dann über das Geschenk der Klassenleitungen, Frau Bode und Herr Müller: Sie überreichten eine Bibel in modernen Sprache mit einer Lesehilfe für Kinder und hießen ihre Schülerinnen und Schülern herzlich willkommen. Nach dem abschließenden Segenslied „Ich wünsch dir Gottes Segen“, welches nun von allen im Saal Anwesenden zusammen mit dem Sechstklässler-Chor angestimmt wurde, machten sich die Fünftklässler voller Vorfreude auf den Weg zur ersten Schulstunde mit ihren Klassenleitungen. Vor dem Schulgebäude wurden die Neuen von den Schülern der anderen Klassen bereits erwartet und in einem Spalier herzlich empfangen. Bis Freitag finden nun pädagogische Tage in Klasse 5 statt, bei denen die Kinder in den Schulbetrieb hineinwachsen und vor allem als Klassengemeinschaft gestärkt werden.
- Mit Gott über Mauern springen
So lautet der Leitvers für das Schuljahr 22/23 an der Christlichen Schule Hardt: "Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen." (Psalm 18,30) Mit dieser Zusage startete das CSH-Schulteam bereits am vergangenen Freitag in das neue Schuljahr. Zu Beginn machte Schulleiter Ulli Hautzinger deutlich, dass zum Überspringen einer Mauer neben Kraft auch Technik und Training notwendig ist. Widrige Situationen gibt es genügend, aber mit Gott ist alles möglich. Er wies auf das Vorbild Jesu hin, der trittsicher zu Fuß unterwegs war und dabei zu vielen Menschen Beziehungen pflegte und ihnen Hilfe auf ihrem Weg war. Der Impuls mündete nahtlos in das gemeinsame Jesus-Lied "Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben". Danach stellten sich die Mitarbeiter vor, die das Schulteam im neuen Schuljahr neu verstärken werden. Nicht für alle ist die CSH neues Terrain - erstmalig wurden nämlich zwei Realschulabsolventen voriger Jahre als BFD-Mitarbeiter angestellt. Das Schulleitungsteam gab im Anschluss eine Fülle an organisatorischen Informationen und Hilfestellungen an die neuen und alten Lehrkräfte weiter, um gut gerüstet in die erste Etappe des Schuljahres zu gehen. Am Mittag nutzte das Team eine Pause zwischen den Regenschauern, um sich für das obligatorische Lehrerfoto zu formieren. Den Abschluss bildeten diverse Fachkonferenzen in unterschiedlicher Besetzung für weitere Abstimmungen. Das Grundschulteam freute sich außerdem über eine Raumerweiterung, die in den Sommerferien durch ehrenamtliche Helfer und einige Eltern ermöglicht wurde. Das neue Schuljahr kann kommen!
- CSH erhält das BoriS-Berufswahl-SIEGEL
Auszeichnung für herausragende Leistungen bei der Beruflichen Orientierung Am Donnerstag, den 14. Juli 2022 wurde für uns als CSH ein "kleiner" Traum wahr. Endlich durften wir die Auszeichnung des BoriS-Berufswahl-SIEGELs persönlich in Empfang nehmen. Zusammen mit der Schulleitung (Herrn Hautzinger), Vertreterin des Schulträgers (Frau Ratzel), den beiden BO-Beauftragten (Frau Hemmel - Gymnasium und Frau Lepp - Realschule) sowie mit zwei Müttern der Elternschaft (Frau Götting und Frau Hautzinger) ging es zur Verleihung nach Baden-Baden - ins Palais Biron. Als CSH durften wir dort als einzige Schule gleich zwei Ehrenplaketten in Empfang nehmen, da beide Schularten der CSH (Gymnasium und Realschule) gesondert geehrt wurden. Mit dem Projekt BoriS- Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg wird die beispielhafte und erfolgreiche Zusammenarbeit beim Übergang Schule-Beruf gewürdigt. In der Region Karlsruhe gehören in diesem Jahr 12 Schulen zu den Preisträgern. Vier Schulen haben die Erstzertifizierung erlangt und eine davon sind wir als CSH, die es als noch sehr junge Schule (weiterführende Schulen seit 2014 und 2016) mit den Schularten Gymnasium und Realschule geschafft hat, im ersten Anlauf für beide Schularten das Siegel zu erlangen. Für uns als CSH steht neben vielen internen Projekten / Beratungen / Berufsinfotagen auch der besondere und vielfältige Austausch zwischen Schule und Wirtschaft im Vordergrund. Während der Preisverleihung im Palais in Baden-Baden betonte Herr Grenke (Präsident der IHK Karlsruhe): "Die 12 Schulen, die mit dem BoriS-Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet werden, haben bewiesen, dass sie die schulische Theorie mit der Praxis des Berufsalltags verbinden und ihre Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung umfassend unterstützen." Wir als Christliche Schule Hardt sind sehr stolz darauf, dass wir als noch junge und kleine Schule diese Auszeichnung erhalten haben und werden weiter an einer individuellen, schülerorientierten und vielfältigen Berufsorientierung arbeiten.
- Die Message zum Realschulabschluss 2022
Umrahmt von den Klängen des Raps „Message für die Kids im Block: Mächtig thront Er, unser Gott“ zogen die Schülerinnen und Schüler der R10 in den festlich dekorierten Veranstaltungsraum in der FeG Hochstetten ein. Damit begann die Abschlusszeremonie unseres 3. Abschlussjahrgangs, bei der neben den CSH-Lehrkräften erstmalig auch zahlreiche Familienangehörige der Absolventinnen und Absolventen teilnehmen konnten. In den vergangenen Jahren hatten dies die strengen Corona-Einschränkungen nicht erlaubt. Vielleicht war diese festliche Abschlussfeier daher eine kleine Entschädigung für die Corona-Erschwernisse, von denen auch die diesjährige R10 betroffen war. Nach der Begrüßung und einem augenzwinkernden Rückblick auf den Abschlussstreich am vorigen Schultag gab Schulleiter Ulli Hautzinger der Abschlussklasse eine grundlegende und unveränderliche Message mit auf den Weg: „Jesus Christus ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe. Er überdauert alle Megatrends.“ Auf drei der zwölf aktuellen Megatrends, u.a. dem der Globalisierung, war er zuvor genauer eingegangen. Die Zeugnisübergabe mit persönlichen Segenswünschen für jeden einzelnen Schüler wurde durch ein Segenslied der CSH-Mitarbeiter eingeleitet. Danach folgte die Ansprache von Bürgermeister Michael Möslang. Er gab den Absolventinnen und Absolventen den Rat, ein Ziel ins Auge zu fassen und dieses beharrlich zu verfolgen, auch dann, wenn es zwischenzeitlich und temporär an Attraktivität verlieren sollte. Damit meinte er entweder einen weiteren Schulabschluss, eine Ausbildung oder ein Freiwilligenjahr. Er erinnerte, dass der Geist Gottes beim Finden des Ziels eine gute Hilfe ist. Dabei nahm er Bezug zu einer Zeile aus dem zuvor vorgetragenen Segenslied: „Gott segne dich, behüte dich, erfülle dich mit Geist und Licht.“ Cedric Michalske, der Vertreter der Schüler, bedankte sich im Anschluss bei allen Lehrerinnen und Lehrern, die die Klasse durch Höhen und Tiefen erfolgreich zum Abschluss geführt hatten. Einen besonderen Platz hatte in seiner Ansprache die gemeinsame Abschlussfahrt in den Euroapark, die ein wichtiger Beitrag zu einer spürbar guten Klassengemeinschaft war. Cedric bedauerte, dass er erst spät zu dieser Klasse dazugestoßen war – einer bunten Mischung aus Schülerinnen und Schülern, die teilweise bereits seit Klasse 1 bzw. 5 die CSH besucht hatten, dann aber durch Quereinsteiger mehr und mehr auf zuletzt 20 Schülerinnen und Schüler gewachsen war. Den Abschluss des offiziellen Festakts bildete die CSH-Hymne „Unser Land“, bevor die Absolventinnen und Absolventen – wiederum begleitet durch Klänge des eingangs erwähnten Raps – den Festsaal verließen, um im inoffiziellen Teil mit ihren Lehrkräften auf ihren erfolgreichen Schulabschluss anzustoßen und mit ihren Familien am Festbuffet zu speisen. Wir wünschen unserer R10 Gottes Segen auf ihrem weiteren Lebensweg!
- Staatliche Anerkennung des CSH-Gymnasiums
Wir feiern die staatliche Anerkennung des CSH-Gymnasiums Nun ist es amtlich: Das Abitur kann direkt an der CSH absolviert werden. Wir danken allen ganz herzlich, die in diesem langwierigen Prozess mit großer Ausdauer und hohem Engagement mitgewirkt haben. Unserem Gott danken wir über alles - er hat uns mit Zuversicht, mit Kraft, mit Geduld und vor allem mit den Menschen beschenkt, die diesen Anerkennungsprozess bewältigen konnten.
- CSH-Sommerfest 2022
Drei lange Jahre ist es her, das letzte CSH-Sommerfest. Dass die Christliche Schule Hardt seit damals gewaltig gewachsen ist, war beim diesjährigen Sommerfest auf dem CVJM-Plätzle in Linkenheim unübersehbar. Die Fahrzeuge stauten sich, die Parkplätze waren knapp. Die ersten Gäste versorgten sich schon mit kühlen Getränken, sommerlichen Salaten und Grillwurst oder Back-Camembert. Letztendlich hatten es dann auch alle anderen geschafft, so dass das offizielle Programm mit Beiträgen der Klassen beginnen konnte. Den Auftakt bildete der Liedbeitrag „Gut zu mir“. Die Textzeile aus dem Chorus des Liedes brachte das Motto des Tages wunderbar zum Ausdruck, nämlich „Du bist so so gut zu mir“. Gemeint ist dabei Gott, um dessen Güte und Treue es in diesem Lied geht. Schulleiter Ulli Hautzinger bezeichnete dies als Gottes Bonbon (für „BonBon“, d.h. „Gut“ oder „Gutsel“) für uns. Im Anschluss beeindruckten unterschiedliche Klassen mit choreographischen Einlagen – einzig unterbrochen durch spannende Auktionen unterschiedlicher Gemälde. Diese waren beim letzten großen gemeinsamen Fest, dem „Tag der offenen Weihnachtstür 2019“ entstanden, um traditionsgemäß beim nächsten Event meistbietend versteigert zu werden. Keiner hätte damals gedacht, dass dies sooo lange dauern würde. Den Abschluss der Programmbeiträge bildete die CSH-Hymne „Unser Land“: „Unser Land braucht neue Schulen, die auf Gott gegründet sind, die mit Lehrern, Schülern, Eltern Licht verbreiten für diese Welt. Unser Ort braucht eine Schule, in dem Lernen gelingen kann Und jeder auf Gottes Wegen ein JA zu Jesus finden kann.“ Danach war Gelegenheit, den lang vermissten Austausch innerhalb der CSH-Schulgemeinschaft bei Kaffee und Kuchen fortzusetzen oder aber sich auf dem weitläufigen Gelände des CVJM auszutoben (was v.a. die Schüler und Schülerinnen taten). Weitere Anziehungspunkte waren eine Fotobox mit Verkleidungsaccessoires, eine Zuckerwatte-Station, Glasmalerei zum Mitmachen und der CSH-Infostand in schattigem Ambiente. Wir danken allen Eltern, die sich mit viel Engagement in die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung eingebracht haben, allen Kuchen- und Salatspendern, den Lehrkräften und Schülern für ihre Darbietungen, dem CVJM Linkenheim für die ideale Örtlichkeit. Vor allem danken wir aber unserem treuen Gott für diese gelungene Veranstaltung bei einfach idealem Wetter. Er ist so so gut zu uns!











